Wie Unterlagen wirklich sicher versenden?

7 Antworten

Kopier den Inhalt - dann kannst du es nochmal und nochmal und nochmal schicken, ganz normal, kein Einschreiben oder so. Achte auf die neue Adresse ("GEZ, Köln" kommt so nicht mehr an!). Irgendwann landet es dann auch wirklich da, wo es hingehört. Und die GEZ schickt zwar gerne Drohbriefe und Mahnungen los, aber bis zum Gerichtsvollzieher dauert es doch sehr, sehr lange. Außerdem könntest du dem auch die Befreiung zeigen... (falls du die nicht mehr hast, dein Sachbearbeiter beim jobcenter kann die jederzeit neu ausdrucken, kostet zwar Zeit, aber kein Geld!)

Bei der Variante wäre nur das Problem mit den Fristen. Diese gelten wohl nur Rückwirkend zwei Monate nach Ausstellung der Bescheinigung, wenn diese Frist vorbei ist muss ich Rückwirkend nachzahlen bis zu dem Monat ab dem das Amt die Befreiung erhalten hat (so der Fall bei meiner Freundin)

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Das kann die ARGE wohl auch als zuständige Behörde f. Hartz 4 oder Sozialgeld, das geht dann von Amts Wegen. Bei ALG II zahlt man keinen Rundfunkbeitrag wie es jetzt heißt

Also ein Bekannter von mir gibt den Befreiungsantrag immer persönlich beim Amt ab (Bürgeramt, Rathaus) und läßt sich die Abgabe dann quittieren/bestätigen.

Bei der Post, das wäre möglich, kostet aber sicher. Ich habe davon aber noch nichts gehört. Ansonsten kannst du halt nur EInschreiben mit Übergabe oder Rückschein schicken und in den Antrag selbst schreibst du dann rein, dass in der Anlage folgende (namentlich genau benannte) Unterlagen beiliegen, also z.B. Anlage Bafoeg Bescheid vom 11.03.14. Wäre die Anlage dann nicht vorhanden, müssten sie Antworten und ihn nachfordern. Dann würde für die Befreiung aber das Datum des Antrages trotzdem zählen, man wäre daher aus der Zahlungsforderung ab dem Zeitpunkt raus, wenn die Bewilligung auch erst später erteilt wird.

Ansonsten, geh halt einfach mal zur Post und frag dort nach, ob es da Möglichkeiten gibt.

Die Möglichkeit den Befreiungsantrag persönlich beim Amt abzugeben klingt auch interessant. Ist Dein Bekannter Student? Geht der dann einfach auf das Bürgeramt mit seinen Unterlagen und die wissen dann bescheid was zu tun ist?

Damit hätte ich ja zumindest mal meinen Nachweis und je nach dem auch sogar noch einen Zeugen falls die zuständige Person dort sich meine Unterlage noch anschaut.

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Ominöser Anruf ,wegen Gewinnspiellöschung!

über einen längeren Zeitraum wollte man mit per Telefon immer wieder erzählen , ich hätte an einem Gewinnspiel der lottogesellschaft teilgenommen und wäre dabei ein abbo eingegangen .Eben dies WIN aktion .Ich bin niemals drauf eingegangen und habe mir auch immer wieder vorboten , mich weiterhin mit Anrufen zu belästigen ,habe auchmit Rechtsanwälten gedrohtSeid Neuem bekommen ich Anrufe , dahingehend, dass alle meine Daten bei Gewinnspielen gelöscht worden wären und ich mich bitte mit der Rechtsabteilung in verbindung sezten solle oder eine Düsseldorfer Nur. anrufen soll , damitich meine Unterlagen zurückbekomne. bei dem Anruf handelt es sich um einen aufgesprochene anruf .

Kennt ihr das auch , und wie verhalte ich mich jetzt . Ist das wieder eine Masche ,?WEr weiß Bescheid ?

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Rundfunkbeitrag-Antwortbogen kann nicht zugestellt werden (per Post) - Wie verfährt der Beitragsservice (GEZ)?

