Wie umgehe ich den Inkassokosten?

...komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Komme aus der Branche

Zahl 40 € plus 5 € an Verzugskosten zweckgebunden an das verkehrsunternehmen (nur Hauptforderung) und melde Dich wieder sobald das Inkassobüro antwortet

Wie ist dein Nervenkostüm ?

Auf jeden Fall mental auf 2 bis 4 weitere durchaus nervende Briefe einstellen in welchem das Inkassounternehmen dem Schuldner unter Auflistung vermeintlicher Pro Inkasso Gerichtsurteilen zu "erklären" versucht warum die Kosten der Inkassobeauftragung als Verzugsschaden angeblich vom Schuldner zu tragen sind

Telefon Inkasso Einsatz durch externe Call Agents ist ebenfalls sehr wahrscheinlich Einige Inkassodienstleister schieben zusätzlich ein Schreiben einer Vertragskanzlei nach um das Druckpotenzial zu erhöhen

In sehr seltenen Fällen kommt es zu einem gerichtlichen Mahnbescheid welchen man natürlich begründungslos und vollumfänglich widersprechen sollte Stell Dich auf jeden fall auf 2 bis 4 Inkassobriefe

Am Besten dann nochmal posten

Link zur rechtsprechung als Kompl an Dein Postfach

Sind die 78,00 € reine Inkassogebühren oder steckt in dem Betrag auch die Hauptforderung drin? Wenn zweiteres der Fall ist, wirst du nichts machen können, die Gebührenhöhe ist in Ordnung, zahl die Inkassogebühren. Ansonsten sollten Inkassogebühren nie höher sein als Gebühren, die für einen Rechtsanwalt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) anfallen. In deinem Fall würde ein Rechtsanwalt für diese "einfache" Mahnaufforderung aus dem Hauptwert von 40,00 € eine 0,5-Gebühr nach Nr. 2300 RVG berechnen (das liegt in seinem Ermessen, er könnte auch eine 1,3-Gebühr erheben, das scheint aber erhöht in Anbetracht des einfachen Mahnschreibens), somit ergäbe sich eine Gebühr für den Rechtsvertreter in Höhe von 22,50 € zzgl. Mehrwertsteuer. So hast du ungefähr einen Anhaltspunkt. Inkassobüros neigen dazu, erhöhte Inkassogebühren in Rechnung zu stellen meistens sogar OHNE detaillierte Aufstellung, wie sich der Betrag zusammensetzt. Auch wenn das Inkassobüro in deinem Fall zu Recht beauftragt wurde und du die Gebühren zu zahlen hast, sollte man trotzdem immer überprüfen, ob die Inkassogebühren nicht vielleicht Wucher sind und dann zumindest einen Teilbetrag der Gebühren verweigern zu zahlen.

Inkassobüros kann man allerdings nicht auf eine Stufe mit Anwälten stellen ;-) Sonst gäbe es ja nicht solche Urteile :

Urteil vom 6. Oktober 2010, Az. VIII ZR 271/09).AG Berlin Mitte vom 01.09.2009 Geschäftsnr. 8 C 118/09

Auch wenn sich der Beklagte zum Zeitpunkt der Beauftragung des Inkassoinstitus am 09.02.2009 in Zahlungsverzug befunden hat, kann die Klägerin Schadenersatz nicht beanspruchen, den der Anspruch ist unter dem Gesichtspunkt des Verstoßes gegen die Schadensminderungspflicht gemäß §254 BGB ausgeschlossen…. Ein Gläubiger darf sich zur Betreibung einer Forderung nur der Mittel bedienen, die der Rechtsverfolgung zweckdienlich sind, wenn er die damit verbundenen Kosten mit Erfolg vom Schuldner ersetzt verlangen will.Ein Inkassobüro verfügt aber nicht über Möglichkeiten, die denen des Gläubigers überlegen wären.

AG Kehl Urteil vom 26.4.2011, 4 C 19/11 ...Nach Auffassung des Gerichts ist die Ersatzfähigkeit von Inkassokosten in einem Fall wie dem vorliegenden generell zu verneinen; allenfalls in besonders gelagerten Ausnahmefällen, z.B. Einziehung einer Forderung, die sich gegen einen im Ausland wohnenden Schuldner richtet, kann etwas anderes gelten (so auch AG Köln, Urteil vom 03.11.2010, 118 C 186/10, Juris, mit Hinweis auf die Rechtsprechung im dortigen LG-Bezirk

AG Köln, Urteil vom 03.11.2010, 118 C 186/10 Inkassokosten sind nach der Rechtsprechung des Amtsgerichts Köln und zahlreicher seiner Berufungskammern des Landgerichts Köln indes grundsätzlich nicht erstattungsfähig . Für eine Ausnahme ist nichts vorgetragen und nichts ersichtlich .

