wie und wo kann ich mich krankenversichern?

5 Antworten

Wenn du dann eine Arbeit hast und vom Arbeitgeber angemeldet wirst, egal bei welcher Krankenkasse, wird diese sich mit dir in Verbindung setzen und anfragen, wo du zuletzt versichert warst und bis wann. Dann kommt die Wahrheit ans Licht. D. h. wende dich sofort an deine "alte" Krankenkasse, kläre das, du wirst einen Betiragsbescheid über die gesamte Zeit bekommen, ca. 140,--€(mind./Monat) x 11 =1540,--€, die du schon mal als "Brett" vor dir herschieben kannst- und verweigern kannst du dich da nicht. Die Beitragsschulden verfolgen dich dann erst mal eine ganze Zeit. Und ein Arbeitgeber kann nicht einfach eine Kasse wählen, unter dee genannten Bedingungen musst du sogar die Kasse nennen, bei der du zuletzt warst, denn dort hattest du nicht gekündigt. Dann fliegt die Sache sowieso auf. Wärest du zur ARGE gegangen oder ggf. zum Sozialamt, hätten die dir sicher helfen können, oder mal mit der Kasse reden wäre auch gut gewesen. Den Kopf in den Sand stecken ist keine Lösung- Folgen trägst du jetzt !

Wenn du eine Arbeit mit mehr als 400 € anfängst, bist du pflichtversichert. Du gibst deinem Arbeitgeber an, in welche Kasse du möchtest, und er meldet dich an. Dann zahlst du 7,9 % deines Bruttolohns und der Arbeitgeber 7,0 %. Die Krankenkasse könnte fragen wo du vorher versichert warst. Es gibt eine Krankenversicherungspflicht. Du hättest auch Beiträge zahlen müssen. Was wäre denn gewesen, wenn du schwer krank geworden wärst? Wer hätte denn dann gezahlt?

Wie sassenach4u schon gesagt hat : Solange keine Kündigungsbestätigung der "alten" GKV vorliegt, ist diese entweder noch "aktiv" oder sogenannt in "Ruhestellung", bis zur nächsten Aktivität ( ARGE oder Arbeitsstelle) deshalb tatsächlich die letzte GKV anfragen, das demnach dem Amt oder dem neuen Arbeitgeber mitteilen, sonst gibt es eine Doppelversicherung bei Neuanfragen (Vorsicht ! damit legt man jemanden Versicherungsbetrug nahe..auch Unwissenheit schützt nicht vor Strafe..und die neue GKV müßte rückabwickelt werden..) Da eine neue geschaffene Versicherungpflicht besteht, kann man bei der ARGE oder im Zweifelfall fragen, ob eine rückwirkende Versicherungsschutz angeboten werden kann, das rettet Dich aber nicht vor dem sogenannten "Strafzoll" für die entfallende 11 Monate..meist sind GKV´s zu "Deals" hinsichtlich dieser Strafzölle bereit..(z.B. Erhöhter Beitrag..HG DerMakler

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