Wie tut eigendlich Sommer und Winter entstehen?

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7 Antworten

Ergänzend zur im großen Ganzen richtigen Antwort von finna:

Nicht die "Erde" ist der Sonne mal mehr und mal weniger zugeneigt, sondern die nördliche bzw. die südliche Erdhälfte. Wenn die nördliche nämlich der Sonne zugeneigt und dort Sommer ist, ist die südliche abgeneigt und dort ist Winter. Das erklärt auch, warum die Jahreszeiten nicht von der Ellipsenform der Bahn abhängen. Denn dann müsste es auf der Erde überall Sommer bzw. überall Winter sein. Sommer und Winter ist mehr oder weniger immer auf der Erde, nur abwechselnd mal auf der Nord- und mal auf der Südhälfte. Zur Neigung der Erdachse: Die sich drehende Erde verhält sich wie ein Kreisel. Dieser widersetzt sich jeglicher Richtungsänderung der Drehachse. Die Erde, die frei im Raum steht, behält deshalb stets die seit Urzeiten bestehende Neigung. Stell Dir jetzt die Sonne vor und als einen großen waagrechten Kreis herum die Erdumlaufbahn. Die Drehachse steht jetzt senkrecht. Die Erde selbst dreht sich auch, diese Drehung ist aber unabhängig vom Umlauf um die Sonne, sie müsste sich auch nicht drehen. Sie tut es aber und zwar rund 365,25 mal während eines Umlaufes. Das besondere daran ist aber, dass die Drehachse der Erde nicht wie die der Sonne senkrecht steht, sondern etwa 23 Grad geneigt ist. Wenn Du Dir jetzt die Erde ganz rechts im Kreis vorstellst und nach rechts geneigt, wird die untere Hälfte der Erde besser von der Sonne beschienen als die obere Hälfte. Nach einem halben Jahr steht die Erde ganz links im Kreis, ist aber immer noch nach rechts geneigt, da dies sich ja nicht ändert. Jetzt scheint die Sonne mehr auf die obere Hälfte. Und so entstehen die Jahreszeiten. Wenn man es verstanden hat, eigentlich ganz einfach.

finna 06.05.2009, 16:20

Steht doch so schon oben....

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Die Ursache für die Entstehung der Jahreszeiten liegt in der Neigung der Rotationsachse der Erde zur Bahnebene um die Sonne. Die Neigung beträgt rund 23,5°. Die Ursache für die Entstehung der Jahreszeiten liegt nicht an der elliptischen Bahn, welche die Erde um die Sonne zieht und in Folge dessen sie der Sonne zu bestimmten Zeiten im Jahr näher steht. Dieser Glaube ist weit verbreitet. Aber gerade im Winter steht die Erde der Sonne näher und zu dieser Zeit ist es bei uns besonders kalt. Die Neigung der Erdachse hat bestimmte Folgen für Beleuchtung der Erde. Einmal wird die Nordhalbkugel dann wieder die Südhalbkugel mehr beleuchtet. Das heißt, die Dauer der Sonneneinstrahlung und der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen ändert sich im Laufe des Jahres. Dadurch verändern sich die Temperaturen und die Tages- und Nachtlänge in Teilen der Erde und die Jahrszeiten entstehen.

Im Sommer ist die Erde der Sonne zugeneigt und die Dauer der Sonneneinstrahlung ist län-ger. Die Sonne steht höher am Himmel, dadurch treffen die Sonnenstrahlen auf eine kleinere Fläche, die Erde erwärmt sich stärker und es wird wärmer.

Im Winter ist die Erde der Sonne abgeneigt und die Dauer der Sonneneinstrahlung ist kürzer. Die Sonne steht niedrig am Himmel, dadurch treffen die Sonnenstrahlen auf eine größere Fläche und erwärmen die Erde weniger stark. Die Sonnenstrahlen fallen flach ein und müs-sen einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen wodurch sie stärker absorbiert werden.

Es tut sich die Erde drehen,die Sonne tut es nicht.Also hast Du mal Schatten{Kälte}oder Du tust Sonne haben[Wärme]Das geht Früh los und hört abends auf.

Freiberger 09.05.2009, 23:04

War nur getutet,nicht wissenschaftlich!!

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Tu mal ein wenig in die Schule gehen, da lernt man sowas!

Da hängt krass mit der Sonne zusammen, Homie. Frag mal in Deiner Gang nach, einer wird das bestimmt wissen tun.

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