0
@rainerendres

Du hast recht. Die Verkehrsbetriebe hätten einen Rechtsanwalt beauftragen sollen, der statt immerhin etwas über 30€ nur über 100€ kosten würde. Oder gleich einen Gerichtsvollzieher mit dem Angebot einer Eidesstattlichen Versicherung.

0
@magni64

Leider totaler Schwachsinn. Der Anwalt unterliegt dem RVG. Er kann bei einem derart niedrigen Streitwert gar nicht über 100€ kosten. Und nochmal: Der Gerichtsvollzieher kommt erst, wenn ein Titel vorliegt, nicht wenn du das sagst...

0
@mepeisen

och... und den kann man nicht beantragen? Übrigens zahlt das der Schuldner. Und der Anwalt kassiert auch dafür Gebühren.

0
@magni64

Einen Titel kann man nicht einfach so beantragen. Davon abgesehen: Anwälte sind etwas anderes als Inkassobüros. Ein Anwalt darf beispielsweise verbindliche Rechtsberatung geben. Einem Inkassobüro ist das (wie allen anderen) ausdrücklich verboten. Wenn ich von einem Anwalt rechtsverbindlich prüfen lassen kann, ob ich mit meiner Forderung im Recht sein dürfte, ist das ein völlig anderes Niveau als wenn ich auf gut Glück von einem Inkassobüro Drohbriefe schreiben kann (die ich genauso gut voll automatisiert aus meiner EDV heraus generieren kann). Das Inkasso hat 0 Mehrwert, der Anwalt schon.

0
@rainerendres

@rainerendres Das stimmt! Viele deutsche Gerichte erkennen Inkassogebühren gar nicht an. Das ist aber (noch) nicht überall so. Grundsätzlich ist es dann so, dort wo die Inkassokosten anerkannt werden, dass das Inkassobüro nicht mehr Gebühren ansetzen darf als nach dem RVG. Nur leider interessiert dies die meisten Inkassobüros recht wenig und ein Laie bezahlt diese dann leider.

1
@naduh

Alle Gerichte erkennen aber Gerichtsgebühren an... merkst du was?

0

Du willst Dich also ernsthaft noch weiter in die Sch.... reiten?

Wenn Du die Fahrkarte Deines Bruders vorzeigst, hast Du zusätzlich noch eine Straftat, nämlich einen Betrug, begangen. Damit hast Du dann noch ein Strafverfahren am Hals.

Und, nein, seit der Schuldrechtsreform muss nicht mehr gemahnt werden. Bei Verzug fallen entsprechende Verzugszinsen an und es kann direkt ein gerichtliches Mahnverfahren eingeleitet werden.

Es wird jetzt, bei weiterer Verzögerung, nur immer teurer für Dich.

Die meisten Gerichte streichen Inkassogebühren als Verzugsschaden

Eine Klage expl wg vorgerichtlicher Inkassogebühren eines ext IB ist extrem unwahrscheinlich

Bei uns in Frankfurt hat es noch nie eine Klage deswegen gegeben

Bin regelmäsig bei gericht

0
@Heidekraut12

Wieso? Die 40€ sind ja auf jeden Fall zu zahlen. Die stehen so auch in den entsprechenden Gesetzen drin (§9 BefBedV).

Auf Dauer kann das teuer werden, wenn die Fahrkarte stets 40€ teurer ist. Und wenn man das oft macht, könnte man schon mal Strafanzeigen bekommen.

Einfach die eigentliche Schuld samt Zinsen und einmal Briefporto bezahlen und gut ist. Deswegen muss man dem Quatsch mit Inkassogebühren nicht mit bezahlen. Wegen den Inkassogebühren geht auch niemand vor Gericht. Frage dich mal, wieso das so ist, dass die nicht eingeklagt werden...

1
@mepeisen

Briefporto? Mahngebühren! Die Mahngebühren müssen auch gezahlt werden, weil ja Bearbeitungsgebühren (verursacht durch das Nichtzahlen des Schwarzfahrers) anfallen. Und was "wenn man das oft macht"? In Augsburg reicht es, wenn man es innerhalb kürzerer Zeit (6 Monate) zweimal macht. Die betrachten das nämlich als Straftat. Nennt sich "Erschleichen von Leistungen".

0
@magni64

Das BGH hat Strafgebühren und Bearbeitungsgebühren eine Absage erteilt. Es hat solche Strafgebühren schlichtweg verboten. Man darf bei Mahngebühren nur im Endeffekt das Briefporto fordern (je nach Richter maximal 2,50€ je Brief).

Wer öfter schwarz fährt, der muss halt mit den möglicherweise strafrechtlichen Konsequenzen leben. Das ist aber kein Argument, warum man Inkassogebühren bezahlen muss.

