Wie und wann kann ich einen Manuskript an einem Verlag schicken?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Luslus, da es hier viele schwarze Schafe gibt, und schon so mancher Jungautor eine Menge Geld losgeworden ist, auf dem Weg zum eigenen gedruckten Buch, ohne am Ende auch nur einen Cent zu verdienen, rate ich zu Vorsicht. Wenn Du wirklich davon überzeugt bist, dass Dein Manuskript gut ist, dann wende Dich doch an jemanden, der sich damit auskennt!. Eine Verlagsvermittlung beispielsweise. Hier ist ein Link zu einer Verlagsvermittlung, die** nichts kostet** http://www.korrekturvertrieb.de/index.php?id=3953 Voraussetzung ist nur, dass das Manuskript gut ist. Melde Dich mal dort, schreib eine E-Mail, ruf an, wie auch immer. Aus meiner Erfahrung und auch den Rückmeldungen anderer Autoren zufolge wirst Du dort gut betreut werden.

Wow, vielen Dank! Das wusste ich gar nicht. Danke!!

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Es gibt keinen genauen Verlauf.

Die meisten Verlage haben eine Webseite, auf der genau steht, wie und in welcher Form sie Manuskripte einsehen. Aber unlektoriert wirst du als Neuautor kaum Chancen haben, da die meisten großen Verlage nur noch Skripte annehmen, die a) annähernd druckreif sind und b) in deren Programm passen, das kaum einer kennt. Am Besten: gut lektorieren und prof. bewerben lassen. Kostet ein bisschen Geld, erhöht aber die Chancen (mehr per Mail)

Berlin, den 21.12.2012

Liebe Schreiber,

aus Erfahrung kann ich von folgenden "Verlagen" abraten: K.G. Fischer-Verlag, Aachen, wollte von mir 24.000,00 €, damit sie meinen dicken Wälzer (Roman) von 900 Seiten veröffentlichten!! Frieling-Verlag in Berlin wollte das Ganze billiger machen, für schlappe 10.000 €, und die Deutsche Literaturgesellschaft in Berlin wollte ebenfalls etwa 10.000,00 € inkl. MWst. Ich haben allen danken abgelehnt. MfG Thomas Hartwig, Berlin

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