Hat jemand Erfahrungen? :-)

Wie verfährt der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (früher GEZ) in Fällen, in denen ein Antwortbogen zur Prüfung, ob eine Anmeldung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags erforderlich ist, nicht zugestellt wird bzw. nicht zugestellt werden kann?

Also Fälle, in denen

  1. die Deutsche Post die Briefe (mit Antwortbogen) nicht zustellen kann.

  2. die Briefe mit Antwortbogen an die Deutsche Post zurückgegeben werden ("Empfänger unbekannt" etc.)

  3. die Annahme der Briefe verweigert wird.

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Es geht nicht darum, ob der Beitrag für die entsprechende Wohnung tatsächlich bezahlt wird oder nicht. Es geht darum, was passiert, wenn die Briefe nicht zugestellt werden können. (Und dadurch, die Prüfung, ob eine Anmeldung zur Zahlung erforderlich ist, auf diesem Weg nicht erfolgen kann.)

(Momentan liegt der Rundfunkbeitrag bei 210 € im Jahr.)

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Ersetzt ein Zeuge das Einschreiben per Post?

Hallo,

mein Vermieter windet sich gerade mit der einen Ausrede nach der Anderen, mir meine schriftliche Kündigung für meine Wohnung unterschrieben zurück zu geben und mir den Eingang zu bestätigen. Die Kündigung ist förmlich und inhaltlich korrekt, es gibt also auch keine sachliche Kritik durch meinen Vermieter.

Nun möchte ich auf Nummer sicher gehen, um im Zweifelsfall nachweisen zu können, dass er die Kündigung erhalten hat. Im Internet habe ich die Tipps gelesen, die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein zu versenden, oder die Kündigung per Post zu verschicken und einen Zeugen mit zum Postkasten zu nehmen, der mir den Einwurf widerum schriflich bestätigt. (https://www.das.de/de/rechtsportal/mietrecht/haeufige-fragen/kuendigung-des-mieters.aspx)

Genügt der "Einwurf mit Zeuge" tatsächlich, um im Zweifelsfalle beweisen zu können, dass die Kündigung versendet wurde?

Danke im Voraus!!

LG

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Hilfe GEZ will Geld trotz befreiung

Hallo zusammen, und zwar hatte ich 2007 ein Arbeitsunfall und konnte 3 Jahre gar nichts machen. hab dann ende 2010 ne Umschulung von der BG finanziert bekommen mit aufstocken ALG2, da ich mit dem Lehrgehalt nicht leben konnte alleine. Seit 2013 ist es ja Pflicht das jeder Haushalt GEZ zahlen muss. ich hatte immer wieder GEZ Briefe erhalten, das sie vom Einwohnermeldeamt meinen Namen nicht in Ihrem system finden und ich mich anmelden soll, da seit 2013 nun Pflicht ist. hatte dann ein befreiungsantrag gestellt mit den unterlagen vom JobCenter, nun bekomme ich immer noch briefe, das ich nicht angemeldet bin, bzw haben sie mir eine Kundennummer zugeteilt und mir ein brief von über 350€ zugeschickt, wo ich nun zahlen soll...hatte mal angerufen, und da meinte die Dame es sei nie ein Befreiungsantrag angekommen.

Muss dazu sagen, ich hab es ausgedruckt, die kopien beigelegt, aber eben nur in ein Briefumschlag mit ner Briefmarke, also ohne nachweis von der DeutschenPost. Ich hab immernoch die Unterlagen das ich von dem bis zum heutigentag aufstockend ALG 2 beziehe...hab ich da eine Chance kostenlos rauszukommen oder stellen die sich da komplett stur? weil ich erreiche zurzeit niemanden am Telefon und wenn sie schon den Brief nicht erhalten haben, obwohl ich der meinung war, er kam an, weil ich fast 1 jahr nichts mehr gehört habe, aber in den neuen briefen steht immer das sie geld vom 1.1.13. wollen...

habt ihr ähnliche erfahrungen gehabt? und seid da raus gekommen? oder könnt mir tipps geben, wie ich da wieder raus komm...wäre euch echt dankbar, da ich das momentan echt nicht zahlen kann, zumal ich ja tatsächlich befreit gewesen war...

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