Wie verbessert man die Welt auf einfache Art?

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64 Antworten

Lebe vegan!

  • Zu den Fakten; du rettest somit jährlich ca. 70 Tieren das Leben. Du sparst in 30 Tagen soviel Energie und Umweltverschmutzung (seltsame Formulierung, sorry) wie drei Autos im Jahr verbrauchen. Du hilfst, den Hunger in der Welt zu bekämpfen.

  • Es sterben jährlich unzählige Tiere in der Massentierhaltung. Sie leiden unter den extremen Bedingungen mehr, als du es dir vorstellen kannst. (Sie haben teilweise nicht mal genug Platz sich umzudrehen; laut Gesetz "dürfen" sich 4 Legehennen den Platz eines DIN A4 Blattes teilen; Kühen werden ihre Kälber direkt nach der Geburt entrissen, nur damit Menschen Milch trinken können - was vollkommen unnatürlich ist. Keine anderes Lebewesen trinkt auch nach dem Baby-Alter noch Milch, und vorallem nicht die einer anderen Spezies!)

  • 70% der angebauten Getreidesorten der Welt gehen für Tierfuttermittel drauf. Heißt, mit dem Konsum von Fleisch/Milch/Ei/etc. unterstützt du die Ausbeutung von Menschen (Kleinbauern aus Brasilien beispielsweise), die systematische Abholzung des Regenwaldes und den Welthunger. Würden alle Menschen vegan leben, dann gäbe es so viel Nahrung, dass alle Menschen der Erde genug zu essen hätten - sogar noch mehr.

  • Dir selber tust du auch einen Gefallen; du wirst sehen, dass die vegane Lebenseinstellung (sofern du auf deine Ernährung achtest, was Omnis aber genauso tun müssen) dich fitter und zufriedener machen wird. Außerdem senkst du dein Risiko, an Herzleiden oder Krebs zu erkranken!

Mehr Infos gibts bei Peta2. Da findest leckere Rezepte, Infomaterial und Aufklärungstexte und -videos. Außerdem den "Vegan-Kickstart", der dir hilft, dich am Anfang besser zurecht zu finden. http://www.peta2.de/

Also - mit dem veganen Lebenstil verbesserst du die Welt im Hinblick auf die Tiere, die Menschen und die Umwelt. GO VEGAN!

Viel Erfolg.

AnarchoKind

Um mich vegan zu ernähren fehlt mir leider noch ein bisschen der Wille und da ich noch bei meinen Eltern wohne, ess ich auch das was mir auf den tisch gestellt wird...

Bei uns zu hause wird aber nur vegetarisch gekocht, wegen der umwelt.

Danke für die seite ich werde mir di rezepte sicher mal anschauen und einige ausprobieren :)

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@LaVacheQuiRit

Cool!

Aber glaub mir - vom Vegetarier zum Veganer ist es nur ein kleiner Schritt. (;

Meine Mama war am Anfang auch sehr ablehnend, ist mittlerweile aber voll überzeugt und kocht viel und gerne vegan - ansonsten bekoch ich mich halt selbst. (;

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@AnarchoKind

Ich persönlich fand sogar die Umstellung von vegetarisch zu vegan sogar leichter, als von Fleisch zu vegetarisch :)

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Leider kann ich hier nur einen Stern vergeben, obwohl ihn noch viele andere verdient hätten.

Doch ich hab ihn dieser Antwort gegeben, weil es die Antwort war, die mein denken am meisten verändert hat. Ich habe es jetzt wirklich vor mich vegan zu ernähren und werde es für einen Monat mal ausprobieren. Falls ich zu grosse Schwierigkeiten habe werde ich es lassen, aber trotzdem möglichst selten tierische Produkte essen...

Leider ist das nicht ganz so einfach und ich muss mich zuerst noch mehr darüber informieren..

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Wow Klasse Antwort :)

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Ich habe vor einem Jahr ein Schulpraktikum im Altenheim gemacht. Und ich musste leider feststellen, dass die meisten der Leute nie Besuch bekamen, niemand hatte Zeit für sie und mit niemandem konnten sie länger als 10 Minuten reden. Altenpfleger haben ja wirklich einen stressigen arbeitstag, deswegen. Und da war diese eine Frau, mit der ich zwischendurch immer geredet habe. nicht darüber wie es ihr heute geht, sonder eher darüber was sie früher gemacht hat usw. Und als ich wegwar, habe ich manchmal meine "damaligen kolleginnen" getroffen, und sie haben mir erzählt dass die Frau immer noch manchmal nach mir fragt. Das komische dabei: sie war ziemlich seniel, und vergass die namen der leute die täglich um sie herum waren (also pfleger) aber meinen namen wusste sie doch noch.

was ich damit sagen will: jeder ist ein teil dieser welt. und wenn man anderen etwas gutes tut, sodass sie sich gut fühlen wenn sie an einen zurückdenken, dann hat man,meiner meinung nach, schon etwas verändert.

