Wie überleben die Junkies auf der Drogenszene in Frankfurt?

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8 Antworten

also ich komm auch aus frankfurt und dort gibt es eine organisation die den leuten hilft und z.b auch frische spritzen gibt usw.

an sich verdienen die kein geld was sie bekommen ist höchsten vom staat hilfe allerdings ist das kaum genug um ein leben neu zu starten deshalb haben die meisten gleich aufgegeben ...

viele gehen auch auf den strich und an sich würde ich den hauptbahnhof nachst meiden wenn ich alleine unterwegs bin.

schlafen tuen die leute auf der straße und ganz typisch unterbrücken oder ein paar wenige in "wohnheimen"

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es gibt obdachlosenheime, oder aber sie schlafen einfach in hauseingängen, kellern oder irgendwelchen verlassenen häusern.

es tut mir leid, ich will nicht böse oder herablassend klingen, aber ich denke, dass ein großteil dieser obdachloser zumindest einen teil ihres geldes aus illegalen aktionen bezieht (diebstahl? prostitution?). es wird aber auch bestimmt welche geben, die sich mit kleinen gelegenheitsjobs über wasser halten.

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Nachtflug 18.06.2011, 02:21

Ja, das ist nicht überheblich, sondern Fakt. Der Suchtdruck veranlasst die Süchtigen, Dinge zu tun, die unter normalen Umständen unter aller Würde sind.Dieser Verlust des Selbstwertes muss absolut grausam sein. Man nimmt das im Vorbeigehen wahr, aber ich frage manchmal nach. Schssss, auch ein Profi kann selten helfen.

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Also einige gehen auf den Strich haben vermutlich Aids oder andere Geschlechtskrankheiten, andere stehlen hehlen, betteln oder rauben, manche hausen in Abrißhäusern oder einfach auch nur auf der Strasse. Wiederrum andere sterben auch im Winter, weil sie schlicht erfrieren, manche finden sich auch zu einer sogenannten WohnWG zusammen in der freien Stadtnatur ist das unter umständen auch sicherer, also alles in allen nicht sehr anstrebenswert, ah und andere werden auch Opfer von sich selbst und gehen in das Gefängnis und manche gehen auch zu den diversen Hilfsorganisationen.

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Nachtflug 18.06.2011, 02:16

Erfrieren werden sie nicht, weil der Frankfurter Kältebus sie aufsammelt. Das liegt daran, dass tatsächlich Obdachlose mitten in der Frankfurter Innenstadt erfroren sind. Seitdem sind gottseidank diverse U-Bahnstationen geöffnet, und die armen Leute werden nicht mehr ohne Gnade auf die Straße gejagt. Ja, Krankheiten (insbesondere Aids) ist sicher ein Thema. Aber meist sterben sie an allgemeinem Siechtum, weil die Droge wichtiger wird, als Essen und Körperhygiene.

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Geld verdienen sie wohl durch Prostitution oder Diebstahl. Viele wohnen bzw übernachten auch mit mehreren in einer Wohnung, sonst wohl auf der Straße

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Das willst Du nicht wirklich wissen. Zuerst geht es ja noch, aber dann leben sie nur von der Hand in die Vene. Man kann sehen, dass es manchen zeitweise gut geht, weil sie soeben gut versorgt waren. Auf Entzug ist ihnen alles egal, sie verlieren ihre Würde. Sie verdienen ihr Geld mit Dealereien oder verkaufen ihren Körper. Wer nicht schwul ist, hält den Hintern trotzdem hin. Die Droge verlangt es.

Nein, das willst Du echt nicht wissen, und es ist besser, Du hältst Dich fern.Nein, ich nehme Dich nicht an der Hand und führe Dich durch das Bahnhofsviertel. Das muss nicht sein.

Halte Dich besser fern, es ist zu grausam.

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Heroin- und Crack-Abhängige überleben in Frankfurt ebenso gut oder schlecht wie in anderen großen Drogen-Metropolen.

Zum Beispiel in Vancouver/Kanada....

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Nachtflug 18.06.2011, 12:20

Ich sehe da tatsächlich kaum einen Unterschied zwischen Vancouver und Frankfurt Mosel-, Weser- oder Elbestraße.

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Die verdienen ihr Geld durch betteln und "auf dem Strich gehen" .

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