0

Nach einer Weile geht die Forderung der Verkehrsbetriebe an ein Inkassobüro. Und dieses hat dir eine Zahlungsaufforderung geschickt. Und es kassiert eben auch Inkassogebühren. Es interessiert sie nicht, ob du eine Rechtfertigung hast. Das hättest du vorher bei den Verkehrsbetrieben versuchen können.

Wie kommst du eigentlich auf die Idee, daß wir dich hier bei einer Untat beraten? Du wurdest ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Das ist "Erschleichung von Leistungen" und eine Straftat. Dein Versuch hinterher mit der Karte deines Bruders ist ebenfalls illegal. Zahl dem Inkassounternehmen den Betrag, sonst kommt als nächstes der Gerichtsvollzieher mit einer noch höheren Rechnung.

Eine Straftat liegt nur vor, wenn dies vorsätzlich passiert ist. Wenn die Monatskarte nur abgelaufen war und man am 1. des neuen Monats vergisst die neue einzulegen ist das vielleicht fahrlässig aber nicht vorsätzlich --> keine Straftat.

Es gibt KEINEN Grund Inkassounternehmen künstlich zu bereichern. Inkassogebühren sind kein durch den Schuldner zu tragender Verzugsschaden.

0
@kevin1905

wenn man mit der Dauerkarte eines Anderen versucht nachträglich die Strafzahlung zu umgehen kann man wohl schon von Vorsatz ausgehen. Übrigens sollte jedem der Kalender geläufig sein. Nach dem 30. oder 31. kommt meist der 1. und dann braucht man eine neue Karte. Das sollte man wissen. Bei jemandem über der 3. Klasse sollte man jedenfalls davon ausgehen. sonst sollte er die Grundschule nochmal besuchen.

0
@magni64

übrigens: Die Augsburger Stadtwerke erstatten nach dem 2. mal innerhalb von einem Jahr automatisch Anzeige wegen "Erschleichung von Leistungen", weil das den Zufall durchaus missen lässt.

Aber auch bei fahrlässigem Schwarzfahren muß die Strafgebühr gezahlt werden. Und wenn man das schuldhaft nicht zahlt, wird einfach ein Inkassobüro beauftragt. Die Schuld liegt dann bei dem der nicht zahlt. Das ist kein künstliches Bereichern, wäre nämlich durch Zahlung vermeidbar gewesen.

0
@magni64
wird einfach ein Inkassobüro beauftragt

Genau das ist verwerflich. Hier redet keiner davon, dass die Hauptforderung von 40,- € nicht zu zahlen ist, sowie evtl. Verzugszinsen und die Mahngebühr von 2,50 € pro Brief.

Sondern es geht um Inkassogebühren und so einen gequirllten Schwachsinn wie Kontoführungsgebühren und Ermittlungskosten obwohl das IB die Adressdaten des Schuldners umsonst vom Gläubiger bekommt.

Diese sind VOLLKOMMEN unnötig.

Ich bin seit ca. 10 Jahren selbständig tätig. Ich habe noch nie eine offene Forderung an ein Inkassobüro gegeben! Warum? Weil es sinnlos ist! Es kann nicht mehr bewirken, als ich selbst nämlich Briefe schreiben und anrufen. Es kostet mehr als mein Rechtsanwalt, welcher auch noch klagen dürfte (Inkassobüros dürfen dies nicht laut RDG!!!).

Dann kommt noch ein BGH Urteil dazu welches sagt, wird ein Anwalt beauftragt, fallen Inkassogebühren automatisch weg und die inkassofeindliche Rechtsprechung der Amts- und Landgerichte...

Die Beauftragung eines Inkassobüros ist Kostentreiberei und das immer auf Kosten des Schuldners. Berechtigte Forderung --> 1 Mahnung --> gerichtliches Mahnverfahren oder Klage. Alles andere bringt nichts.

0
@mepeisen

Die Augsburger Stadtwerke betreiben den ÖPNV in Augsburg. Also verkaufen die die Fahrkarten. Und ziehen von denen, die eben keine haben das erhöhte Beförderungsentgelt ein. In vielen anderen Städten ist das übrigens auch Sache der Stadtwerke.

0
@magni64

Also ich weiss nur von vielen Städten, wo das ein Verkehrsverbund eintreibt. Dass das die Stadtwerke machen, höre ich zum allerersten Mal. Sei es drum: Die haben auch keine Sonderrechte.

0

Sorry, aber erwartest du ernsthaft, dass man dir dafür, dass DU die frist verpennt hast, finanziell entgegen kommt?

Das Inkassobrief muss mitnichten erst erinnern, Stichwort Schuldrechtsreform. Das ergibt gleich eine Mahnung mit Mahnkosten, deswegen auch 78€.

Spar dir deine Ausreden udn zahle.

Wenn ich schon lese: mit der monatskarte meines bruders...damit ich anstatt 40€ nur 70€ zahlen muss... das ist bereits Betrug, vorsätzlicher noch dazu.