  • zur umwelt: ich bin sehr umweltbewusst, fahre meistens bus, und trag eim winter zwei pullover anstatt die heizung auf höchste stufe zu stellen ! ^^

Hallo

Das finde ich superklasse und klug, was Du für die alte Dame gemacht hast. Dass Du sie hast von ihrem Leben erzählen lassen, so dass sie sich erinnern konnte an das Schöne. Nicht an ihre Sorgen im aktuellen. Finde ich toll von Dir, ich will mir das unbedingt merken, so möchte ich es auch mal machen!! Danke für diese schöne Anregung. La toulousaine

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Hallo, Das finde ich ja Super, dass du dir über sowas Gedanken machst. Hab hier einen Super Artikel gefunden, der es wirklich Wert ist ihn zu lesen, obwohl ein bisschen mehr Text. Freundlichkeit: Eine Eigenschaft, die Gott bei uns sehen möchte

EIN junger Mann in Japan machte Bekanntschaft mit einem älteren Herrn. Es war ein Missionar, dessen gütige, freundliche Art ihm sehr zu Herzen ging. Der ältere Mann war noch nicht lange im Land und konnte deshalb nicht so gut Japanisch. Trotzdem trafen sich die beiden jede Woche und unterhielten sich über die Bibel. Mit seiner lieben, netten Art und einem warmen Lächeln beantwortete der Missionar geduldig die vielen Fragen seines wissbegierigen Gesprächspartners. Das hinterließ bei dem jungen Mann einen bleibenden Eindruck und gab ihm den Impuls, sich mit etwas zu befassen, was ihm völlig fremd war. Er dachte: „Wenn die Bibel einen Menschen so nett und liebevoll macht, dann muss ich unbedingt mehr darüber wissen.“ Ja, Freundlichkeit berührt das Herz und sagt oft mehr als viele Worte. Eine göttliche Eigenschaft Es ist ganz natürlich, dass man Verwandten und Freunden mit Freundlichkeit oder Güte begegnet. Doch eigentlich handelt es sich hier um eine göttliche Eigenschaft. Wie Jesus erklärte, ist sein himmlischer Vater nicht nur gütig gegen die, die ihn lieben, sondern auch „gegen die Undankbaren“. Jesus legte seinen Nachfolgern ans Herz, sich in dieser Hinsicht an Gott ein Beispiel zu nehmen, als er sagte: „Ihr sollt . . . vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“ (Lukas 6:35; Matthäus 5:48; 2. Mose 34:6). Wir Menschen sind im Bild Gottes erschaffen und können seine Eigenschaften widerspiegeln (1. Mose 1:27). Deshalb können wir wie er auch denjenigen Gutes tun, mit denen wir nicht verwandt oder befreundet sind. Güte und Freundlichkeit gehören laut der Bibel zu der schönen Frucht, die durch Gottes wirksame Kraft, den heiligen Geist, entsteht (Galater 5:22). Man kann sie entwickeln und immer mehr ausprägen, indem man den Schöpfer besser kennenlernt und ihm näherkommt. Da diese Eigenschaften nicht nur untrennbar zur Natur des Menschen gehören, sondern bei Gott auch einen hohen Stellenwert haben, ist es verständlich, dass er uns auffordert, „gütig zueinander“ zu sein (Epheser 4:32). Auch werden wir daran erinnert, „die Gastfreundschaft“ oder „Güte gegenüber Fremden“ nicht zu vergessen (Hebräer 13:2, Fußnote). In der Welt von heute fehlt es an allen Ecken und Enden an Liebe und Dankbarkeit. Wie schafft man es da, zu anderen — vielleicht sogar Fremden — freundlich zu sein? Was wäre eine Hilfe? Warum sollte man sich überhaupt darüber Gedanken machen? Eine Eigenschaft, die Gott sehr wichtig ist Nachdem der Apostel Paulus darüber gesprochen hatte, wie wichtig es ist, Fremden Gastfreundschaft zu erweisen, machte er die interessante Bemerkung: „Durch sie haben einige unbewusst Engel gastlich aufgenommen.“ Stellen wir uns einmal vor, das würde uns passieren! Wie Paulus erwähnte, wussten die Gastgeber damals allerdings nicht, dass sie Engel zu Besuch hatten. Der Punkt ist also: Wenn wir es uns zur Gewohnheit machen, zu anderen — auch Menschen, die wir gar nicht oder nicht so gut kennen — freundlich zu sein, werden wir vielleicht auf ungeahnte Weise belohnt. In Bibelausgaben mit Querverweisen wird bei den eben zitierten Worten von Paulus oft auf Berichte über Abraham und Lot in 1. Mose, Kapitel 18 und 19 verwiesen. Beide Männer bekamen Besuch von Fremden, die in Wirklichkeit Engel waren. Sie brachten wichtige Botschaften: Bei Abraham handelte es sich um die Erfüllung von Gottes Versprechen, er würde einen Sohn haben, und bei Lot ging es um die Rettung vor der Vernichtung von Sodom und Gomorra (1. Mose 18:1-10; 19:1-3, 15-17). Aus den angegebenen Bibelpassagen geht hervor, dass sowohl Abraham als auch Lot unbekannten Männern, die des Weges kamen, Gutes taten. Natürlich war es in biblischer Zeit Brauch und man sah es als Pflicht an, zu Reisenden oder Besuchern — ob Freunden, Verwandten oder Fremden — gastfreundlich zu sein. Im Gesetz Mose wurde sogar festgelegt, dass die Israeliten sich um die Bedürfnisse von Ausländern kümmern sollten (5. Mose 10:17-19). Abraham und Lot gingen jedoch offensichtlich über das hinaus, was später im Gesetz festgeschrieben wurde. Sie scheuten keine Mühe, Fremden gegenüber nett und hilfsbereit zu sein, und wurden dafür gesegnet. Abraham durfte die Freude erleben, einen Sohn zu bekommen. Doch nicht nur das, das Ganze hatte auch positive Folgen für uns. Wieso? Abraham und sein Sohn Isaak spielten eine bedeutende Rolle in Gottes Vorhaben. Sie wurden herausragende Glieder in der Abstammungslinie, die zu Jesus, dem Messias, führte. Und ihre treuen Taten zeigten an, wie später durch Gottes Liebe und unverdiente Güte der Grundstein für die Rettung der Menschen gelegt werden sollte (1. Mose 22:1-18; Matthäus 1:1, 2; Johannes 3:16). Diese Berichte belegen anschaulich, was Gott von Menschen erwartet, die er liebt, und wie hoch er Freundlichkeit

