Wie ungesund ist Fast Food Essen von McDonald’s und Burger King?

7 Antworten

Es ist ungesund...viel Fett...wenig Nährstoffe [...]  Stiftung Warentest beschränkt sich auf die Qualität(frische usw.)

So sieht es aus. Jedoch ist das ein Schweinebraten von Mama mit Kartoffeln auch. Bewusst Gesund oder unbewusst ungesund Essen hat nicht direkt was mit dem Restaurant zutun. Beispielsweise der Gartensalat wird morgens frisch zubereitet mit Salat und Gemüse, das hauptsächlich aus dem näheren Umkreis stammt. Mit Balsamico Dressing sicherlich eine kalorienarme Wahl. Problematisch sind einfach diese Brötchen, denn die allein sind schon echte Kalorienbomben. Auch die Tatsache, dass man bei Mc Donalds eher selten sein Essen mit einem Bonaqua herunterspült und man die Pommes im Menü fast geschenkt dazu bekommt, macht die Sache nicht besser. Bei vernünftigen -also eher gelegentlichem- Konsum, braucht man jedoch sicherlich keine Angst zu haben, sich zu "vergiften".

Und genau das ist eben ein weiteres Problem: Es ist einfach einfach beim Mc D. "leckeres" (das ist natürlich jetzt besonders subjektiv, jedoch essen ja unbestritten viele dort) Essen zu bekommen. Ohne viel Aufwand: Zahlen und kurz warten. Fast Food eben. Darum geht man hin, und das vielleicht leider nur viel zu oft...

Mangelerscheinungen wegen McD.?

Naja, wenn man sich über Wochen nur von einem eingeschränkten Angebot ernährt glaub ich das gleich, jedoch muss oder sogar sollte das ja nicht die Aufgabe von MC Donalds sein. Ich ess ja auch nicht 3 wochenlang nur beim "Hüttenwirt in Hintertupfin" mein Schweineschnitzl mit Pommes und Salatgarnitur. Und auch wenn ich mich einen längeren Zeitraum nur von einer eingeschränkten Palette Obst und Gemüse ernähre, werden irgendwann Mangelerscheinungen auftreten. Ob nun Eisenmangel oder zu hoher LDL-Cholesterinspiegel, einseitige Ernährung ist eher selten "gesund".

Meiner Meinung nach sollte man abwechslungsreich essen. Mal den Apfel vom Baum, mal ein leckeres Steak vom Grill, mal die Himbeere vom Strauch und mal was Mekkes. Können doch eh froh sein, dass wir hier in der westlichen Welt aussuchen können "Was" wir "Wann" essen.

 

Von Filmen wie "super size me" halt ich persönlich als Bewertungkriterium für das Essen (die Nahrung, die Burger ;)) in Fast Food Restaurants sehr wenig. Wie hier schon erwähnt wurde enthalten diese "Dokus" a la Michael Moore sehr viel Polemik und sind sehr aufgebauscht. Jedoch erreicht man nur durch Extrema genügend Einschaltquoten und kann so gut auf die negativen Auswirkungen von falscher und einseitiger Ernährung aufmerksam machen. Wie ich schon vorher erwähnt habe sollten wir nicht Mc Donalds die Aufgabe überlassen uns gesund zu ernähren. Das kann man von einem Konzern nicht gewissenhaft verlangen. Mehr Aufklärung schon in den Schulen, wobei sich hier langsam eh schon etwas tut.

In diesem Sinne:

Zum Teufel mit Flanders oder bon appetit (Ist beides gut)

Doch, ist trotzdem schlimm. Die Stiftung Warentest macht irreführende Vergleiche, und ist aus meiner Sicht nicht ernst zu nehmen.
Sie vergleichen immer nur Produkte derselben Kategorie mit einander. Überspitzt formuliert: Sie vergleichen Dreck mit Dreck, und stellen dann fest, dass Dreck A IM VERGLEICH zu Dreck B die Note "sehr gut" erhält. Aber, dass Dreck Dreck bleibt schreiben sie nicht dazu. Würden sie also einen Meckes-Burger mit frischer Hausmannskost vergleichen, ganz zu schweigen von Essen aus biologischem Anbau, so würde der Burger abschei*en. Stiftung Warentest ist in meinen Augen verlogen.

Nein... und doch . Vergleiche machen manchmal keinen Sinn. Aber wenn sie nun Burger testen, sollten sie das tun, was auf ihrem Zettel steht. Nichts anderes machen sie . Und Stiftung Warentest ist immer bemüht, Ihre eigenen Richtlinien einzuhalten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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Bei der Kritik ist auch sehr viel dummes Geschwätz! Die Produkte sind bei beiden Restaurants einwandfrei, es kommt wie immer nur auf die verzehrte Menge an...

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