Wie verhält man sich richtig, wenn man einem Bären begegnet?

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7 Antworten

Ruhe bewahren und keine Lebensmittel liegen lassen. 

Wenn sie sich nicht bedroht fühlen, haben sie auch keinen Grund anzugreifen. 

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Hallo Daleduc,

falls du in einem Bärengebiet Zelten gehst, würde ich auf gar keinen Fall irgendwelche Lebensmittel im Zelt aufbewahren, besonders keine Süßigkeiten. Der Bär zerreißt mit einem Tatzenschlag das Zelt und steht dann neben dir.

Das Essen wird alles in einen (Ruck-) Sack gepackt und in einer gewissen Entfernung vom Zelt mit einem Seil an einen Ast nach oben gebunden.

Wenn du einen Bären tatsächlich begegnest, auf gar keinen Fall Lärm machen, um den Bären zu verscheuchen, dass könnte ihn eher erschrecken und dann wird er versuchen dich in die Flucht zu jagen, nicht lustig, denn der Bär ist unheimlich schnell und kommt auch machen Baum hoch.

Am besten, wie oben schon beschrieben, in ganz langsamen Bewegungen den Rückzug antreten, wenn dies aber nicht möglich ist, weil der Bär schon zu nahe ist oder "angriffslustig" wirkt, mit dem Gesicht Richtung Boden hocken / legen und sich tot stellen.

Einen Bären von einer sicheren Entfernung beobachten zu dürfen ist etwas ganz besonderes. Aber bei Bären ist immer Vorsicht geboten.

Viel Spaß.
HanniBall

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Der MENSCH ist der aggressive, NICHT der Bär! Der fühlt sich eher bedroht und wehrt sich halt!

Ich sehe ehrlich gesagt keine Gefahr, wenn ihr euch an die Spielregeln haltet.

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Kommentar von Daleduc
14.08.2016, 11:20

Die Frage zielt ja auf die Spielregeln ab. 

Die einen berichten halt von "Lärm und Licht verscheucht die" die Kommentare hier sagen "stell dich tot" oder "Ruhig bleiben". 

Hab jetzt noch ne andere Quelle gefunden, wo geraten wird, Pfefferspray zur Bärenabwehr bei sich zu führen - wobei ich das als Tierquälerei empfinde. 

Mir geht es lediglich darum, wie ich mich bei einer Begegnung verhalte. Ich weiß ja nicht wie stark Hunger/Jagdinstinkt bei denen ausgeprägt sind oder ob sie so an den Mensche gewöhnt sind, dass sie sich - überspitzt gesagt - sogar füttern ließen, um dann wieder abzuzischen. 

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nicht da hingehen wo diese "Haustiere" sich aufhalten, das ist die beste "Vierhaltungsregel" alles andere wäre für ein Laien, was du bistnicht akzeptabel, weil sich Wildtiere sich anders verhalten, als du Denkst 

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Kommentar von Daleduc
14.08.2016, 22:58

Nö. Ich will auch diese Landschaft erkunden wie tausende andere Hobbywanderer auch, nur mit dem Unterschied, dass ich nunmal nicht die tolle Hotelunterkunft brauche und nach 10 km "genug gewandert" sage, sondern auch mal ne Nacht im Zelt rasten möchte und mir 30-40 km locker liegen. 

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Langsam hinsetzen.. ruhe bewahren. Das reicht normal schon

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Kommentar von rudelmoinmoin
14.08.2016, 14:33

aua, aua, das merkst du aber erst, wenn du tot bist

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Kommentar von ApfelTea
14.08.2016, 18:43

versuch mal wegzurennen. ich wette du stirbst als erster

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Pass auf die Bienen auf.




Nach Angaben von Lynn
Rogers, Bärenexperte am North American Bear Centre in Ely, Minnesota,
wurden in den vergangenen 100 Jahren 56 Menschen in Kanada und den USA
durch Schwarzbären getötet. – Quelle:
http://www.berliner-zeitung.de/15637706 ©2016

Im Falle eines
Grizzly-Angriffs sollte man keinesfalls wegrennen, sondern sich tot
stellen, indem man sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legt
und den Nacken mit Händen und Armen schützt.Auf ein Todesopfer durch
Schwarzbären kommen in Kanada und den USA 13 Todesfälle durch Schlangen,
45 durch Hunde, 120 durch Bienen, 249 durch Blitzschlag und 60 000
durch Tötungsdelikte. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15637706
©2016



http://www.berliner-zeitung.de/kanada-liebt-seine-baeren--aber-es-gibt-auch-gute-gruende--sie-zu-fuerchten-toedliche-begegnungen-15637706
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Kommentar von Daleduc
14.08.2016, 10:51

Nagut 45 durch Hunde? Ich erwarte jetzt nicht, dass ich mitten in der Wildnis einem Hund begegne. 

Dafür begegne ich in meinem Wohnort bestimmt täglich 20 Hunden. Das ist ja ein ganz anderes Verhältnis. 

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