Du kannst ein Glücks(tage)buch führen: jeden Tag 5 Glücksmomente eintragen :) Es macht nämlich eine ganze Menge aus, ob man selbst glücklich ist. Ich glaube das steckt echt an, so dass andre Menschen auch etwas davon haben! Und wenn man sich auf das Gute im Leben fokussiert,dann zieht man das auch an. In diesem Falle macht man das ja ganz bewusst bei dieser "Übung". Ich habe diese Anregung von einer interessanten Seite "changenow.de", die du dir vllt. mal anschauen kannst. Auch ganz gut finde ich beten. Das kann man ja auch einfach so machen, auch wenn man nicht unbedingt gläubig ist, zumindest schadet es nicht!^^ Da könnte man sich ja z.B. überlegen, für was man alles dankbar ist und Danke sagen (muss nicht laut sein). Eine andere Sache ist, sich etwas/jmd. intensiv zu widmen, also beispielsweise einer Pflanze, Blume oder Baum im Wald und einfach anschauen und wahrnehmen; das geht auch mit einem Tier ( Insekt oder Haustier wie Katze :) etc.)

Glückstagebuch :)

finde ich eine schöne Idee :D

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Hallo, das ist das Beste was ich bisher in diesem Forum gelesen habe.Deine Frage scheint doch viele anzusprechen, deshalb die vielen Antworten. Was wäre eine Welt ohne Idealisten, ohne Träumer.Aber fast jeder Beruf der uns täglich zum Leben dient ist wichtig für uns.Ich meine damit die Bauern, die Verkäufer, die Bäcker, Metzger ( bedingt),Schuster, Handwerker, Ärzte, Krankenschwestern,die Leute auf den Ämtern uvm. Aus den Antworten lese ich heraus, wie wichtig und notwendig Freundlichkeit im Alltag ist, obwohl die meisten keine Zeit zu haben scheinen. Auch die Dankbarkeit ist wichtig für unser eigenes Wohlergehen. Über dieses Thema gibt es sogar einen Bestseller.Das zeigt, wie wichtig Dankbarkeit ist.Meistens sehen wir nur, was nicht funktioniert, was nicht nach unserem Plan verläuft. Auch steigen die Ansprüche. Das sehe ich oftmals an den Fragen zum Thema Beruf. Es spielen auch Existenzängste eine Rolle, schon bei sehr jungen Menschen. Viele sorgen sich schon mit 14 um ihre Zukunft, was sie später mit ihrem Beruf verdienen können usw. Es ist schwierig in unserer Gesellschaft nicht materialistisch zu denken. Du bist noch sehr jung, habe Dein Alter gelesen und Deinen Kommentar, das Du noch bei Deinen Eltern wohnst. In dem Alter ist man oft noch idealistisch. Aber es wird oft schwierig im Berufsleben, wahrscheinlich heutzutage schon beim Studium. Es geht um Noten, Notendurchschnitt,um Punkte. Kommt da noch Freundlichkeit und Lächeln an? Ich hoffe für Dich, Dein Idealismus begleitet Dich Dein ganzes Leben und Du steckst wie mit Deiner Frage, viele Menschen an und regst sie zum Nachdenken an. Ach und das wollte ich noch sagen : das Geschlecht spielt oftmals eine Rolle : die Frauen suchen - so meine Lebenserfahrung- i.d.R.einen erfolgreichen und /oder gutverdienenden Mann , aus nachvollziehbaren Gründen.Das wage ich jetzt einfach mal hier als Mann zu sagen : Frauen fördern mit ihren materiellen Ansprüchen mehr noch wie Männer den Materialismus .Nette, idealistische Männer, die beruflich nicht so erfolgreich sind, werden in der Gesellschaft nicht immer so anerkannt, weder von Frauen , noch von Männern.Aber die erfolgreichen Männer und Frauen sind oftmals unfreundlich, sachbetont, materialistisch, strategisch.Idealistische Menschen , besonders wenn sie mitten im Leben stehen, werden oftmals belächelt oder abgewertet, wenn sie nicht gleichzeitig beruflich erfolgreich sind. Ausnahmen bestätigen die Regel.Leider. Deshal finde ich : freundliche , ausgeglichene, hilfsbereite Menschen müssen stark sein,um in einer Gesellschaft wie der unseren bestehen zu können.

