Wie verhalten sich Katzenbabys bei Hunden!

7 Antworten

Alles super! Allerdings würde ich keine besonderen Aktionen starten um die Beiden an einander zu gewöhnen. Der Mensch muss/sollte garnicht viel eingreifen bei diesem kennenlernen. Du achtest nur darauf, dass die beiden nur unter Aufsicht zusammenkommen (für die erste Woche) und ermahnst den Hund wenn er zu heftig zum spielen auffordert. Wenn die Katze sich zurückzieht- lass sie! Sie muss immer das Gefühl haben sich zurückziehen zu können. Die kätzschische Neugier und das Bedürfnis, sich irgendwo ankuscheln zu wollen, regeln alles von selbst. Ich würde nicht die Katze auf dem Arm halten wenn Du die beiden zusammenführst- das macht dem Kätzchen wahrscheinlich eher Angst, wenn es nicht flüchten kann. Setze Dich einfach auf den Boden in eine andere Ecke und lass das Kätzchen laufen. Spätestens in 1 1/2 Wochen werden erste Spielversuche folgen ;o)

Gib dem Katzenbaby Zeit ihre angeborene Angst vor dem Hund zu überwinden. Auch der Hund ist von Natur aus nicht gerade ein Freund von Katzen. Beide werden aber sehr schnell lernen miteinander auszukommen, weil jeder ein Teil eines gemeinsamen Rudels geworden ist. Die beiden werden bestimmt bald dicke Freunde. Du wirst dich wundern wie schnell sie zusammen liegen und kuscheln. Verninde einige Rituale miteinander. z. B. gkeichzeitig füttern oder streicheln und mit ihnen sprechen. Alleine an deinem Tonfall spüren sie Vertrauen und wachsen zusammen.

Nein sie ist nicht zu alt ...lass den Hund immer wieder schnuppern an ihr und vor allem lass beiden!Zeit...lege ins Schlafkörbchen der Katze etwas (Tuch oder so...) auf dem der Hund gelegen hat damit sich die Katze an den Geruch gewöhnt..das wird....

Wie soll ich mich bei Hundebegegnungen verhalten?

Liebe Hundfreunde,
ich brauche eure Hilfe!
Also wir haben ein Problem mit unserem Hund. Immer wenn er andere Hund auf uns zukommen sieht, auch wenn sie sehr weit weg sind, fängt er an ganz aufgeregt zu werden. Er ist dann gestresst und wedelt wie blöd mit dem Schwanz, sodass sein ganzer Körper mitwackelt. Folglich zieht er auch an der Leine. Wenn ich ihn trotzdem zu anderen Hunden lassen möchte muss er sich erst hinsetzten und mich anschauen, dann lasse ich ihn zu dem Hund (natürlich hab ich zuvor den Besitzer um Erlaubnis gefragt).Er stürmt dann sofort auf den Hund zu und schnüffelt, oft macht er sich auch ganz klein einmal hat er sich auf den Rücken gelegt, als ich das sah hab ich ihn aus der Situation genommen.
Meine Frage ist jetzt, wie soll ich mich bei der nächsten Hundebegegnung verhalten, damit er sich nicht immer so aufregt und einfach entspannt an anderen Hunden vorbeigehen kann ?
Ach ja, er ist unkastriert und 1 Jahr alt.

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Handaufzucht - Katzenbaby trotzdem nicht zahm

Wir haben voriges Jahr ein Katzenbaby gefunden. Es lag den ganzen Tag unter einem Busch und hat gemauzt. Am Abend haben wir es dann geholt. Es hatte ein vereitertes Auge und wir brachten es zum Tierarzt. Es war gerade mal 3 Wochen alt. Wir haben es mit der Flasche aufgezogen und es ist eine schöne kleine Katzendame geworden. Aber sie lässt sich nur sehr ungern streicheln. Auf den Arm kann sie nur meine Tochter nehmen. Versucht das jemand anders fängt sie an zu knurren und drohen. Also anfassen und kuscheln ist nicht. Aber sie läuft uns hinterher und kommt auch wenn wir rufen. Ist Besuch da versteckt sie sich und kommt sie nicht schnell genug weg faucht sie und tut ganz böse. Da traue ich ihr auch zu zu beissen und ernsthaft zu kratzen. Wir haben ihr nie weh getan - nur der Tierarzt. Warum ist sie so. Passiert so ein Verhalten wenn Katzenbabys keine Mutter haben?

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Kater faucht neues Kätzchen an. Hund verteidigt. Hilfe!

