Wie unterscheiden sich Vektor-/ Ratserdaten in GIS, woran sieht man in der Datenbank, welche Art von Daten man hat?

1 Antwort

Vektordaten in Rasterdaten umwandeln geht sehr einfach mit einem PDF-Drucker, der auch Bildformate wie jpg oder tif erzeugen kann.
Attribute, die eventuell an den Objekten hängen, oder  Koordinateninformationen gehen dabei verloren.
Umgekehrt ist deutlich komplizierter aber mit entsprechenden Tools oder PlugIns lösbar.

Welche Informationen hängen denn an deinen Rasterdaten?

Welche Datenbank meinst Du? Wie speicherst Du denn Rasterdaten in deiner Datenbank?

Danke für deine Antwort! In ArcGis kann man die Datenbanken ansehen, die deine Karte erstellen. Man benutzt ArcGIS ja auch als Datenbankverwaltung, bzw. für Datenbankabfragen; Da kann man die Daten dementsprechend natürlich auch ansehen

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@null815nicname

Mit ArcGIS kenne ich mich zwar nicht aus, behaupte aber mal, dass die Datenstrukturen prinzipiell so angelegt sind wie in QGIS oder MapInfo. Hier kannst Du die Vektordaten mit Sachdaten (Attributen) verknüpfen, die dann in Datentabellen abgelegt werden, die ihrerseits in einer Datenbank liegen können, aber auch dateibasiert gespeichert werden können. Rasterdaten sind nach meinem Kenntnisstand einfach nur Bilder, die zwar georeferenziert werden können, aber keine Sachdaten beinhalten können und somit auch nicht in einer Datenbank abgelegt werden können.

Daher meine Nachfrage, welche Attribute an deinen Rasterdaten hängen und wie Du Rasterdaten in einer Datenbank speicherst, falls mein Kenntnisstand nicht mehr up to date sein sollte.

Was Du in deinem Kommentar beschreibst, funktioniert auch ohne Datenbank. Ich kann in QGIS Dateien unterschiedlichen Ursprungs mit und ohne Geometrie einladen, z.B. Excel-, Text- oder Shape-Dateien und diese einzeln oder verknüpft abfragen. Das hat aber nichts mit echten räumlichen Datenbanken wie PostGIS, SpatialLite, oder Oracle Spatial zu tun.

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