Danke, tolle antwort !

Das was du über die Frauen sagst kann ich, auch als Frau, bestätigen. Vielen ist es wichtig, dass der mann gut verdient.

Doch ich finde, solange ich genügend geld zum Leben habe reicht es mir. Man kann auch ein wunderschönes Leben haben ohne eine grosse Wohnung, ohne dass man in die Ferien fliegt,... Es ist einfach wichtig, dass man das schätzt was man hat :)

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Hallo ,

ich habe bestimmte Sachen , die ich auch lange schon aus Überzeugung. Am liebsten versuche ich überflüssiges zu verschenken oder auf dem Flohmarkt zu verkaufen anstatt wegzuwerfen. Z.b. habe ich die Kleider aus dem Nachlaß meiner Mutter in der Nachbarstadt bei einem Stadtteiltreff abgegeben , die geben das dann an ärmere für wenig Geld ab. Auch der Bücherei gebe ich gerne Bücher. Außerdem gibt es im Internet eine Seite die heißt Tauschticket , da kann man alles mögliche tauschen und der Konsumgesellschaft entgegenwirken. Im beruflichen Bereich habe ich viel mit älteren Menschen zu tun und versuche mir auch immer etwas mehr Zeit als üblich zu nehmen. Immerhin ist das die Generation , die nach dem krieg Deutschland wieder aufgebaut haben . Unabhängig aber davon sind ältere Menschen interessant und haben es nicht verdient abgeschoben zu werden. Privat nehme ich eher Tiere auf , die in Not sind. und ich wünsche am Telefon bzw. in Mails meistens einen schönen Tag. Ich denke auch immer daß alles ein Kreislauf ist . Gibt man Sachen von sich oder Freude / Freundlichkeit weiter , kommt irgendwann auch alles zurück.

Einen schönen Tag noch :-)

Wenn du wirklich die Welt verbessern möchtest und nicht nur was für dein Gewissen tun willst, dann solltest du zusehen, dass du in irgendeiner Form den Ausbau und die Förderung von Bildung in Entwicklungsländern unterstützt. Die Wurzel allen Übels ist mangelnde Bildung. Mangelnde Bildung führt zu Bevölkerungsexplosion. Bevölkerungsexplosion führt zu Nahrungsmittelengpässen, Arbeitslosigkeit, Bürgerkriegen, Notständen aller Art, hygienische Misständen, Ausbeutung durch die Industriestaaten uvm.!

Spitzenreiter sind hier vorallem Asien (Indien, Bangladesch, Pakistan usw.), aber in einigen Jahren auch Afrika und zwar gravierend. Neben der Klimaerwärmung und dem daraus resultierendem Steigen der Meeresspiegel stehen wir noch vor ganz anderen Problemen, die jedem erst bewusst werden, wenn es zu spät ist.

Bräuchten wir nicht momentan schon 3 Erden, um den Bedarf aller zur Genüge zu decken?

"Die unbequeme Wahrheit" - Al Gore --> sehr zu empfehlen!

Zu allererst Mal sind die Dinge, die du bereits tust sehr gute Ansätze und darauf kommt es an. Es sind die kleinen Dinge die zählen. Man darf sich nur nicht zu sehr auf andere Menschen fokussieren und krampfhaft versuchen, denen alles rechtzumachen. Wenn man jedem alles rechtmachen will, geht das bekanntlich nach hinten los. Aber ansonsten, einfach tun wozu man Lust hat. Ein freundlicher Gruß mit einem Lächeln im Gesicht, dem Penner auf der Straße 2 Euro geben oder einfach generell freundlich und hilfsbereit sein. Das überträgt sich dann schnell auf dich selbst und dann hat man praktisch 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Es geht einem selbst gut und den Leuten denen man die Freundlichkeit zukommen lässt ebenfalls.

hi LaVacheQuiRit! du bist auf einem tollen weg! und die vielen ideen der antworter sind prima, wir sind also nicht allein, wenn wir unsere welt verbessern wollen, es werden immer mehr. wichtig dabei ist, dass du auf dich achtest! du kannst nur aus der fülle heraus geben, ein lächeln wird dir gelingen, wenn du fröhlich bist, mit anderen teilen, wenn du etwas zum teilen hast usw. der spruch: "wenn jeder vor seiner eigenen haustür fegt, ist überall gefegt" macht das prinzip klar, jeder für sich, dann hilft es allen! die großen veränderungen haben alle ganz klein angefangen. sei und bleibe authentisch, dann kommst du weiter. auch wenn man einmal einen schlechten tag hat, nimm ruhig hilfe von anderen an, denn dir muss klar sein, dass du das, was du "rausschickst" auch wieder zu dir zurück kommt. sendest du freude, verständnis, liebe und anerkennung, bekommst du genau das zurück. wenn du dich fragst, was du noch tun könntest, dann höre auf dein herz, die ideen kommen dann schon. ich finde es toll, dass du hier so etwas einstellst! DANKE und liebe grüße

Die Welt verbessern: 1. Die Leute begrüßen, denen du begegnest. 2. In der Bahn sofort aufstehen, wenn jemand hilfsbedürftig oder so ist. 3. Wenn etwas nicht nach Plan läuft, nicht immer gleich, wie alle anderen rummäckern, sondern den Tag genießen, denn alles hat seinen Grund. 4. Müllmännern, Postboten usw. Merci schenken. 5. Einfach den Menschen zu lächeln, ich finde in Deutschland wird viel zu wenig gelächelt. 6. Bettlern mal n Brötchen schenken, oder sie zum Essen einladen. 7.....eingentlich sollte man gleich vor der eigenen Haustür anfangen...Familie, Nachbarn usw.