Zahl das Teil und leiste dir eine Monatskarte! Ehrlich währt am längsten.

Ach ja, und organisiere deinen Alltag besser durch... dann versäumst du auch keine Fristen mehr.

Im zweiten Absatz sollte das heissen: Das Inkassobüro.... typischer Fall von "noch kein Kaffee zum Frühstück gehabt" bei mir....

0
@rainerendres

Weil die kein Teil der Schuld sind, wenn es wegen der Schulden zum Prozess kommt. Dafür kommen dann die Prozesskosten drauf...

0
@magni64

Natürlich ist es unklug, sich komplett zu verweigern. Davon redet aber hoffentlich keiner. Die Hauptforderung sollte aus der Welt geschaffen werden samt dem durchsetzbaren Verzugsschaden. So bleiben die Inkassokosten übrig und die alleine werden zu 99,99% nicht eingeklagt.

1
@mepeisen

stimmt. Dafür Verzugsgebühren, Gerichtsvollzieher und gerichtliche Mahnungsgebühren. Wenn das alles nicht hilft, dann noch Gerichtskosten. Kann gern ein vielfaches kosten. Schön doof. Lieber die Inkassogebühren zahlen.

0
Wie umgehe ich den Inkassokosten ?

Zahl die 40,- € direkt an den Verkehrsbetrieb und gut ist.

der weiß nichts damit anzufangen, weil die Forderung an das Inkassobüro gegeben wurde. Die habens einfach nicht mehr im Computer.

0
@magni64

So lange das Inkasso nicht nachweist die Forderung gekauft zu haben (Abtretungserklärung nach § 410 BGB im Original muss vorgelegt werden), bleibt der Verkehrsbetrieb der Gläubiger.

Ein Verkauf hat hier nicht statt gefunden. Wäre das Inkasso Gläubiger so würde es in eigener Sache handeln und dürfte keine Gebühren erheben. Tun sie aber, also wurden sie nur beauftragt.

Für mich ein klarer Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht. Das gerichtliche Mahnverfahren wäre günstiger gewesen und hätte auch rechtlich etwas bewirken können. Inkassoschreiben bewirken nichts außer Papierverschwendung.

0
@kevin1905

Ich frag mich wo wir leben, daß der, der den Schaden verursacht, mit Samthandschuhen angefasst wird, weil er nicht zahlt. Läge die Schadensminderungspflicht nicht bei ihm indem er die Schuld sofort zahlt? Spätestens bei der Mahnung (mit Mahngebühr) wäre es Zeit gewesen.

Stattdessen darf der Schwarzfahrer nach deiner Rechtsauffassung das Ganze verschleppen, indem er nachweisen will, er wäre sein Bruder und er wäre ja eigentlich im Besitz einer Dauerkarte und tralala. Aber das Inkassounternehmen soll kostenlos arbeiten, weil es nur einen Auftrag der Verkehrsbetriebe hat? Vielleicht werden die Verkehrsbetriebe dann gleich dazu übergehen, bei säumigen Schwarzfahrern ein Strafverfahren zu eröffnen wegen Erschleichen von Leistungen.

0
@magni64

Wenn eine Straftat vorliegt wird dies sicher auch verfolgt. Wie aber schon eingangs angegeben, gibt es in Deutschland keinen fahrlässigen Betrug. Es MUSS einen Vorsatz geben sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, wie z.B. der Missbrauch der Identität des Bruders, kann der Verkehrsbetrieb Strafanzeige stellen, ob dies verfolgt wird entscheidet dann der zuständige Staatsanwalt. Und das wäre es dann von der strafrechtlichen Seite.

Der Verkehrsbetrieb hätte für 23,- € das gerichtliche Mahnverfahren einleiten können, statt dämlichen Bettelbriefen eines Papiertigers wäre damit einher eine 14 tägige Frist mit Rechtsfolgen bei Ablauf gegangen.

Die Schadensminderungspflicht besagt nicht dass der Gläubiger auf eine berechtigte Forderung verzichten soll und das ist auch nicht die Aussage die ich hier mache. Es wird nur verlangt, dass er den günstigsten und sinnvollsten Weg nimmt, wenn er die Kosten der Betreibung erstattet verlangt haben will.

Ein Inkassobüro ist aber weder günstig noch kann es irgendetwas tun, was der Gläubiger nicht selbst könnte, ergo kein Mehrwert, ergo kein Sinn ergo kein Anspruch auf Kostenerstattung durch den Schuldner.

Auch ist es in Deutschland immer noch so, dass der Grundsatz gilt "wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch". Und der Schuldner hat die Heinis bestimmt nicht beauftragt.

