Wie überrede ich meine Eltern zu einem Hund?:( (chihuahua!)

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15 Antworten

Überreden ist nicht alles, für einen Hund brauch man zeit und Geld. Beides hast du nicht, da du nicht finanziell unabhängig bist. Auch das mit der zeit, du gehst von 8 Uhr bis ca.14-16:00 Uhr zur Schule. Danach noch Hausaufgaben. Da bleibt nicht mehr viel. Je älter du wirst umso mehr wird dich Schule und Alltag einnehmen. Und in ein paar Jahren wirst du eine Ausbildung machen oder gar studieren gehen. Da lebt der Hund aber noch und oftmals können dann die Kinder die Hunde wegen Wohnung und Zeitmangel die Tiere nicht mitnehmen.

Wenn deine Eltern eben nein sagen, dann muss man das akzeptieren. So hart das klingt. Und jedes mal unnütze Diskussionen verursachen ist kindisch. Wenn du alt genug bist, kann du ehrenamtlich im Tierheim aushelfen, so sammelst du schonmal praktische Erfahrungen und merkst auch das ein Hund viel Arbeit macht und nicht nur zum kuscheln da ist.

Tierliebe heißt auch das man im Moment nicht für ein Tier geeignet ist.

und meine Eltern wissen aber das ein Hund das beste für mich wäre aber

Was meinst du damit?

Du willst also jeden Tag bis zu 5 h mit dem Hund raus gehen? Wann gehst du in die Schule, lernst, triffst Freunde, trägst die Zeitungen aus oder schläfst? Das Geld aus dem Nebenjob reicht definitiv auch nicht aus, um einen Hund zu finanzieren.

Sorry, ich kann verstehen, dass deine Eltern da nicht mitmachen.

Wenn du alt genug und ausgezogen bist, kannst du dir immer noch einen Hund anschaffen.

:))) Du würdest also 5 mal am Tag bis zu 59 Minuten (warum 59?) rausgehen? Das wären ja 5 Stunden pro Tag. Wenn du da mal nicht etwas übertreibst.

Selbst, wenn du deine guten Vorsätze einhalten könntest, was passiert mit dem Tier, wenn du in einigen Jahren in die Ausbildung gehst und deshalb vielleicht sogar wegziehen musst? Dann muss es bei deinen Eltern bleiben. Die Anschaffung eines Hundes klappt also nur, wenn die Eltern das Tier selbst auch wirklich haben wollen. Überreden oder breitschlagen reicht also nicht.

Hast du mit deinen Eltern schon mal geredet warum sie gegen einen Hund sind? Bestimmt haben sie gute Gründe dafür die sie dir dann bestimmt auch darlegen. Vielleicht kannst du ja alternativ in einem Tierheim in deiner Nähe mithelfen und mit den Hunden dort Gassi gehen. Ich weiß, dass ist nicht das Gleiche, aber wenigstens besser als gar nichts.

Überreden- das heisst, Du hast keien echten Argumente.

Du solltest sie überzeugen- und da scheinte s bei Dir zu hapern.

Dann akzeptiere die Entscheidung Deiner Eltern bitte.

Du willst ein lebendiges Tier da durchaus "alt" werden kann, kein Tamagotchi.

Überreden ist schlecht. Wenn ein Tier angeschafft wird, dann müssen alle Familienmitglieder dafür sein. Du stellst dir das jetzt so rosig vor, aber was ist, wenn es im Winter kalt und ungemütlich ist und du noch vor der Schule mit dem Hund raus musst. Nach der Schule dann wieder und abends auch noch mal. Auch wenn es dir nicht gut geht, oder du krank bist? Wer kümmert sich um den Hund wenn du nicht da bist oder ihr in Urlaub fahrt. Was machst du mit dem Hund, wenn du ihn nicht mitnehmen kannst (Schwimmbad, Kino usw.)? Im übrigen solltest du dir, wenn überhaupt nicht so eine bemitleidenswerte Qualzucht aussuchen. Die Vermehrung so kaputtgezüchteter Tiere sollte man mit dem Kauf eines solchen Tieres nicht auch noch fördern.

Ich habe gerade mal versucht rauszufinden wie alt du bist. Du scheinst entweder 12 oder 13 Jahre alt zu sein. Leider unterliegen Jugendliche sehr vielen Vorurteilen gerade wenn sie wie du frisch in die Pubertät kommen. Grundsätzlich sind nach diesem Vorurteil alle Jugendlichen Faul und am Ende bleibt es an den Eltern hängen. Kandahar hat ganz gute Fragen gestellt die nicht dazu gedacht sind die nieder zu machen sondern dazu gedacht sind, dass du dich selbst hinterfragst. Wir können nichts über deine Art sagen und müssen da jetzt erst mal auf dein eigenes Urteil trauen. Deine Eltern gehen aber ähnlich von den Vorurteilen aus und sehen die Gefahr, dass sie sich am Ende alleine um den Hund kümmern müssen. Aber erst mal eines noch, natürlich darf man einen Welpen auch alleine lassen und natürlich darf man auch einen Hund länger wie 4 Stunden alleine lassen. Nach dem Tierschutzgesetz ist dies völlig in Ordnung.