Ich hab's auch vor, die WElt zu verbessern, und auch wenn man manchmal das Gefühl hat es bringt nichts, aber wenn jeder bei sich und vor seiner Haustür anfängt, wird es an vielen kleinen Orten in Deutschland immer schöner:). Ich wünsch dir viel Spaß, Freude und Dankbarkeit deiner Mitmenschen!

Ich mache mir auch schon seit längerem Gedanken darüber... seit ich im Urlaub angekettete abgemagerte Hunde gesehn hab, um die sich mit Sicherheit niemand richtig kümmert und kleine Kinder, die von ihren Eltern auf die Straße geschickt werden, um zu betteln, will ich irgendwas tun, um andere etwas Glücklicher zu machen... Ich frage mich manchmal, warum es mir so gut geht, während andere sich sorgen müssen ob sie den Tag überleben... Ich finde, es sollte mehr Menschen wie dich geben, die sich Gedanken um so etwas machen ;)

Liebe Vachequirit

Ïch sorge für mein eigenes Glück, das ist mein grosser Reichtum und den verteile ich dann grosszügig.

Wenn ich besonders glücklich bin, lasse ich Leute an der Kasse vor, die es eilig haben oder viel mehr haben als ich. Ich sage dann, ich habe Zeit und geniesse die Idee, Zeit zu haben. Ich verliere also nichts, gebe und gewinne.

Oder ich verschenke Geld - das macht manche Menschen richtig glücklich. Vielleicht ist das auch eine Art zu merken, wie wenig dauerhaft Geld glücklich macht, so dass diese Menschen dann andere Wege suchen als über Geld glücklich zu werden...

Ich gucke auch viel nach Obdachlosen und kaufe Ihnen etwas zu Essen, das sie sich wünschen. Aber nur Essen, ich gebe da nie Geld, damit sie nicht trinken. Oft möchten sie etwas ganz Bestimmtes essen und freuen sich, wenn sie es sich aussuchen dürfen und ich es ihnen spendiere.

Ich rette auch immer mal ein Tier, dem es schlecht geht, das ich auf der Strasse finde, so wie eine kleine fast verhungerte Katze oder neulich sogar eine Biene, weil wir hier das grosse Bienensterben haben wegen der Pestizide.

Ich schäme mich aber auch nicht, es mir gut gehen zu lassen; ein Bad zu nehmen, ein lustiges Buch zu lesen oder mich zu interessieren, welche Musik mir im Moment gut tut. Ich sorge für mich, dann bin ich froh und kann das weitergeben. Zumindest ist die Welt besser, wenn es einem mehr gut geht als einem weniger.

Bin ich froh, dann ist es leichter, mich nicht von Sorgen oder schlechter Laune anderer anstecken zu lassen, auch damit mache ich ja die Welt besser. Einmal hat mir jemand von ganz vielen Krankheiten seiner Mutter erzählen wollen, ich kriegte zunehmend schlechte Laune beim Zuhören und habe genau das gesagt. Ohne schlechtes Gewissen! Er hasst mich wohl jetzt, aber es hâtte ja der Welt nichts genützt, wenn ich mir das anhöre und mir selber geht es dann ganz schlecht, weil es mir eben schlecht geht, wenn jemand furchtbar krank ist. Ich habe meinen Mut zusammen genommen, damit es mir zunehmend schlechter geht. Auch das ist für mich die Welt besser machen.

Ich versuche auch viel zu lieben: Blumen liebe ich, Tiere oder Kinder, die lachen!!! Mit Menschen ist es schwerer, aber ich versuche zu verstehen, ich zwinge mich immer zwei Annahmen über einen Menschen in einer Situation zu haben. So habe ich immer einen wohlwollenden Blick auch auf Menschen, die ich nicht so sehr mag. Ich versuche auch Dankbarkeit zu pflegen. Das setzt voraus, dass man überhaupt merkt, was einem Gutes passiert und was gut ist.

Und manchmal mache ich die Welt besser, indem ich schöne Erinnerungen pflege. Zum Beispiel an Freunde in Frankreich, mit denen ich gute lustige Momente hatte und wir sogar mal vachequirit gegessen haben. Ich muss immer lachen über diesen Namen und die lustige fröhliche Kuh mit dem roten Ring in der Nase; auch sie macht die Welt besser. Jedesmal wenn ich daran denke, an dieses glückliche Kuh, an gemeinsame Momente mit Freunden auf partys, auf denen es auch vachequirit gab, werde ich heiter. Ich habe lange nicht mehr, vachequirit gegessen, ich sollte es bald mal wieder tun, weil es mich froh macht, alle meine schönen Erinnerungen. Insofern hast Du gerade meine Welt ein bischen besser gemacht mit dem Namen, den Du Dir ausgesucht hast.

Ich freue mich gerade sehr über Dich!!! Schwupps: meine Welt ist besser geworden als sie war. Dafür danke ich Dir.

