Wie überzeuge ich meine Eltern zu Katzen?

4 Antworten

Grundsätzlich sollten alle Familienmitglieder sich auf ein Haustier freuen oder wenigstens einverstanden sein. Ansonsten kommt es fast unweigerlich zu Unstimmigkeiten.

Wäre es eine Lösung , dich erst einmal um fremde Katzen zu kümmern, z. B. im Tierheim als „Katzenstreichler“ bis du selbst eine Wohnung hast?

Oder als Cat-Sitter für Leute, die in den Urlaub fahren, dann verdienst noch bisschen was und sammelst Erfahrungen.

L. G. Lilly

Erwähne ab und an den Wunsch nach einer Katze

Zeige dein Interesse, indem du es ab und an bei Unterhaltungen erwähnst. Wenn du mit deinen Eltern redest, kannst du die Lage sondieren, indem du eine Katze als Haustier erwähnst. Erzähle, warum Katzen tolle Haustiere sind oder frag einfach, was sie von einem neuen Haustier halten würden.[1] Wenn du es etwas subtiler angehen willst, erzähl von einem Freund, der eine Katze hat und erwähne, dass du bereit bist, dich ebenfalls um eine zu kümmern. Sprich aber nicht jeden Tag davon, da du deine Eltern nerven könntest.[2]

  • Du könntest zum Beispiel etwas sagen wie: „Wusstet ihr, dass Katzen sehr pflegeleicht sind? Und sie sind so ruhig, ihr würdet sie nicht mal bemerken!“ oder „Mein Freund hat ein Kätzchen bekommen und es so süß! Ich wünschte, ich könnte auch eins haben.

Zeige ihnen süße Fotos und VideosDeine Eltern könnten ihre Meinung ändern, wenn sie sehen, wie süß Katzen sind. Such auf YouTube oder schau in den sozialen Medien nach, welche neuen Videos und Fotos die Leute von ihren Katzen posten. Schick die Videos deinen Eltern oder zeige sie ihnen selber, damit sie sehen, wie begeistert du bist. Wenn deine Eltern sehen, wie Katzen interagieren und sich verhalten, könnten sie sich an die Idee gewöhnen, selbst eine zu haben.[3]

  • Bitte deine Freunde, dir Fotos und Videos ihrer Katzen zu schicken. Du könntest zum Beispiel sagen: „Schaut euch das Bild an, das Sascha mir von seiner Katze geschickt hat, als sie auf seinem Schoß schläft! Das ist sicher

Frag sie nach ihren Bedenken

Finde heraus, warum deine Eltern wegen einer Katze unschlüssig sind. Wenn deine Eltern nicht begeistert davon sind, eine Katze zu haben, könnten sie dafür gute Gründe haben. Setz dich mit ihnen zusammen und frag sie direkt, damit du weißt, was ihnen Sorgen macht. Lass sie die Gründe für ihre Bedenken erklären und schreibe sie auf, damit du versuchen kannst, Lösungen zu finden. Sie könnten sich nicht sicher sein, wie verantwortungsvoll du bist, ob du dir ein neues Haustier leisten kannst oder wer sich um die Katze kümmern soll, wenn du nicht da bist.[4]

  • Du könntest zum Beispiel fragen: „Ich weiß, ihr wollt keine Katze im Haus. Könntet ihr erklären warum?“
  • Deine Familie könnte sich auch darüber Sorgen machen, dass die Katze viel Unordnung anrichtet oder jemand eine Allergie hat.

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Informiere dich über Katzenrassen und ihre Bedürfnisse Werde ein Experte, damit du die Fragen deiner Eltern beantworten kannst. Schau dir verschiedene Rassen an und wie sie sich verhalten, um festzustellen, welche am besten zu deiner Lebenssituation und deinem Lebensstil passt. Denk dabei an die Bedenken, die deine Eltern geäußert haben, damit du nach Katzen suchen kannst, die gut zu euerer Familie passen. Zudem solltest du dich darüber informieren, welches Futter, Spielzeug und weiteres Zubehör du für eine Katze brauchst, damit du weißt, auf was du dich einlässt.[5]

  • Du könntest zum Beispiel nach einer Rasse suchen, die entspannter ist und nicht so viel Aufmerksamkeit braucht, wenn du in der Schule bist, wie etwa Maine Coons oder Ragdolls.[6]
  • Recherchiere gemeinsam mit deinen Eltern, damit sie sich noch mehr an die Idee gewöhnen.
  • Schau dir die Vor- und Nachteile für die Adoption einer erwachsenen Katze im Vergleich zu einem Kätzchen an. Kätzchen benötigen mehr Überwachung und Aufmerksamkeit als erwachsene Katzen.[7]

Halte eine überzeugende Präsentatio

Eine Slideshow oder ein Poster sind tolle Möglichkeiten, um zu erklären, warum du bereit für ein Haustier bist. Baue alle Informationen ein, die du gefunden hast und sprich auch die Probleme an, die deine Eltern mit einer Katze als Haustier haben. Übe deine Präsentation ein paarmal, bevor du dich mit deinen Eltern zusammensetzt und sie zeigst. Beantworte dabei alle Fragen, die sie haben, um ihnen zu zeigen, dass du vorbereitet bist und alles durchdacht hast.[8]

  • Du könntest zum Beispiel Abschnitte haben über die Rassen, die dich interessieren, wie sie sich verhalten und wie du gezeigt hast, dass du verantwortungsvoll genug für ein Haustier bist.

