wie verhalten sich die Zuckerwerte nach einer Operation (Sterilisierung)

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Nach Operationen ist es absolut normal, dass in den ersten Tagen danach viel Insulin benötigt wird. Sogar bei Nicht-Diabetikern ist es normal, nach einer OP Werte im 200er-Bereich zu haben. Das mit dem Gas kann sehr unterschiedlich sein. Ich hab sowas schon zwei mal mitmachen müssen, und beim ersten Mal (eine Refertilisierung im Alter von ca. 26 Jahren)hab ich schon nach 2 Tagen nix mehr von dem Gas gespürt, bei der zweiten OP (Entfernung einer stark vergrößerten Gebärmutter im Alter von 43 Jahren) hatte ich ca. 8 Tage damit zu tun. Ich weiß nicht, ob das eventuell mit meinem Alter zu tun hatte, oder ob es einfach daran lag, dass bei der zweiten OP eine viel größere "innere Wunde" entstanden ist. Durch diese größere Wunde hatte ich insgesamt ca. 4 Wochen mit Gas im Bauch ziemliche Probleme, aber das war dann nicht mehr das Gas, was die für die OP in mich reingepumpt haben, sondern die "normalen" Verdauungsgase, die man sonst oft gar nicht bemerkt, waren einfach deutlich schmerzhafter.

Ich habe Diabetes und bin in dieser Zeit mehrfach (auch sehr schwere OPs) operiert worden. Während der OPs wird der Zucker laufend gemessen und u.U. Insulin gespritzt, so dass der Zuckerwert danach o.k. ist. Nur bei einer OP (Abnahme der re. Mama) mußte ich einen Wert von 100 haben, da ich ein Implantat bekam. Hier wurde ich durch einen Zuckerspezialisten eingestellt, da man den Wert bei einer 8-stündigen-OP nicht mit Insulin ausgleichen kann, dass wäre zu gefährlich in ein Zuckerkoma zu fallen.

kein Problem,wirst ald Diabetikerin währen der Narkose ,iM aUFWACHRAUM UND AUF sTATION JA IMMER KONTROLLIERT UND SPÄTER MACHST DU ES SELBST:lEICHTER aBFALL ;IST AKZEPTABEL!

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