Wie überzeuge ich meine Schwester, mit dem kiffen aufzuhören?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du kannst keine Rücksicht auf deine Schwester mehr nehmen, sondern musst das Kind schützen.

Wenn deiner Schwester die Drogen wichtiger sind, als ihr Kind, gut dann ist das so. Traurig genug.

Aber das Mädchen darf darunter nicht leiden!

Im Grunde weiß ich das. Aber es tut mir leid...meine Schwester ist kein schlechter Mensch. Wir hatten es in unserer Kindheit nicht leicht. Unsere Eltern waren alkoholabhängig und unsere Mutter zu dem auch noch gewalttätig. 

Wahrscheinlich sollte ich besser aufhören das irgendwie zu entschuldigen.

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@Filou2110

Vielleicht wäre diese Vergangenheit ein guter Hebel. 

Möchte deine Schwester wirklich das ihre Tochter auch unter ähnlichen Bedingungen aufwächst? Frag sie das doch mal. Vielleicht platzt dann der Knoten. 

Ansonsten musst du wirklich robustere Maßnahmen ergreifen. Das „Warum“ spielt keine Rolle, es geht nur noch um das Wohl des Kindes. 

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Mach mit deiner Schwester eine Liste mit folgenden Fragen die zu beantworten sind:

1.) "Was ist schlecht daran, wenn ich weiter kiffe?"

- Kind leidet
- Kind ohne Mutter (Vorbildfigur)
- ... usw.

2.) "Was ist gut daran, wenn ich aufhöre?"

- Lebenaqualität wieder hergestellt
- Kind hat eine richtige Mutter (Vorbildfigur)
- ...usw.

3.) Positive und negative Effekte des Kiffens:

Sucht, unbrauchbar, verantwortungslos, ungesund, ...

gute Laune, chillen, ...

(mir hat die Liste bei einem Problem geholfen, wo ich keins gesehen habe - sehr interessant)

Wenn sie sich weigert, dann mach die Liste alleine und klebs ihr ans Fenster oder in die Wohnung. Am besten noch mit deiner Nichte und Schwester zusammen die Liste schreiben. Süchtige nutzen gerne das "aus den Augen aus dem Sinn" Prinzip.
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Rede nicht "sanft" mit ihr. Die Chance hat sie schon längst vertan bzw. hat es nicht funktioniert.

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Des Weiteren klingt es leider danach, dass sie wirklich eine Therapie braucht. Ansonsten halt Nichte bei Oma, dir (euch) oder leider Jugendamt. Sie soll den Schmerz dieser Erfahrung als Antrieb nutzen um stärker zu werden und vor allem anders.

Wünsche euch alles Gute :)

Alleine könnt ihr das nicht klären. Das Jugendamt ist doch informiert. Die werden entscheiden. Natürlich musst dem Jugendamt sagen, wie DU die Sache siehst, was du weißt. Es ist ja eine Überforderung für euch alle. Mit deiner Schwester zu reden ist sinnlos. Eindeutig ihre Aussage mit den 4 - 5 Jahren. Also ich kann dir nur raten das dem Jugendamt zu überlassen.

Welche Möglichkeiten hat man um gegen einen Arzt vorzugehen?

Hallo,

Meine Schwester war mit ihrer Tochter beim Arzt, weil sie Bauchweh hatte. [ Bei dem war sie zuvor noch nie ].

Ihn interessierte es nicht, dass sie Bauchweh hatte, nein, er ritt darauf rum, dass meine Nichte einen Blauenfleck hatte. Er wollte das meine Nichte sich komplett nackt auszieht er möchte ihr zwischen die Beine schauen. Meine Nichte wollte das nicht und meine Schwester verneinte dies auch, da man dazu keine Unterhose ausziehen muss um die Schenkel zu sehen.

Was ich auch sehr bedenklich finde. Meine Nichte will nicht mehr zu dem Arzt. Meine Schwester sagte, dann gehen sie um anderen wieder. Jetzt bekam sie Post, dass wenn sie bis zum 26.01.2017 nicht zu ihm nochmal kommt wird er das Jugendamt anrufen oder sie kommt und er macht  es nicht.

Für mich ist das Erpressung kann man gegen diesen Mann vorgehen irgendwie? Ist sehr dringend bitte !

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Wie geht es weiter wenn ich mich ans Jugendamt wende?

Ich versuche mal meine Geschichte kurz zusammenzufassen.

Ich bin 14 und werde Zuhause geschlagen. Hauptsächlich von meinem Vater.

Mein Bruder wurde immer deutlich mehr geschlagen, wir sind nur halbgeschwister. Daher hat er von meinem Vater mehr abbekommen. Er war drogenabhängig und ist mit 18 abgehauen und kurz danach an einer Überdosis gestorben.

Seitdem mein Bruder weg ist, werde ich vermehrt geschlagen. Langsam kann ich nicht mehr. Mich macht das alles ziemlich kaputt. Manchmal denke ich auch darüber nach einfach von einer Brücke zu springen.

Gleichzeitig denke ich schon länger darüber nach zum Jugendamt zu gehen.

Allerdings habe ich mega schiss davor. Meine Eltern sind nicht solche Asis, wie man vermuten könnte. Beide arbeiten, haben gute Jobs wirken nach außen auch mega engagiert.

Meine Mutter ist sogar im Förderverein der schule oder so tätig.

Ich habe Angst dass mir das Jugendamt einfach nicht glaubt. Ich wirke einfach wie das Mädchen aus gutem Hause. Auffällig ist nur die sache mit meinem Bruder. Aber da wird vieles auf die frühe Trennung von seinem Vater und allgemein viel auf den Vater geschoben.

Und könnt ihr mir erklären, wie genau die weiteren Schritte ablaufen?

Ich denke mal ich komme in ein Heim oder so. Das wird ja allerdings nicht von heute auf morgen passieren. Sie werden ja in meine Familie kommen. Ich habe Angst dann noch weiter verprügelt zu werden, wenn die erfahren dass ich beim Jugendamt war.

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