0
@kevin1905

Der Schwarzfahrer mag die Heinis nicht beauftragt haben, aber er hat das Verfahren mit Sicherheit in Gang gesetzt. Außer Schwarzfahren wird nicht mehr bestraft. Das gerichtliche Mahnverfahren ist im Übrigens absolut wirkungslos. Außer daß da noch Kosten bei den Verkehrsbetrieben anfallen (ja, die Leute die das machen, wollen Geld für Arbeiten). Die Abteilung für Eintreibung von erhöhtem Beförderungsentgelt würde gewaltig anschwellen und teurer werden, wenn die Verkehrsbetriebe das nicht nach einer Mahnung abgeben.

0

Wie umgehe ich den Inkassokosten -rechtzeitig kümmern und bezahlen. Jetzt bleibt dir nur noch den vollen Betrag bezahlen.

Stimmt nicht.

0
@kevin1905

gut, soll der Schwarzfahrer dem Gerichtsvollzieher erklären. Wird den auch wahnsinnig interessieren, warum er nicht zahlt sondern lieber die Kosten hochtreibt.

0
@magni64

nennt sich übrigens Ironie... denn es wird den Gerichtsvollzieher überhaupt nicht interessieren, sondern er wird seine Gebühren auch noch drauflegen.

0
@magni64

Und nochmal, da du deinen Schwachsinn ja in mehreren Beiträgen verzapft. Gerichtsvollzieher können erst beauftragt werden, wenn ein Titel vorliegt, das tut er aber noch lange nicht.

0
@magni64

Meines Wissens liegt kein Schuldtitel vor.

Und ohne Titel keine Mittel, der GV wird Eierschaukeln so lange er keine vollstreckbare Ausfertigung eines Vollstreckungsbescheides oder eines Urteils bekommt...beides müsste rechtskräftig sein versteht sich.

0
@kevin1905

So ein Titel ist ganz schnell erwirkt und die Kosten und Folgekosten kommen dann auf die Schulden drauf

0
@magni64
  • Gerichtlicher Mahnbescheid --> Widerspruch eingelegt innerhalb von 14 Tagen. --> Mahnverfahren beendet.

  • Zivilklage --> Gläubiger überlegt...wegen 40,- € Hauptforderung Anwalts- und Gerichtskosten vorstrecken, bekomme ich nur dann erstattet, wenn ich gewinne und der Schuldner zahlunngsfähig ist...verdammt ich hab ein Inkassobüro beauftragt, hat der Schuldner einen Anwalt, wird der sich auf das BGH Urteil berufen und dann fallen die Kosten für das IB ohnehin unter den Tisch und ich kriege sie nicht erstattet...kann ich hier wirtschaftlich überhaupt gewinnen? -

Die Antwort lautet hier oft nein, die Forderung wird nicht weiter betrieben, also wird auch nichts tituliert.

0
@kevin1905

Das hat sich schon lange geändert, die Verkehrsbetriebe erstatten eine Strafanzeige und damit ist ein Widerspruch gegen den gerichtlichen Mahnbescheid hinfällig, weil die Forderung ja zu Recht besteht. Dann kommt der Gerichtsvollzieher und der Spaß kann bis zur Eidesstattlichen Versicherung getrieben werden.

Wie gesagt, das wäre die freundliche Alternative zum Inkassobüro.

0
@magni64

magni64 Das glaubst du doch wohl selbst nicht :-) Das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun. Eine Strafanzeige erstatten ist die eine Geschichte, das hat aber doch nix mit dem Widerspruch in einem zivilrechtlichen Mahnverfahren zu tun. Zivil- und Strafrecht sind zwei versch. paar Schuhe und auch wenn Strafanzeige erstattet wird darf und kann der Schuldner in einem Mahnverfahren (was NIX mit dem Strafverfahren zu tun hat) SELBSTVERSTÄNDLICH Widerspruch gegen einen Mahnbescheid bzw. Einspruch gegen einen Vollstreckungsbescheid einlegen!!!

0
@magni64

Eine Anzeige sagt gar nichts aus.

Strafrechtlich relevant ist ein Urteil im Strafverfahren. Und dies fällt ein Richter. Nicht die Polizei, die Verkehrsbetriebe, ein Inkassobüro oder der Papst. Bis zu diesem Moment gilt die Unschuldsvermutung (u.a. Art. 20 Abs. 3 GG) Das wäre die strafrechtliche Seite.

Zivilrechtlich endet das Mahnverfahren mit dem Widerspruch. Dann bleibt nur die Zivilklage. Wie viel dem Schuldner am Ende an Schadenersatz zusteht entscheidet wiederum ein Richter und auch nicht das Inkassobüro, der Verkehrsbetrieb oder sonst wer.

Zivil- und Strafrecht sind hier, wie eigentlich immer, 2 komplett verschiedene Paar Schuhe. Es kann durchaus sein, dass im Strafverfahren der Richter zum Ergebnis kommt, dass keine Straftat vorliegt, wohl aber im Zivilverfahren ein anderer Richter sagt, dass ein Schadenersatzanspruch besteht.

