Wie und wo greift Vater Staat bei Religion ein, bzw. regelt sie?

5 Antworten

Der Staat darf in Deutschland das religiöse Leben nicht einschränken. Das ist im Grundgesetz festgeschrieben. Er darf aber immer einen Mord ahnden, da dies unabhängig von der Religion geahndet werden darf. Wenn jetzt also jemand alttestamentarisch eine Frau steinigen wollte, müsste der Staat dies ahnden, da die körperliche Unversehrtheit jedem im Grundgesetz zugesichert wurde, selbst wenn es eine Sekte oder Religion gäbe, die dies befürworten würde. Dies wird jedem Bürger eines Landes als soziale Zusicherung gegeben, um ein Zusammenleben der Bewohner überhaupt erst zu ermöglichen. Dies geht dann in diesem Fall vor.

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Wenn man gegen die vorherrschende Religion argumentiert oder sich darüber lustig macht, dann ist das "Gotteslästerung", was rein theoretisch strafbar ist. Wenn ein Gläubiger die Atheisten (aufgrund der Bibel zum Beispiel) als Abschaum betrachtet und ihnen mit ewigen Höllenqualen droht, dann ist das Glaubensfreiheit.

wenn durch religiösen Irrwahn, Sekte z.B. andere Menschen zu Schaden kommen

Hm dann müsste die katholische Kirche ja verboten werden.^^

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@OliKube

Mir war bis dato nicht bekannt, dass die katholische Kirche Menschen dazu zwingt Ihr Geld zu ueberschreiben, die Familie zu verlassen und bei Ausstieg einen Selbstmord verlangt?

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Was hat eigentlich die Religion mit Intergration zu tun?

Die meisten meinen ja wenn man in 'einem Land' leben möchte muss man sich entprechend anpassen(dh für die meisten sich intergrieren), obwohl das widerspricht doch dem Grundgesetz.(Freiheit der Religion...... usw) Anpassen im sinne von?? Was also hat die Religion mit Intergration zu tun?

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Ist der Islam eine Gefahr für den Fortschritt und für die moderne Gesellschaft?

Thilo Sarrazin hat heute ein Buch rausgebracht, wo es um die Gefahr des Islams geht und die Haltung der Muslime gegenüber der westlichen Gesellschaft.

Das Denken der Muslime muss sich drastisch ändern! Wer andere Menschen verabscheut wie es der Islam macht, die nicht das glauben, was angeblich richtig ist, der gehört verbannt und das für immer! Stichwort: Meinungsfreiheit, im Islam Kritik zu äußern wird mit dem Tode bestraft.

Privatisierung ist eine Pflichtaufgabe der Regierung, um die Macht des Islams zu zügeln gar im Keim auszurotten, als Ultimatum als Schrift Gottes zu kritisieren und um eine gute Zukunft zu sichern.

Nein, der Islam darf sich nicht mehr so einfach ohne jegliche Regel breit machen.

Eine Religion, die gegen Offenheit, Toleranz und Meinungsfreiheit ist, wie der Islam, diese Religion wollen wir nicht haben, denn augenscheinlich möchte diese Religion bzw ist das Ziel der Religion einen totalitären islamischen Staat zu gründen, wie es Mohamed getan hat und ungläubige auf Allahs Erde zu vernichten. - Das kann man alles dem Koran entnehmen.

Dennoch bleibt der Islam ein Tabu Thema in der Politik. Hat man Angst, das man die Meute aufmischt, wenn man endlich mal die Wahrheit sagt und Kritik äußert gegen eine Ideologie?

Mohamed war ein Kriegerischer und brutaler Bandit, der Menschen tötete, enthauptete und seine Ideologie in einem Buch verfasste, was nur ein Paradies  für diejenigen die daran festhalten verspricht.

Wenn wir in unserer Freiheit eingeschränkt werden, von einer Minderheit müssen wir endlich aufstehen und uns wehren. Wir müssen klar machen, dass hier andere Regeln herrschen als es im Islam ist.

Was ist das für ein Leben, für eine Gesellschaft, wo Menschen glauben, dass ihre Mitmenschen die nicht das gleiche mit ihren teilen, in eine Hölle geworfen werden und die Mehrheit der Muslime die den koran ernst nehmen, unsere westlichen Werte verabscheuen und uns drohen?

Nein ein Islam in der jetzigen Form als fundamentalisches Ultimatum als unverfälschtes Wort Gottes gehört nicht hier her.

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Grundgesetz Artikel 7 (2) - Frage

GG, Art. 7 besagt

(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

Meine Frage ist: Ab welchem Alter geht die Entscheidungsgewalt darüber, auf das Kind selbst über?

Im Gesetz über die religiöse Kindererziehung steht: " § 5

Nach der Vollendung des vierzehnten Lebensjahrs steht dem Kind die Entscheidung darüber zu, zu welchem religiösen Bekenntnis es sich halten will. Hat das Kind das zwölfte Lebensjahr vollendet, so kann es nicht gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden."

Wie wirkt sich das auf GG, Artikel 7 (2) aus? Bitte nur konstruktive Antworten mit Erläuterung

Danke!

LG

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Wieso wird von Religionsfreiheit gesprochen wenn man seine nicht als Moslem ausüben kann?

Ich sehe häufig das man als Moslem seine Religion nicht ausüben kann/darf
Das man z.B in den Pausen seiner Arbeitsstunden nicht beten darf oder
Es schwer hat mit Kopftuch für die Justiz zur Arbeiten.
Und es herrschen auch immer wieder diese Vorurteile das wenn man sich ein Bart wachsen lässt direkt als Terroristen abgestempelt wird.
Solche Geschichten höre ich häufig nur frage ich mich wieso eigentlich
Wir leben doch hier in einem "Rechtsstaat" wieso werden dann solche Sachen nicht toleriert?

Ich zitiere einmal aus dem Deutschen Grundgesetz.

Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Wieso werden dann diese Gesetze nicht in die Tat umgesetzt?

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Wann wird es einen kurdischen Staat geben (Meinung)?

•Trump beliefert Kurden in Syrien mit schwere Waffen •Russland und die usa bilden Kurdische Kämpfer •beide Ländern liefern zurzeit die Kurden mehr mit Waffen und bauen Flugbahnen •Deutschland unterstützt die Kurden in Irak mit Waffen und bilden die Soldaten aus •Deutschland hilft zurzeit den Kurden Irak damit, eine eigene Armee aufzubauen • ein US-GENERAL hat während einem Gespräch gesagt, dass es eine Frage der Zeit ist, bis es ein unabhängiges kurdistans gibt und das sie viel besser und stärker als die irakische Regierung regieren und ihr Territorium von Terroristen schützen.

Alle diese Punkte sprechen doch dafür, dass es in den nächsten Jahren (höchstens 5) ein kurdischen Staat geben wird und das die EU, der Irak, Russland und die usa kurdistan anerkennen werden). Wie sieht ihr es ?

Ich finde, dass die Kurden es sich verdient haben, ein eigenes Land aufzubauen und endlich in Frieden leben können. Weg von der Unterdrückung und den toten. Es würde auch automatisch einige kriege und am wenigstens einige Menschen das Leben retten, da die Kurden die selben Interesse wie wir, die deutschen folgen. Eine Demokratie, in der jede Volk, Religion und Herkunft willkommen ist.

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