Wie Vater bei vielen Tieren zum Hund überreden?

16 Antworten

Hi,

Hast dir ja schön alles zusammengetragen, nur leider ist das etwas Realitätsfern. Wenn du schon zu den beiden vorhandenen Hunden keine Beziehung aufbauen kannst, dann wird auch der dritte dir bald Frust bescheren. Denn die Bindung funktioniert nicht so einfach wie es dir vorstellst, der Welpe ist im Grunde auf das gleiche angewiesen wie eure ersten beiden Hunde. Da kannst du die süssesten Welpenbilder im Kopf haben, das ist den Hund egal.

Und der nächste Fehler ist das ein kleiner Hund nicht auffallen würde 😂 auch wenn er klein ist so hat er die gleichen Bedürfnisse wie eure ersten beiden, er muss Gassi, er muss erzogen werden, er braucht Futter, ist er krank muss er genauso wie die anderen zum Tierarzt,auch kleine Hunde brauchen Versicherungen und viel Aufmerksamkeit. Und solange bei dir noch der Gedanke da ist das Haustiere nicht der ganzen Familie gehören so ist auch der Zeitpunkt falsch noch einen zu holen, für den Hund seit ihr alle sein Rudel, sprich alle müssen sich kümmern. Und als Frage was soll dein Hund machen wenn keiner da ist? Der schreit euch die Bude ein oder fängt an Sachen zu zerstören...

Und wenn der Hund dich auch nicht als Bezugsperson sieht, soll halt der nächste her? Warum schaffst du es nicht einmal zu den Familienhunden, mit denen du seit Jahren zusammenlebst, eine Bindung aufzubauen? Warum sollte es mit einem "eigenem" Hund anders laufen? Warum willst du den beiden älteren Hunden einen quirligen Welpen vor die Nase setzen?

"Von einem sehr kleinem Hund bekommt man nichts mit". Bei dieser Aussage musste ich, als ehemalige Besitzerin von Chihuahuas, tatsächlich kurz lachen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ein kleiner Hund weniger Arbeit macht?! Oder, abgesehen von den Futterkosten, weniger kostet? Oder das kleine Hunde keine Aufmerksamkeit einfordern? Gerade wenn sie unsicher sind oder das Alleinebleiben nicht richtig lernen, können sie sehr ausdauernd und laut kläffen.

Deine Mutter will dir sogar einen Hund schenken? Bist du so verwöhnt oder hast du lange genug genervt? Oder hat sie einfach zu viel Geld? Ein reinrassiger Chi kostet ca. 1.500€. Bei den "günstigen" vom Vermehrer gibt man das "gesparte" Geld früher oder später beim Tierarzt aus. (Du kannst dich ja mal über die häufigen Krankheiten von Zwergrassen und den Kosten für die Behandlungen erkundigen.) Dazu kommen noch die normalen laufenden Kosten, wobei die Hundesteuer in den meisten Gemeinden mit jedem weiterem Hund steigt. Du wirst das wohl kaum selber zahlen können...

Damit du dich überhaupt deine ganzen Sommerferien mit dem Welpen verbringen kannst, müsst ihr erst einmal einen Züchter finden, der in dem Zeitraum abgabebereite Welpen hat. Willst du den Hund dann eigentlich sechs Wochen lang betüddeln? Das Tier muss erst einmal ankommen und die wichtigsten Grundsachen (Name, Abbruchkommando, Beißhemmung, Stubenreinheit) lernen. Ansonsten braucht ein Welpe viel Ruhe! Bevor der Impfschutz nicht wirkt, wäre es auch unverantwortlich, mit ihm draußen rumzulaufen.

Je nach Alter des Welpen und eurem Verhalten reichen die sechs Wochen nicht einmal, um den Hund stubenrein zu bekommen. Aber da du sicherlich eine Lösung hast, wie der Hund, bis er ca. 6 Monate alt ist, gar nicht alleine bleiben muss und auch später eine Betreunung da ist, bis er ganz langsam (in Minutenschritten) gelernt hat, max. 4 - 5 Stunden alleine zu bleiben, ist das ja kein wirkliches Problem.

Mich wundert allerdings auch, dass du in deinen Sommerferien so überhaupt nichts vorhast... Du willst dich nicht mit Freunden treffen, weggehen oder einfach nur einen Tag faul rumliegen? Oder willst du die Verantwortung für "deinen" Hund schon nach so kurzer Zeit auf andere abwälzen?

Was passiert mit dem Hund eigentlich, wenn du in ein paar Jahren ausziehst? Du wirst wahrscheinlich weder die Zeit, noch das nötige Geld für ihn haben...

Wir hatten immer "nur" Familienhunde, das waren trotzdem meine. Weil ich mich um sie gekümmert hab, jeden tag laufen war mit beiden, mit ihnen geübt habe, sie gepflegt und bespaßt hab. Die Hündin hat bis ich ausgezogen bin eigentlich nur auf mich gehört, die anderen durften mal spielen und natürlich immer mit Leckers winken (sie war ein Labbi^^) aber ernsthaft war sie mein Hund. Der Rüde war ein "Mamakind" wo ich nicht so den engen Draht zu hatte, trotzdem hat er auf mich besser gehört als auf andere und wenn er mal was hatte kan er immer zu mir, Zecken zupfen, kleine Verletzungen etc. weil ich da scheinbar etwas sanfter war wie meine a (und er ganz schön wehleidig für so einen Brocken :D )

Mittlerweile hab ich 8 1/2 Jahre eine eigene Hündin, wohne aber auch nicht mehr zuhause. Die Beziehung zu ihr ist nicht sehr anders als die zu der Familienhündin damals, ich hab (noch) mehr Verantwortung, klar aber ich mache genau das was ich schon vorher getan habe und mit dem selben Effekt: Ich habe einen Hund der eine tolle Bindung hat, gut genug hört und einfach eine tolle Schmusebacke ist <3

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