LaToulousaine

und dank dir muss ich jetzt einfach lächeln :) ja sogar lachen :D

Danke ;)

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@LaVacheQuiRit

Lachen ist ansteckend, liebe Vachequirit. I love it. Lass uns mal wieder eine Gelegenheit finden!!! Auf bald! LaToulousaine

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Liebe/r LaToulousaine,

das ist eine wunderbare Antwort, die du hier gegeben hast und die ich wirklich gern gelesen habe - vor allem deswegen, weil ich (ohne der Fragesteller zu sein) aus deiner Antwort wertvolle Anregungen für meinen eigenen Alltag gewinne. Herzlichen Dank, Daumen hoch und

liebe Grüße von

ferus111

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@ferus111

Liebe Ferus111. Ich freue mich sehr, dass Du wertvolle Anregungen für Deinen Alltag finden konntest. Mir ist mit Deinem Kommentar etwas Schönes zum ersten Mal richtig klargeworden: was Dir wertvolle Anregungen heute geben kann, habe ich mir sehr hart erkämpft. Ich hatte schwere Zeiten, und heute ist mir klargeworden, dass es sich vielleicht gelohnt hat. DAS hatte ich mir immer sehr sehr gewünscht. Danke, dass Du Dich gemeldet hast. Viele Grüsse. LaToulousaine

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Wunderschöne Antwort, ein bischen Gutmensch, ein bischen gesunder Egoist--> so soll es sein im Leben!!

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@gegnhang

Hallo Gegnhang. So soll es sein im Leben??? Dann kann ich ja munter weitermachen, yuppi, aber was ist ein Gutmensch? Liebe Grüsse LaToulousaine die sich über Dein Kompliment gefreut hat.

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Danke. (:

Wird ein schöner Tag heute.

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Hallo , Deine Antwort ist für mich genauso wichtig , wie die Frage der Fragestellerin. Du bestätigst meine Annahme, das man als freundlicher, hilfsbereiter Mensch in unserer Gesellschaft stark sein muß. Stark, um sich selber zu schützen und um sich selber treu bleiben zu können. Ist es Zufall , das ihr beide - scheinbar- Französinnen seid? Und falls ihr das beide seid, frage ich mich , ob Französinnen anders- im positiven Sinne- gestrickt sind. Jedenfalls haben mich die Fragestellerin und Deine Antwort zum Nachdenken gebracht , wie ich mehr Freude in mein Leben und in die Welt bringen kann. Ich denke , es fängt im Kleinen an , erstmal bei sich selber. Wenn ich nicht für mein Glück sorgen kann, kann ich es auch nicht für andere.Glücklichsein ist kein Märtyrertum , sondern gesunder Egoismus, gepaart mit Empathie.Du hast mir ein gutes Beispiel gezeigt. Was aber um Gottes Willen ist ,,vachequrit"? Ich bin sehr neugierig!

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@lifefree

Liebe/ Lieber lifefree

Vachequirit ist - hoffentlich enttäusche ich Dich nicht - ein Frischkäse, so eine Art Schmelzkäse, den es tatsächlich in Frankreich gibt. Ob er in Deutschland zu haben ist, weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass er nicht schmeckt, dass auf der Verpackung aber eine so lustige fröhliche Kuh mit einem roten Ring durch die Nase ist, dass es super Spass macht, sich den Spass zu machen, sich diesen blöden unbiologischen möglicherweise genverseuchten Käse anzutun. Diese Kuh mit ihrem freudestrahlenden Blick, die liebe ich über alles. Ich war auch immer in guter Gesellschaft, wenn dieser Käse auf den Tisch kam, er hat in jede Käseplatte Farbe gebraucht, wir haben viel gelacht und Spass gemacht und das war alles, was wirklich zählt für mich. DAS ist vachequirit für mich. Allein der Name klingt so lustig!! Da lassen sich hoffentlich viele andere Dinge finden, die ein "vachequirit" sein können.

Auch auf den anderen Teil Deiner Reaktion will ich versuchen einzugehen, auch wenn das schwer ist, es sind ja tiefe tiefe Themen und wohl DAS Thema jeden gelingenden Lebens. Du fragst Dich: muss man stark sein, um sich zu schützen, um ein hilfsbereiter, freundlicher Mensch zu sein? Hoffentlich muss man das nicht, stark sein, um ein freundlicher Mensch zu sein, denn das würde bedeuten, dass es Kraft braucht und Energie, das laugt aus und dann ist man erschöpft. Welch ein Jammer, wenn die eigene Freundlichkeit einen fertig machen kann!?

Vielleicht ist es einfach eine Entscheidung, für welche Werte man stehen will: WOZU man stehen will, WER man sein will. Um zu sich stehen zu können. Und um dann zu sich zu stehen. Mit den Füssen auf dem Boden fest verankert und dem Kopf in den Wolken.

Und wenn man zu sich stehen kann, dann dürfte es auch keine Kraft mehr kosten, freundlich, froh oder hilfsbereit durch die Welt zu gehen. Ohne deshalb gleich ein beflissener künstlicher Gutmensch zu werden, der einem sofort böse ist, wenn man nicht dankbar genug ist. Sondern ein Mensch, aus dem diese Werte, diese Entscheidung, diese Philosophie, diese Identität einfach und natürlich herausfliessen. So wie Wasser fliesst oder Sonnenstrahlen ihren Weg finden. Und manchmal auch nicht, weil es nicht immer geht. Zu sich stehen beinhaltet auch das für mich. Ob das Stärke braucht?? Warum glaubst Du, dass man stark muss als freundlicher Mensch?

