Wie unterscheidet man IC und ICE?

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3 Antworten

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Intercity-Express

ICE: (Zuschlag plus 15 Euro)

Mit der Einführung des ICE sank die Reisezeit beispielsweise zwischen Hamburg und Frankfurt am Main um 62 Minuten, zwischen Hamburg und Stuttgart – unter Nutzung beider Neubaustrecken – ging die Reisezeit
sogar um 115 Minuten zurück.

Keine oder nur geringe Reisezeitvorteile erzielte der Zug dagegen im Bestandsnetz.

So sank die Reisezeit auf der Filstalbahn zwischen Ulm und Stuttgart im Vergleich zu den Zügen des TEE- und Intercity-Systems nur um fünf Minuten.[27]


Das in die Armlehnen integrierte Audiomodul war eines der neuen Komfortmerkmale.
Neben der hohen Reisegeschwindigkeit (250 gegenüber 200 km/h) wurde auch der Komfort des ICE gegenüber dem Intercity deutlich verbessert.
So wurde die Wagenbreite gegenüber den damals modernsten IC-Wagen um 20 Zentimeter vergrößert, es sind damit die breitesten Personenwagen, die jemals im Dienst der DB standen.[20][28]

Zusätzlich wurde der Sitzabstand um rund 8 Zentimeter angehoben, die Zahl der Sitzplätze in den Wagen der zweiten Klasse bei gleicher Länge von 88 auf 66 reduziert.

Der Sitzabstand in der zweiten Klasse (Reihenbestuhlung) lag bei 1025 Millimetern.[29] die Rückenlehnen der Sitze ließen sich bis zu 40 Grad verstellen.[30]


Die Rückenlehne war ebenso stufenlos verstellbar wie das Sitz- und das Kopfkissen.

Weitere Komfortmerkmale waren ein besonders breiter
Einstieg, breite Mittelgänge, automatisch öffnende Innen- sowie per Knopfdruck öffnende Außentüren.

Zu den weiteren Komfortmerkmalen zählten eine Klimaanlage mit indirekter Belüftung, Garderoben, Schließfächer, Telefonzellen in der ersten und zweiten Klasse, ein Audiosystem mit acht Kanälen an allen Plätzen sowie Videobildschirme an manchen Plätzen beider Klassen.

Ein Fahrgastinformationssystem auf Bildschirmtext-Basis informierte unter anderem über Fahrgeschwindigkeit, Zwischenhalte und Angebote der Bahn.

Serviceruftasten ermöglichten es den Reisenden der ersten Klasse einen Zugbegleiter vom Platz aus zu rufen.

Per Eurosignal des Europäischen Funkrufdienstes und einem Zug-Anrufbeantworter waren Fahrgäste auch während der Fahrt erreichbar.[20][31]


Erstmals wurden mit dem ICE auf deutschen Schienen reine Raucher- und Nichtraucherwagen geschaffen, ohne die zuvor übliche Trennung innerhalb des Wagens.

Die Zugbildung orientierte sich an den InterCity-Zügen:
Zwischen den Wagen der ersten und zweiten Klasse wurde ein Speisewagen eingereiht.

Zu den Neuerungen im Service zählte die Ausgabe von Gutscheinen an Reisende, wenn ICE-Züge mehr als 30 Minuten verspätet waren.[35]


IC:  Ein Intercity führt heute in Deutschland in den meisten Verbindungen einen Bistrowagen (Halbspeisewagen), früher gehörten in der Regel reine Speisewagen zum Angebot von Intercity-Zügen.

Auf manchen Strecken wird nur eine Minibar oder ein „Abteilverkauf“ (Nutzung eines Abteils zum Verkauf von Getränken und kleinen kalten Speisen) zur Versorgung der Reisenden angeboten.


Das war früher das Tolle am ICE - dieser Wahnsinnsunterschied bei Fernreisen.


Ein kleines bisschen Luxus.

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Unter Google Bilder findest du die optischen Unterschiede. Ein ICE fährt in der Regel weitere Strecken und hält an noch wenigeren Bahnhöfen und ist besser ausgestattet (z.B. mit WiFi)

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Optik, technische Ausstattung, Geschwindkeit, Fahrtstrecken... Frag lieber, was sie gemeinsam haben ...

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