Wie Überwinde ich unangenehme Gedanken und Gefühle beim Autofahren?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kenne ich. Seit ich letztes Jahr einen Unfall hatte, ist es besonders schlimm.

Wenn die Gedanken kommen, schiebe ich sie beiseite und konzentriere mich besonders auf die Straße und den Verkehr. Die meisten Autounfälle passieren wohl aus Unachtsamkeit. Außerdem stelle ich mir eine weiße Lichtkugel vor, die mein Auto einhüllt und mich vor anderen schützt. Ich weiß natürlich, dass das nur mental ist, aber in dem Moment konzentriere ich mich auf den Schutz, nicht auf Unfall. Bisher klappt´s. ;-)

Danke! Es tut gut zu hören, dass man damit nicht alleine ist! Es fällt mir nur schwer die Gedanken und Bilder beiseite zu schieben, da sie so pregnant sind. Ich versuche mir auch etwas zu überlegen, dass mir einen Halt dabei gibt. Du hast Recht, wenn unser Fahrverhalten an die Situation angepasst ist, kann auch Nichts passieren! AUßER: Andere übersehen dich!

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Mein Tipp: Fahren, Fahren, Fahren. Du musst ins kalte Wasser springen. Wenn du immer andere fahren lässt wächst die Angst. Du musst einfach viel selbst fahren und dann Erfahrungen sammeln. Je mehr Erfahrungen du machst, desto sicherer wirst du. Allerdings ist es niemals falsch eine gewisse Skepsis gegenüber anderen Fahrern zu haben. Man muss immer wachsam sein, wer weiß was der Andere am Steuer so treibt.

Klar, ich fahre auch! Ich habe bereits über 20.000 km auf meinem Konto! Ich muss auch immer fahren, um zur Arbeit zu kommen. Es handelt sich aber um eine recht ungesunde Skepsis, dass ich mir Gedanken um schwere Unfälle mache, in denen ich verwickelt werden könnte. Sehr unangenehm!

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@Butterblume93

Das kenne ich. Ich bin mal angefahren worden weil der Fahrer gepennt hat. Seitdem hab ich auch immer angst, dass die autofahrer nicht rechtzeitig anhalten oder so.. aber du musst dir das einfach versuchen einzureden. "da passiert nichts. das ist alles halb so wild"

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Ich kenne dieses Gefühl selbst sehr gut, und es kommt in der Regel am Stärksten, wenn ich eine Strecke fahren muß, die ich nicht- oder nicht so gut kenne, aber auch bei hohem Verkehrsaufkommen ist die Angst bei mir fast immer vorhanden. Aus diesem Grunde fahre ich nie sehr schnell und halte genügend Abstand zum vorherfahrenden Fahrzeug - ich beobachte auch die anderen Fahrzeuge und bleibe dadurch stets hellwach und aufmerksam. Manchmal hilft gute Musik zu hören, am Besten über das Regionalradio, die auch Verkehrssituationen ständig aktualisieren, da habe ich dann das Gefühl nicht so ganz alleine zu sein. Man muß allerdings diese Horrorgedanken loswerden, sonst wird man selbst zur eigentlichen Gefahr.

Danke für die liebe Antwort, du hast mir sehr damit geholfen und es ist schön, dass man wirklich nicht alleine ist. Heute zum Beispiel kam ich nach 13 Stunden Arbeit nach Hause und hatte auf dem Heimweg nicht einmal das Gefühl, dass etwas passieren könnte! :-) Bei mir ist es häufig bei Dunkelheit und Regen so, dass ich am liebsten mit 10 km/h fahren möchte...

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@Butterblume93

Jau, das ist auch so - Dunkelheit reicht eigentlich schon, aber wenn sich die Straßen im Regen auch noch spiegeln, dann ist es bei mir gänzlich zu Ende mit Fahrbereitschaft - ich hasse Autofahren- aber ich muß! Gott sei Dank im dunklen und bei Regen nicht - es ist auch richtig - zwar nicht gerade 10 Km/h ;-) - aber das man lieber langsamer fährt, so das Alles unter Kontrolle ist - ich fahre auf der Autobahn, bei dichtem Verkehrsaufkommen nur 90Km/h - über 100 fahre ich nur, wenn die Sicht komplett frei ist - sollen die Anderen doch rasen, ich kann nur für sie beten.....

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Mit Freundlichen Grüßen Blackcopra1994

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