Sprich Lösungen zu ihren Bedenken an

Wenn du Lösungen für die Bedenken deiner Eltern findest, zeigt das, dass du wohlüberlegt handelst. Setz dich mit deinen Eltern hin und sprich die Sorgen an, die sie erwähnt haben. Finde basierend auf deiner Recherche für jedes Problem ein Gegenargument, damit deine Eltern verstehen, wie wichtig es dir ist. Selbst wenn deine Eltern immer noch nein sagen, werde nicht entmutigt. Sie werden merken, wie wichtig es für dich ist, eine Katze zu bekommen und die Mühe, die du dir machst, schätzen.[9]

  • Wenn du zum Beispiel ein Familienmitglied hast, das auf Katzen allergisch ist, kannst du sagen: „Ich weiß, ihr habt euch wegen Mamas Allergie Sorgen gemacht, aber es gibt einige hypoallergen Rassen, die ich gefunden habe.“

Erwähne die Vorteile, die eine Katze mit sich bringt

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  2. Deinen Eltern könnte nicht klar sein, dass der Besitz einer Katze gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Wenn du mit deinen Eltern sprichst, erwähne, dass Haustiere Menschen sogar gesünder machen können. Sag ihnen, dass eine Katze als Haustier helfen kann, den Blutdruck zu senken, Stress zu reduzieren und Gefühle der Einsamkeit zu bekämpfen. [10] Du kannst auch erwähnen, dass der Besitz einer Katze dich an ihre Allergene gewöhnen kann, so dass ein geringeres Risiko für allergische Reaktionen oder Asthma besteht.[11]
  • Katzen jagen zudem kleine Tiere, die in dein Zuhause gelangen könnten, zum Beispiel Mäuse.[12]
  • Lass sie wissen, dass Katzen wirklich liebevoll sind und eine enge Bindung mit Menschen eingehen. Daher sind sie tolle Begleiter.[13]

    Teil 8 von 11:

    Erledige deine Aufgaben, ohne darum gebeten zu werden

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    2. Wenn du aufräumst, zeigst du dein Verantwortungsbewusstsein. Bevor deine Eltern dich überhaupt bitten können, solltest du zuhause Aufgaben übernehmen, um für Ordnung zu sorgen und zu helfen. Statt dich über deine Pflichten zu beschweren, solltest du sie gut gelaunt erledigen und fragen, ob du mehr machen kannst. Wenn du die Initiative ergreifst, realisieren deine Eltern, dass du bereit und gewillt bist, dich um eine Katze zu kümmern.[14]
    • Wenn ihr bereits ein Haustier habt, dann kümmere dich mehr um es, um zu zeigen, dass du reif genug bist, dich um dein eigenes Haustier zu kümmern.

      Teil 9 von 11:

      Spare Geld

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      2. Wenn du dich um einige der Ausgaben kümmerst, nimmt das deinen Eltern etwas von der Last. Durch das Zubehör, das Futter und Besuche beim Tierarzt kann eine Katze schnell teuer werden. Berechne, wie viel Geld du jeden Monat für deine Katze ausgeben musst, damit du anfangen kannst zu sparen. Statt Dinge zu kaufen, die du nicht brauchst, spare dein Geld, um zu zeigen, dass du die Kosten für eine Katze abdecken kannst. Wenn es sein muss, bewirb dich für Nebenjobs, damit du zusätzliches Geld verdienst.[15]
      • Selbst wenn du nicht alle Kosten für eine Katze übernehmen kannst, werden deine Eltern sehen, dass du die Initiative ergreifst und bereit bist, mit deinem neuen Haustier zu helfen und dich um es zu kümmern.

        Teil 10 von 11:

        Versorge die Tiere anderer Leute

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        2. Wenn du dich um eine fremde Katze kümmerst, bereitet dich das auf deine eigene vor. Wenn du Freunde oder Familienmitglieder mit Katzen hast, frag, ob du vorbeikommen und auf sie aufpassen kannst. Während du auf die Katze aufpasst, spiel mit ihr und denk daran, alle Anweisungen zu befolgen. Mach Fotos oder Videos, um sie deinen Eltern zu zeigen. So kannst du beweisen, dass du auf deine eigene Katze aufpassen kannst.[16]
        • Denk daran, dass sich unterschiedliche Katzenrassen unterschiedlich verhalten. Werde also nicht entmutigt, wenn du mit einer Katze nicht klarkommst.