Ob man sein Glück dann in die Welt tragen soll oder muss? Letztlich denke ich, dass man das ganz unbewusst ohnehin tut, wenn es einem gut geht. Man ist weiter, grosszügiger, gefestigt, man kann einstecken, ohne verletzt zu sein. Mann muss nicht austeilen oder sich schützen, weil man sich verletzt fühlt. Denn auch das spüren andere Menschen und so steckt man in einem unguten Kreislauf. Man ist auch mal traurig, aber man findet heraus. Grosszügigkeit ist vielleicht das, was es am Besten trifft. Ja, und Weite. Für mich jedenfalls so weit erst mal.

Es ist schwer, das zu durchdringen. Aber toll, dass Du das anregst zu vertiefen, zu verstehen.

Du schreibst: "Wenn ich nicht für mein eigenes Glück sorgen kann, dann kann ich es auch nicht für andere." Ich finde, das hat etwas Wahres. Und mir sträuben sich ein bischen die Nackenhaare, wenn das Egoismus, sei es auch nur gesunder Egoismus wäre, weil ja Egoismus so einen Tick negativ besetzt ist. Nach dem Motto: Darf ich das? Ich lass mich nicht davon abbringen: Ja, wir dürfen glücklich sein. Sehr sogar. Wäre ja auch noch schöner, auch wenn es Menschen geben mag, denen das Glück anderer ein Dorn im Auge ist. Vielleicht weil sie ihr eigens Unglücklichsein dann nur umso schmerzhafter wahrnehmen ......Ich bleibe dabei: Wir dürfen glücklich sein.

Ich mag das sehr, diese Themen, weil sie wirklich schwierig sind, Zeit brauchen und eben auch den Austausch miteinander. Und das ist doch ein schönes Ergebnis.

Hoffentlich konnte ich Deine Neugierde befriedigen. Hoffentlich findet Du Deine "vachequirit"!!! Sehr liebe Grüsse und ToiToiToi. LaToulousaine

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Eine wunderschöne Antwort :) Danke!

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STERN

leider kann ich dir nicht auch noch einen Stern geben. Würd ich aber gerne...

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dich möcht ich doch gern mal kennenlernen ! :D

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Hall LaVacheQuirit Deine Frage ist toll und regt zum Nachdenken an. Es gibt da ein tolles Lied: Die kleinen Dingen im Leben schenkt dir der Himmel vergebens, wenn du nicht siehst wie die Blumen blühn...... u.s.w. Ich bin auch deiner Meinung das gerade die kleinen Aufmerksamkeiten helfen die Welt ein klein wenig besser zu machen. Ein lächeln, eine nette Geste und Hilfe da wo man sie sieht zu geben ist etwas wunderschönes und hat ganz und gar nichts mit persönlicher Gewissensberuhigung zu tun. Sondern gibt einem das Gefühl der Menschlichkeit. Denn wie man ja auch hier feststellen kann sind viele sehr unzufrieden mit der Aussenwelt. Darum ist es toll zu wisssen das es Menschen gibt die nicht nur den ganzen Tag mit PC und Handy oder Internetspielen beschäftigt sind. Menschen wie dich und viele andere die hier geantwortet haben. Ich persönlich arbeite auch Ehrenamtlich in einer Seniorenstätte. Ich leite dort die Kreativwerkstatt und leite einen Bibelkreis, da ich gläubig bin. Und wenn ich nach solch einer Bibelstunde oder die Kreativstunde die immer auch das persönliche Anliegen mit einbezieht die Dankbarkeit sehe das wir wieder eine schöne Stunde miteinander verbracht haben, dann wird mir ums Herz ganz warm. Denn jeder der hier ist weiß ja auch das es die letzte Station im Leben ist. Und das Gefühl dort noch ein klein wenig Freude hereinnzubringen ist unbeschreiblich. Was man eigentlich mit Worten gar nicht wiedergeben kann. Wir könne zwar die ganze Welt nicht verändern , aber wenn jeder einzelne bei sich selbst etwas verändert, verändert sich auch das Umfeld um ihn herum. Ich wünsche Dir und all denen die etwas dazu beitragen das Leben anderer und dadurch ihr eigenes Leben reicher zu machen, das sie niemals aufgeben und weiter so handeln. Seid gesegnet Brighet

Liebe Brighet,

Daumen hoch: Dies ist eine Antwort, die mich dazu gebracht, darüber nachzudenken, ob ich mich selbst in der Seniorenbetreuung ehrenamtlich engagiere. Herzlichen Dank für die wertvolle Anregung und

liebe Grüße von

ferus111

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@ferus111

Und schon hat sich wieder etwas verändert ist das nicht schön?? Danke für deinen Daumen hoch. Alles liebe und viel Erfolg wünsche ich Dir und den Menschen die schon auf dich warten. Brighet

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Herzlichen Glückwunsch dazu, dass du erkannt hast, dass wir alle die Welt auf einfachste Weise verbessern können! Das freut mich sehr, ehrlich! :-)

