3 Antworten

2.Weltkrieg, bekannt soweit, vom Osten rückten die Russen an, vom Westen die Amerikaner und Briten, das III.Reich zu besiegen.

Einmal im Schwung wollte u.a. Genaral Patton/USA weitersiegen und nunmehr gegen die Russen ziehen.
Auf der Konferenz von Jalta 1943 wurde die Nachkriegsordnung vereinbart, eben zwischen Russland/England/USA.

Als der Bohei vorbei war fand die Konferenz der Sigermächte in Potsdam 1945 statt, nunmehr England/Frankreich/Russland/USA.
Die USA räumten Ostdeutschland und erhielten dafür Westberlin.

Weil die UdSSR die im 2. Weltkrieg eroberten Länder nicht mehr aus ihren Fängen ließ, sondern in dauernder Abhängigkeit hielt (fast wie Kolonien), worauf sich die anderen Länder zum Selbstschutz in der NATO (unter Führung der USA) zusammenschlossen. Nur ein tw. von den Russen besetztes Land konnte den Fängen zur Gänze entkommen: Österreich

Deutschland gings nicht so gut: die russ. Besatzungszone wurde zur DDR


Und du findest, die alte BRD war nicht "in dauernder Abhängigkeit" von den USA?

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@earnest

Ich habs erlebt - kein Vergleich!:-) Schau mal unter "ungarn 1956" und "Prager Frühling", dann weißt du, was ich meine

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