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          Teil 11 von 11:

          Besuche die Katzen in einem Tierheim

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          2. Wenn sie ein paar Katzen persönlich treffen, könnte das die Meinung deiner Eltern ändern. Finde einige Tierheime in deiner Gegend und wähle eines aus, um es mit deinen Eltern zu besuchen. Interagiere mit den Katzen, die zur Adoption stehen und frag die Angestellten nach mehr Informationen über sie. Lass deine Eltern ebenfalls mit den Katzen spielen und Zeit verbringen, damit sie sich an eine in ihrer Nähe gewöhnen können. Wenn deine Eltern vorher unschlüssig waren, könnte etwas Zeit mit Katzen reichen, um sie an Bord zu holen.[17]
          • Wenn du deine Eltern nicht dazu bringen kannst, mit dir ins Tierheim zu gehen, zeige ihnen Broschüren oder schau im Internet, ob es dort Fotos von Katzen gibt, die man adoptieren kann.
          • Frag das Tierheim, ob es mit Pflegestellen zusammenarbeitet. So könntest du eine Katze zu dir nach Hause holen und einen Testlauf starten, bevor du eine kaufst oder adoptierst.

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            Tipps

            • Lass dich nicht entmutigen, wenn deine Eltern nein sagen. Es könnte etwas dauern, ihre Meinung zu ändern.
            • Lass deine Eltern wissen, dass Katzen wie Hunde trainiert werden können! Es ist ein Mythos, dass man Katzen nichts beibringen kann.[18]

            ein paar Tipps sind zwar gut - andere aber übertrieben .

            Das Problem aber ist, wenn ich keine Katze will, dann würden es nichts bringen wenn meine Tochter alle deine Tipps befolgt - mein nein würde ein nein bleiben weil sich durch alle Argumente meine Einstellung nicht ändern würde

            Zeige dein Interesse, indem du es ab und an bei Unterhaltungen erwähnst

            das ist eine Variante die für die Eltern noch okay ist. Das Kind nervt nicht andauernd wegen der Frage, erwähnt das aber "nebenbei" öfters. Das kann ich aber wenn ich eben keine Katze will daher auch galant das Thema umgehen- Ich weiß dann zwar dass mein Kind wirklich gerne eine Katze hätte, ändern würde sich meine Meinung dadurch aber nicht

            Zeige ihnen süße Fotos und VideosDeine Eltern könnten ihre Meinung ändern, wenn sie sehen, wie süß Katzen sind. 

            Das würde wenig helfen - wenn ich keine Katzen mag weil die evt irgendwo hin kacken, mir den Boden zerkratzen , Haaren etc - dann helfen auch die süßesten Videos nicht. Wenn ich Katzen nicht süß finde, finde ich die Videos auch nicht toll. Daneben würde ich eher genervt sein wenn mein Kind andauernd will, dass ich mir Videos von Katzen ansehe - und dann bin ich dem Thema noch mehr negativ eingestellt als ich jetzt schon bin.

            Frag sie nach ihren Bedenken

            Guter Tipp - erst wenn man weiß wieso die Eltern keine Katze wollen, kann man eine Gegenargument finden für eine Katze

            Informiere dich über Katzenrassen und ihre Bedürfnisse Werde ein Experte

            Grundsätzlich ein guter Tipp - man sollte sich immer gut über die Tierart informieren, die man halten möchte. Allerdings zeigt das den Eltern wieder nur dass man ernsthaft Interesse daran hat . ich würde mir aber bei einem 16 jähirgen denken: Die 2-4 Jahre die er/sie noch bei mir wohnt, hält sie es noch ohne Katz aus. Wenn sie ausgzogene ist, dann kann er/Sie sich ja ne Katze besorgen. Abgesehen davon sind die ersten Wohnungen oft kleine Wohnungen die für die Katzenhaltung nicht geeignet sind bzw. viele Vermieter erlauben keine Hunde/Katzen als Haustiere . Wenn er/sie auszieht dann ist die Chance groß dass die Katze bei mir bleibt - dann habe ich die evt 10 Jahre und das nur damit mein Kind 2 Jahre eine Katze hatte...

            Halte eine überzeugende Präsentati

            kein guter Tipp: Das Kind macht sich Mühe um etwas vorzubereiten und die Eltern sind genervt, dass sie neben Videos und Fotos sich nun auch eine Präsentation anhören müssen. Und genervte Eltern erlauben noch weniger ein Haustier.

            Sprich Lösungen zu ihren Bedenken an

            Gute Idee: Evt zusätzlich auch gleich mal Gegenargumente überlegene. Z.b wenn ich Bedenken habe wegen verkratzen Boden, , haare etc. - was wären da die Gegenargumente?

