Wie und nach welchen Kriterien beurteile ich einen Praktikanten und seinen Wunsch einen Beruf auszuüben,zu dem er vermutlich nicht geeignet sein wird?

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1 Antwort

Frag was die Kollegen von ihm halten, er hat ja nicht 3 Wochen lang nur mit dir gearbeitet. Frag ihn beim Gespräch warum er das Praktikum in einer Altenpflegeeirichtung gemacht hat und frag ihn warum er diesen Berufswundch hat. Du kannst ihm tippst geben woran er noch arbeiten muss um für den Beruf "geeignet" zu sein. Stempel ihn nicht gleich als ungeeignet ab. Wir brauchen mehr Menschen die in die Altenplege wollen! In der dreijährigen Ausbildung lernt man auch worauf es ankommt. 

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Kommentar von rainerpb
03.03.2016, 23:24

Grundsätzlich sehe ich es ja auch so,das ich ihn nicht gleich abstempeln sollte. Es war ein Praktikum und in einer Ausbildung wird er wohl anders "rangenommen" werden,wenn ich das mal so sagen will. Gut,er war bemüht,aber wirklich gelernt hat er eher weniger,eine halbwegs zuverlässige Hilfe war er auch nach drei Wochen nicht,weil ihn selbst einfachste Abläufe offensichtlich erschöpften und relativ anstrengten. Und zeitlich stand er keinesfalls unter Druck ,wie es in der Alten- oder auch Krankenpflege idR üblich ist. Er war eigenmächtig bis hin zur Gefährdung von -Bewohnern- , selbst manche Bewohner hielten ihn -ungefragt- für ungeeignet ...! Er mag interessiert sein,aber ob er geeignet ist,wage ich zu bezweifeln. Meine Kollegen auch aus dem sozialen Dienst  teilen meine Einschätzung voll umfänglich.

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