Andere Menschen werden auch glücklich wenn man selbst glücklich ist! Das steckt an! ^-^

Helfe Menschen mit Problemen, höre ihnen zu, zeige Verständnis und helfe ihnen! Egal, was es ist, auch wenn du selbst nicht genau weiter weißt, wenn du ihnen beistehst ist das schon super, dann sind sie zumindest nicht allein :-)

Du kannst Menschen nicht nur anlächeln, du kannst sie sogar ansprechen! Fragen, wie ihr Tag war, ihnen noch einen schönen tag wünschen, fang einfach ein gespräch an. Ich würde mich über sowas soooo sehr freuen! ^-^

Du kannst die Welt auch verbessern, indem du dein eigenes gemüse anbaust! Das kannst du mit deinen nachbarn, verwandten und bekannten teilen! Das schmeckt super, ist tausend mal gesünder als supermarkt-mist und alle freuen sich! :DDD

Du kannst dich auch sozial engagieren, arbeite Ehrenamtlich im roten Kreuz oder ähnliches. Du kannst auch in Kindergärten oder Schulen versuchen eine AG zu gründen, mit den Kindern basteln, in den Wald gehen oder sowas! Das ist sehr sinnvoll.

Viel Spaß und Glück! :-)

Weiß nicht, ob sowas schon gesagt wurde: Wenn du obdachlose siehst, gib ihn auf jeden Fall kein Geld! Wer weiß, was die damit anstellen. Stattdessen: kaufe ihnen was zu Essen oder was zu trinken! Was ich immer mache: Wenn ich irgendwo mit Parkschein parke und der ist noch ein bisschen gültig, wenn ich wieder wegfahre, gebe ich ihn jemandem, der gerade da parken will.

Ansonsten der übliche Stuff, der sicher schon genannt wurde.^^

Wer weiß, was die damit anstellen.

Diese Einstellung/Aussage finde ich ziemlich daneben weil sie die Leute entmündigt und somit herabwürdigt :/.

Bettelnden Kindern gebe ich auch kein Geld sondern was zu essen oder zu trinken damit sie nicht von Irgendjemand zum Betteln benutzt werden, aber Erwachsene haben doch wohl das Recht selber zu entscheiden - wer bin ich, dass ich ihnen unterstelle, sie würden was damit anstellen...!?

Auch wenn ein Alkoholkranker oder anderer Abhängiger seine Droge dafür kauft ist das nicht nur sein gutes Recht sondern für ihn eine Notwendigkeit !

Ansonsten ist die Antwort ok.

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  • Menschen fröhlich machen: Lächeln! Alte Dinge nicht wegwerfen, sondern reparieren und verschenken.
  • Welt voranbringen: Die Leerlaufzeit des Computers an Forschungsprojekte wie "Einstein@Home" verschenken.
  • Umwelt verbessern: Von Fremden weggeworfene Zigaretten demonstrativ austreten und den Raucher dabei breit anlachen. Blumensamen im Vorbeigehen pflücken und auf Grünstreifen streuen.
  • Bäume retten: Einen "Kein Werbung"-Aufkleber an den Briefkasten kleben.

Das mit den zigaretten mach ich immer :) die meisten finden das dann sogar recht lustig und grinsen zurück. (leider nur die meisten.. Manchmal kommt es auch nicht so gut an)

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hi versuche es auch schon eine weile zum beispiel kauf ich nur bio ganz auf fleisch verziechten kann ich nicht aber esse wenig fleisch sehr toll das du dich dafür einsetzt :) LG Tanja

Bei YouTube gibt es auch Videos wo Leute Obdachlosen alte Sachen von ihnen geben oder Sachen die sie nicht mehr brauchen oder mal ein Brötchen.Essen ist eh immer besser wie Geld da würden sie sich nur Alk kaufen.

Wenn du in einer Großstadt wohnst gibt es in der Richtung viele Möglichkeiten.

Diese Gruppen wollen das zu einen nneuen Trend machen.Ist jedenfalls sinnvoller wie Harlem Shake oda so.

Schön das du so denkst.

Wenn du alte Sachen hast die du sonst nur wegwerfen würdest gib sie einfach mal hin.

In der nähe von Mc Donald´s gibt es auch immer viel Papier und Müll könnte man zum Beispiel aufsammeln.

Das mit grüßen ist nicht schlecht, ältere Menschen freuen sich bestimmt auf sowas.

es sind einfach viele kleinigkeiten, die sich summieren. das ergibt dann ein großes ganzes.

auf weichspüler verzichten ist auch gut, mit dem fahrrad einkaufen fahren, keine fertigprodukte essen, weniger fleisch essen, nur fair-trade-schoko essen u auf überflüssiges (rauchen etc.) verzichten, second hand klamotten kaufen, mit anderen menschen teilen

Hallo :) Du kannst zum Beispiel Vegetarier werden, Obdachlosen auf der Straße ein paar Cent/Euro zu stecken und und und... Oder wie du es schon gesagt hast einfach fremden menschen ein Lächeln schenken oder älteren leuten helfen ihre Einkauftaschen zu tragen oder wenn jemandem etwas runtergefallen ist es wieder aufheben :) Es gibt lauter Kleinigkeuten mit denen du die Welt besser machen kannst.

Liebe Grüße

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