            Erwähne die Vorteile, die eine Katze mit sich bringt

            Grundsätzlich gut - nur welche Vorteile bringt eine Katze den ELTERN? (außer ein glückliches Kind). Die von dir angeführten Vorteile würden mich nicht überzeugen. Blutdruck kann ich auch senken indem ich meditiere - kostet nichts. Wegen Allergie: Hilft im Pferdestall oder im Tierheim - da hast du auch Kontakt zu Tieren. Mäuse: JEDE Maus erwischt die Katze auch nicht - und wenn es nach dem geht würde jeder Hausbesitzer der keine Katze hat ein Mäuseproblem haben - was aber nicht der Fall ist. Bindung: Katzen sind eigentlich Einzelgänger. sie ERLAUBEN dir sie zu streicheln - wenn sie es wollen. Wenn man Pech hat erwischt man aber eine Katze die nicht gern gestreichelt wird und den ganzen Tag draußen. Ne wirkliche Bindung gehen Katzen zu dir nicht ein da die keine Rudeltiere sind.

            Erledige deine Aufgaben, ohne darum gebeten zu werden

            das halte ich eher für selbstverständlich.....

            Spare Geld

            guter Tipp um in zukunft sich selbst eine Katze kaufen zu können. Wenn er /sie mit 16 anfängt zu sparen, dann ist er eh ausgezogen bist er eine größere Summe angespart hat.

            Versorge die Tiere anderer Leute

            Guter Tipp - dann hat er mit Tieren zu tun ohne dass ich eine Katze anschaffen muss. Nur dann sehe ich noch weniger Grund eben eine Katze zu holen. er kann ja auch mit der Nachbarskatze /Hund beschäftigen.

            Besuche die Katzen in einem Tierheim

            Was soll das bringen? Die darf man normalerweise nicht einfach streicheln

            Lass dich nicht entmutigen, wenn deine Eltern nein sagen. Es könnte etwas dauern, ihre Meinung zu ändern.

            prinzipiell richtig - nur wenn er/sie 2-3 Jahre versucht die Eltern zu überreden, dann ist er/sie alt genug ausziehen um sich selbst eine Katze zu kaufen

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            ch(16) möchte unbedingt Katzen haben aber mein Vater mag diese nicht besonders

            dann wirst du keine Chance haben eine Katze zu bekommen. dein Vater wird seine Meinung nicht plötzlich ändern

            a eine Nachbarskatze manchmal in unseren Garten, den wir hatten bevor wir umgezogen sind, gekackt hat

            das wird die eigene Katze auch evt machen

            Wie sieht es denn aus bei Dir? Was wirst Du für eine Ausbildung machen? Du wirst arbeiten und Deine Eltern haben dann die Arbeit oder wie stellst Du dir das vor?

            Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Habe seit 40 Jahren Katzen und Hunde, bin im Tierschutz

            Mache erstmal Abi und schaue dann. Werde dann warscheinlich selbstständig wie meine Eltern und mein Bruder auch. Meine Eltern stehen ohnehin schon jeden Tag freiwillig um 6 Uhr auf, also ist es für sie warscheinlich in Ordnung die Katzen einmal am Tag zu füttern. Außerdem muss man Katzen ja nicht den ganzen Tag beschäftigen sondern "nur" etwas spielen und die selbstverständlichen Dinge für sie machen wie z.B. Katzenklo säubern und Essen hinstellen. Sonst hätte ja niemand Katzen der einen normalen 8 Stunden Job hat, sondern nur Leute die von Zuhause arbeiten oder so.

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            @Anonymous09128

            Nun, wenn Alle den ganzen Tag u unterwegs sind, braucht es zwei Katzen. Und einmal am Tag Futter ist auch zu wenig. Und auch Katzen möchten Kontakt zum Menschen. Ansonsten könnte man es sein lassen. Warte besser, bis Du auf eigenen Beinen stehst, ausgezogen bist. Dann kannst Du dir zwei holen. Das wäre besser.

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            @Atinchen

            Die Idee war von Anfang an 2 zu holen. Außerdem meinte ich damit, dass sich meine Eltern nur 1 mal am Tag ums Füttern kümmern müssen. Abgesehen davon würde ich die beiden pflegen.

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            @Atinchen

            Wie gesagt, muss ich schauen. Im besten Fall kann ich direkt genug Geld verdienen (ja ich weiß, ist verdammt unwahrscheinlich) ansonsten halt eine IT-Ausbildung

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            @Anonymous09128

            Ansonsten kann ich nur hinzufügen, dass unser Grundstück sehr Katzengerecht ist. Haben ein relativ großes Haus, im nahem Umkreis viele Gärten und auch 2 andere Katzen. Dorfleben halt.

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