Hallo ihr lieben! Ich habe ein kleines problem. Also ich hab gestern ein kleines verwaistes vllt 8 woche altes Kätzchen aus dem stall mit heim genommen weil sie halb verhungert war. Mein hund liebt sie über alles und leckt sie ständig ab (was auch zum Problem werden kann wegen wund lecken -.-) najs auf jeden fall faucht mein alter kater (6) die kleine ständig an unf knurrt. Darauf reagiert mein hund wieder und verjagt den Kater vom Kätzchen obwohl die sich vorher super verstanden haben (also hund und kater). Mein alter verkriecht sich jetzt dauernd unterm sofa und kommt auch nicht mehr zum streicheln. Selbst wenn ich die kleine wegsperre. Vorhin sind sie sich mal allein begegnet. Der kater hat gefaucht und geknurrt und die kleine wollte schmusen. ... er hat sie nicht gekratzt, zum Glück, oder angefallen.... Was soll ich tun? :(

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jungkatze faucht hund an

Hallo ihr. ich habe seit 2 Tagen einen 11 Wochen alten Kater als neues Familienmitglied. dazu gehört auch eine 12 Jahre alte American steff Hündin. der Hund ist super entspannt und hat wenig Interesse an dem kleinen. doch sobald die beiden sich auf einen Meter näher faucht der Kater den Hund an und schlägt auch zu. sie schlafen im selben Raum, liegen auch achtsam auf dem Sofa mit genügend Abstand und schlafen. gibt's irgendwelche Tricks die beiden aneinander zu gewöhnen? vielen dank im voraus. Mareike verzeifelt

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Hat jemand Erfahrung mit Krallen-Kappen für Katzen und Hunde?

Im Internet bin ich auf die "Soft Paws" oder "Nail Caps" gestossen. siehe Foto Das sind bunte Plastikkappen die man über Krallen von Hunden und Katzen stülpt, um Möbel und Boden zu schützen. Zusätzlich sollen sie das Laufen auf rutschigen Boden unterstützen. (Es gibt sie auch in Schwarz, grau und Durchsichtig - würde mir schon eher zusagen, meine Tiere sind schliesslich keine Barbies ;))

Hat jemand Erfahrung damit? Ist die Gefahr nicht gross, dass das Tier diese abstreift und verschluckt? Oder gar ersticken könnte?

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Sind Haustiere Sklaven?

Es ist dutzenden von Jahren völlig normal, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist.

Wenn man sich das Ganze aber genauer anschaut, sind Hunde Lebewesen, die angeleint in die Natur gehen dürfen, wenn wir Menschen Lust dazu haben. Sie bekommen das Essen, was wir für sie auswählen, während wir am höheren Tisch mit dem ganzen gut riechendem Zeug sitzen. Es gibt am Tag die Beschäftigungen für einem Hund, die Lebensmöglichkeiten wie Schlafplatz &  Co., die wir für sie bereitstellen.
Hunde liegen komplett in unserer Macht. Von Hamstern oder anderen, die die meiste Zeit des Tages in kleinen Gittergefängnissen sitzen brauche ich gar nicht erst anzufangen.

Klar, es gibt sehr viele Menschen, die ihre Haustiere sehr, sehr gut behandeln, trotzdem sind diese Tiere nur von uns abhängig, da wir sie dazu gemacht haben. Sie brauchen uns, weil wir das so wollen. Hunde sind keine natürlichen Lebewesen. Hunde stammen von Wölfen ab, die sich sehr gut selbst am Leben erhalten können.

Ihr sagt vielleicht, dass jeder einzelne gekaufte Hund nur ein aus dem Tierheim "gerettetes" Tier ist. Das Problem ist aber, dass die Menschen dauerhaft neue Haustiere (und Lasttiere, aber das ist ein anderes Thema) züchten, wodurch immer weitere Tiere kommen, die versorgt werden müssen.
Ich habe mich gefragt, was ich als Einzelner dagegen tun kann, dass überhaupt erst neue Tiere gezüchtet werden und neben dem Punkt, dass man überhaupt erst keine Tiere kauft ist mir nur eingefallen, meine Meinung zu verbreiten und Leute davon zu überzeugen, sodass sich daraus die Welt, wenn auch nur ein Stück, ein bisschen in die bessere Richtung entwickelt.

So, das war meine Message.
Damit das hier auch als Frage gelten kann: Was haltet ihr davon? Seit ihr der gleichen Ansicht, habe ich irgendwas übersehen und währet ihr bereit, euch in der Hinsicht zu verändern?

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