Um den Vorurteilen entgegen zu wirken musst du selbst aktiv werden. Zeitung austragen etc ist da bei weitem nicht genug. Versuche mehr Verantwortung zu Hause zu übernehmen. Verantwortung schon alleine für dich selbst. Von den Eltern festgelegte Zeiten einhalten. Im Haushalt helfen auch ungefragt. Selbständig die Hausaufgaben machen und Lernen. All solche Sachen, die deinen Eltern eine Grundverantwortung signaliseren. Das mit Zeitung austragen ist auch schon mal ein guter Anfang. Zeige deinen Eltern wie du jedes WE aufs neue, egal bei welchem Wetter, die vor die Tür machst um die Zeitungen an den Mann zu bringen. Ohne Meckern etc. Spar das gesamte Geld einfach. Nichts davon ausgeben. Wenn du 14 bist, dann biete dich an als Hundesitter oder helfe im Tierheim aus. Auch damit kannst du einen Eltern zeigen, dass du dauerhafte Verantwortung übernehmen kannst und willst. Dann hole deine Großeltern mit ins Boot. Lass dich unterstützen. Das mit dem Alter 14 habe ich deshalb gewählt, weil es dir deutlich Zeit gibt deinen Eltern eben alles zu beweisen. Wenn du auch von deinen Großeltern das Grüne Licht bekommen hast. Vielleicht auch was die Finanzierung und anderweitige Unterstützung angeht. Nimm dir ein paar A3-Blätter und bereite eine kleine Präsentation vor in der du Aufzeigst warum dir deine Eltern vertrauen können und warum du dir einen Hund wünscht. In der ganzen Zeit bis dahin, würde dazu eine intensive Bindung zu meinen Eltern aufrecht erhalten. Egal wie ätzend sie auch sind. Nur wenn deine Eltern eine Bindung zu dir haben, können sie auch wirkliche Wünsche und dein Verantwortungsbewusstsein erkennen...

Wenn deine Eltern keinen Hund wollen, dann musst du das eben akzeptieren. Warte bis du 18 bist, dann kannst du ausziehen und dir einen Hund anschaffen. Vielleicht hat sich sogar bis dahin deine Meinung wieder geändert.

meine Eltern wissen aber das ein Hund das beste für mich wäre aber hmmm

Deine Eltern wissen definitiv was das Beste für den Hund wäre! Nämlich ihn Dir nicht zu kaufen.

Wenn Du wirklich alles über "die Süssen" wüsstest, dann wäre Dir auch klar, dass so ein Tierchen sehr, sehr lange lebt. Was tust Du also, wenn Du plötzlich länger Schule hast? Wenn Du eine Ausbildung beginnst? Wenn Du irgendwann in Vollzeit arbeitest?

Einen Hund zu haben bedeutet mehr als nur 5x am Tag mit dem rausgehen. Den muss man erziehen. Der braucht ordentliches Futter, muss vielleicht öfter als Dir lieb ist zum Tierarzt.

Weißt Du, was ein Besuch beim TA kostet? Wenn der Hund geimpft oder entwurmt werden muss? Da kommst Du mit Deinem Nebenjob nicht weit.

Einen Hund zu haben ist wie ein Kind zu haben - ein Fulltimejob.

Ein Welpe darf bis zur Pubertät NIE alleine sein, er würde Todesängste ausstehen. Ein erwachsener Hund nicht länger als 4 Stunden. Du gehst 6 Stunden zur Schule und bist in weigen Jahren vollzeit berufstätig. Wie soll das gehen? Chis sind eine extrem langlebige Rasse und im Übrigen nichts für Hundeanfänger und erst recht kein Spielzeug.

chuffle 03.09.2014, 00:31

wenn man den hund NIE NIE NIIIEE allein lässt wird er sich nicht daran gewöhnen! man kann nicht durchgehend bei seinem hund sein! und wenn man ihmdas nicht beibringt dann kommt das dabei heraus: stundenlanges bellen, vor der tür jaulen, sachen zerkauen,... wie soll man das einem hund mit vl eineinhalb jahren beibringen?

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das sind doch keine hunde, sondern eher eine art größeres katzenfutter!!

Hmmm... Wenn deine Eltern sich nach den vielen Vorschlägen immernoch weigern, wird es vermutlich dabei bleiben...

Wünsch dir trotzdem viel Glück ;)

LG

Schreibe eine argumentation...das kommz bei Erwachsenen immer gut an ;) z.b. ein argument: durch ein haustier lernt man dass man einer verantwortung hat...hoffe konnte dir helfen ;)

Bei mir hat es über 5 Jahre gedauert - aber es hat sich gelohnt! ;-)

Zeige das du verantwortung besitzt.

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