0
@kevin1905

du liest schon, was du schreibst? Der Schuldner, der Widerspruch gegen das Mahnverfahren einlegt, bekommt Schadenersatz?

0
@magni64

Er schreibt richtig, du liest aber nicht richtig ;-)

0

Wie umgehe ich den Inkassokosten ?

Indem Du erst einmal nicht schwarz fährst und, falls Du schon dabei erwischt wirst, wenigstens das "erhöhte Beförderungsentgelt" fristgerecht bezahlst.

jeder brief auch mit schönster begründung und rechtfertigung ist sinnlos! die werden nicht gelesen.

gesetz ist gesetz..... schwarz gefahren - strafe zahlen! zahlungsfrist nicht eingehalten - noch mehr strafe zahlen.

du mußt zahlen, so oder so!

Aber nicht die Märchengebühren des Inkassobüros.

1
@kevin1905

Märchengebühren? Was denkst du denn? Der Schwarzfahrer hatte Zeit zu zahlen, es gibt nämlich durchaus eine Mahnung. Wenn er dann nicht zahlt, wird die Rechnung an jemanden übergeben, der gegen Geld die Schulden eintreibt. Das sind dann die Inkassogebühren. Und wenn das nicht gezahlt wird, kann man sich mal über die Märchengebühren eines Gerichtsvollziehers unterhalten.

1
@magni64

Totaler Quatsch. Bitte nicht so einen Blödsinn reden.

A) Bis es zu einem Gerichtsvollzieher kommt, muss zuerst einmal ein Titel vorliegen. Damit es zu diesem kommt, sind noch einige Hürden zu nehmen. Einen Gerichtsvollzieher kann man nicht wegen einer offenen Rechnung einfach so beauftragen und Inkassobüros können das genau so wenig.

B) Der Gläubiger unterliegt auch der Schadensminderungspflicht. Inkassobüros bieten 0 Mehrwert. Die können nur Briefe schreiben und einen Mahnbescheid beauftragen. Den Mahnbescheid kann aber ein geschäftserfahrener Gläubiger selbst ausfüllen.

Wieso also sollte der Schuldner 30€ Märchengebühren (oder noch mehr, beispielsweise Auskünfte und Kontoführungskosten) bezahlen, nur weil der Gläubiger meint, diese Kosten mutwillig generieren zu wollen? Wer den Schaden anrichtet (hier die Inkassogebühren), der soll sie auch bezahlen. Anrichtet tut diesen Schaden der Gläubiger, sonst niemand.

0
@mepeisen

du meinst also der Gläubiger ist schwarz gefahren? Übrigens könnten die Verkehrsbetriebe das natürlich auch selbst machen. Bei jedem Schritt kämen Bearbeitungsgebühren auf die ursprünglichen Kosten, also Mahngebühren, gebühren für Gerichtliche Mahnung (auch Personalkosten und Nebenkosten, wie Briefpapier, Briefmarken, Stromkosten für PC usw. Die Kosten sind dann ganz schnell über denen eines Inkassobüros.

Aber nachdem ja der Gläubiger schuld ist an der ganzen Sache, sollte er das lieber vergessen und auch nur noch kostenlos fahren lassen, solange er sich das leisten kann. Also etwa 5 Minuten. Insgesamt. Damit wäre doch der Schadensminderungspflicht genüge getan?

0
@magni64

Schwachsinn. Der Gläubiger unterliegt grundsätzlich genauso der Schadensminderungspflicht wie auch der Schuldner. Dass der Schuldner Verzugsschaden zu bezahlen hat, ist unstrittig. Du scheinst nur nicht raffen zu wollen, dass der Gläubiger dabei keine Narrenfreiheit hat. Er kann nicht einfach mutwillig Unfug anrichten, wenn das den Schaden explodieren lässt.

Wenn beispielsweise der Gläubiger das fehlende Geld per Kredit aufnimmt und dabei 50% Zinsen zahlt, ist das sein Privatvergnügen. Deswegen darf er trotzdem nur 5% über Basiszins vom Schuldner zurückfordern.

Ansonsten nochmal: Personalaufwand und all das, was du angeführt hast, darf nicht in Rechnung gestellt werden. Man kann von dieser BGH-Rechtsprechung halten was man will. Aber solange es sie gibt und solange die Gesetze dazu existieren, MUSS sich jeder dran halten. Da kannst du noch so viel dagegen haben.

1
@mepeisen

Also wären Verkehrsbetriebe gut beraten, statt Inkassobüros Rechtsanwaltskanzleien zu beauftragen. Weil wenn sie das selbst machen, ist das Problem in absehbarer Zeit wegen Pleite von selbst erledigt.

0

Zahl die Strafe.

Und komm nicht auf die Idee das nächste Mal mit dem Ausweis deines Bruders loszuziehen. Die sind ausgeschlafener als du denkst.

Wie umgehe ich den Inkassokosten ?

  1. Die Inkassokosten.
  2. Du plenkst.
  3. Zahle die Rechnung und spar Dir Ärger und noch höhere Rechnungen und Mahnungen.

AG Brandenburg Entscheidungsdatum: 27.08.2012 Aktenzeichen: 31 C 266/11 Dokumenttyp: Urteil Die Mahnungen von Inkassounternehmen sollen im Übrigen zwar in mehreren Fällen Erfolg haben, in dem Sinne, dass der Schuldner auf diese Mahnungen leistet. Da aber die Mitarbeiter des Inkassounternehmens in der Regel weder über besondere Rechtskenntnisse verfügen, noch über ein nachhaltiges Druckmittel, das über die eigenen Möglichkeiten des Gläubigers hinaus geht, ist dieser Erfolg wohl nur unter den Aspekten zu würdigen, dass der Schuldner ohnehin auf nachdrückliche und mehrfache Mahnungen des Gläubigers geleistet hätte oder der Schuldner den Mahnungen des Inkassounternehmens aus irrationalen Gründen eine größere Bedeutung beimisst als den Mahnungen des Gläubigers selbst und nur deswegen die Forderung bedient. Beides rechtfertigt jedoch noch nicht, dem säumigen Schuldner deswegen allein schon auch die Inkassokosten aufzuerlegen. Denn der behauptete Erfolg von Inkassounternehmen - so dies den überhaupt zutrifft - beruht entweder auf einer Tätigkeit (Mahnwesen), die zunächst eine Aufgabe des Gläubigers selbst ist und auf Kosten des Schuldners in unwirtschaftlicher Art und Weise auf das Inkassounternehmen ausgelagert wird oder ggf. sogar auf der Ausnutzung einer unterschwelligen irrationalen Angst.Zahlt der Schuldner nicht innerhalb der üblichen Frist, ist es nämlich zunächst Sache des Gläubigers, sich um die Erfüllung der Forderung zu bemühen. Dazu gehören nach herrschender Auffassung die Überwachung der Zahlungseingänge und Zahlungsfristen sowie zumindest eine zweimalige Mahnung. (...) Die Beauftragung des Inkassounternehmens dient insofern nämlich ausschließlich der Bearbeitung und außergerichtlichen Abwicklung des Anspruchs. Solche Aufwendungen kann der Gläubiger von dem Schuldner aber regelmäßig gerade nicht ersetzt verlangen (BGH, BGHZ Band 181, Seiten 233 ff. = ZGS 2009, Seiten 369 ff. = NJW 2009, Seiten 2530 ff. = Das Grundeigentum 2009, Seiten 974 ff. = VersR 2009, Seiten 1121 ff. = Schaden-Praxis 2009, Seiten 304 f. = NZM 2009, Seiten 595 ff. = WM 2009, Seiten 1664 ff. = DAR 2009, Seiten 515 ff. = ZfSch 2009, Seiten 558 ff. = MDR 2009, Seiten 1166 ff. = VRS Band 117, Seiten 23 ff., Nr. 7; BGH, NJW 1977, Seite 35; BGH, BGHZ Band 66, Seiten 112 ff. = NJW 1976, Seiten 1256 ff. = VersR 1976, Seiten 857 ff. = MDR 1976, Seiten 831 f.; OLG Dresden, NJW-RR 1994, Seiten 1139 ff.; OLG Köln, WM 1989, Seiten 246 ff.; LG Berlin, Urteil vom 20.07.2009, Az.: 5 O 468/08, u. a. in: "juris"; AG Kehl, Urteil vom 26.04.2011, Az.: 4 C 19/11, u. a. in: "juris").Diesen grundsätzlich somit nicht ersatzfähigen Eigenaufwand für die Einziehung einer eigenen Rechnung hat die Klägerin vorliegend aber nur "ausgelagert", indem sie nach Eintritt des Verzugs ein Inkassobüro mit der Beitreibung beauftragt hat. Ihr stand selbstverständlich frei so zu verfahren. Jedoch kann sie die damit verbundenen Kosten nicht ohne weiteres auf den Schuldner umlegen, weil es sich gerade um Kosten des grundsätzlich nicht ersatzfähigen Eigenaufwands handelt.

0

Zahl die 78 Euro und gut ist.

Leider Unfug. Inkassogebühren muss man nicht zwangsweise bezahlen, wenn man es richtig anstellt.

Die Huptforderung (40€) +Briefporto+Zinsen an die Verkehrsbetriebe. Im Verwendungszweck "HF+Zinsen+Briefporto" und dann abwarten. Gegenüber dem Inkasso die Forderung zurückweisen, die Speicherung deiner personenbezogenen Daten widersprechen und die Weitergabe an Auskunfteien untersagen. Schläft dann meistens ein.

2
@rainerendres

Das ist kein Käsehinweis. Wenn man etwa angestellt hat, muss man auch dafür büßen. So war es gemeint. Nicht anders. Da braucht man hier nicht schulmeistern und irgendwelche Rechnungen aufstellen.

0
@Heidekraut12

Ich geb dir meine Kontonummer, überweise bitte 50,- € Gebühren dafür dass ich ein paar Wörter auf Papier schreibe und an deine Adresse, die du mir freundlicherweise nennst schickst.

Ich bin keine Behörde oder ein Organ der Rechtspflege, möchte aber trotzdem Gebühren haben.


Das ist grob skizziert was Inkassobüros machen, denk mal über deine Antwort nach. Die Beauftragung von Inkassobüros ist nichts weiter als Kostentreiberei, der unsere Gerichte immer mehr einen Riegel vorschieben, weil die Politik versagt.

Die 40,- € sind zu zahlen, an den Gläubiger nicht an irgendwelche Mittelsmänner. Auch eine Mahngebühr von 2,50 € pro Brief und Verzugszinsen. Keine Inkasso-Märchengebühren. Wenn ich eine berechtigte Forderung betreibe die überfällig ist leite ich das gerichtliche Mahnverfahren ein, oder klage gleich.

2
@kevin1905

Wenn der Schwarzfahrer nicht zahlt, auch nicht auf Mahnung, wird die Forderung dem Inkassounternehmen übergeben, das (böse, böse) gegen Geld weiterhin versucht das Bußgeld einzutreiben. Es wird auch einen Gerichtsvollzieher beauftragen der (überraschung) gegen Gebühr tätig wird. Der Schadensverursacher (Schwarzfahrer) wäre verpflichtet, den Schaden möglichst gering zu halten. Also zu zahlen. Aber da er das nicht tut, muß er eben hinnehmen, daß Mitarbeiter eines Inkassobüros auch nicht von Luft und Liebe leben und ihre Vermieter sich auch nicht mit einem Händedruck zufriedengeben.

1
@magni64

Unfug. Das Inkasso kann gar keinen Gerichtsvollzieher beauftragen, da es keinen Titel hat. Solange das so ist, kann das Inkasso nichts anderes machen als A) weiter Briefe schreiben oder B) einen Mahnbescheid beauftragen. Erzählt also bitte nicht so einen Blödsinn.

Nicht nur der Schwarzfahrer ist verpflichtet, den Schaden gering zu halten. Das gilt für den Gläubiger exakt genauso. Da Inkassobüros insbesondere bei einem geschäftserfahrenen Gläubiger, wie einem Verkehrsbetrieb mit hunderttausenden Kunden, tatsächlich 0 Mehrwert bietet.

Ob die Mitarbeiter des Inkassobüros bezahlt werden wollen, hat den Schuldner nicht zu interessieren. Mehr noch: Das BGH hat schon mehrfach klargestellt, dass Personalaufwand bei Mahnungen nicht in Rechnung gestellt werden darf. wieso also sollte man die Tätigkeit outsourcen dürfen um dann aus möglichen 2€ Mahngebühr für einen Brief plötzlich 30€ machen zu dürfen? Wieso sollte hier die Schadensminderungspflicht des Gläubiger nicht greifen?

Also: Nicht immer dem Schund glauben, den man in Schulungen beigebracht bekommt oder den der BDIU von sich absondert. Lieber mal der Realität ins Auge sehen und die heisst: Viele Amtsgerichte und Landesgerichte sind bei der Rechtsprechung angekommen, dass Inkassogebühren in nahezu allen Fällen nicht erstattungsfähig sind.

Davon ab: Viele Inkassobüros werben damit "Sie als Gläubiger bezahlen 0€ für unsere Tätigkeit". Wer so wirbt, wieso stellt der überhaupt Kosten in Rechnung? Wo ist da der Schaden, der als Schadensersatz erstattet werden soll?

1
@kevin1905

Du siehst das falsch. Für diese 40€ schreiben die den schuldner evt. mehrfach an, überwachen den Geldeingang, führen Korrespondenz mit dem Gläubiger und fungieren als Mittelsmann zwischen Gläubiger und Schuldner. Das gerichtliche Mahnverfahren im 1. schritt bringt auch nichts, denn selbst wenn ein titel ergeht, das Geld hat man dann auch nicht und muss weitere Schritte einleiten und Titel + Gerichtsvollzieher sind deutlich über 100€ kosten. Ein Inkassobüro setzt man ja gerade ein wenn man davon ausgeht dass doch noch gezahlt wird, aber nicht selbst hinterherrennen will.

1
@Geheim0815

Stimmt einfach nicht was Geheim0815 schreibt

Die Rechtsprechung streicht in aller Regelmäsigkeit die Gebühren eines ext Inkassobüros

0

Was möchtest Du wissen?