Wie trotzt Ihr der Kälte?

... komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Lange Skiunterwäsche an den Beinen (Fahrrad), Lammfellschuhe (Uggs) mit ein paar dünnen Socken ( oder alternativ Bergsteigerschuhe und ein Paar dicke Wollsocken) Mütze, Handschuhe, Schal, hüftlanger Anorak.

Jetzt ist ja noch nicht kalt, hier sind es sicher -6 Grad oder so. Ich friere auch nicht, man muss sich eben gut bewegen, damit die Durchblutung auch funktioniert.

Bin aber froh, dass ich nicht meine Stahlkappenschuhe wie früher tragen muss - das merkt man im Winter schon, wenn die normalen Schuhe "nicht reichen".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Klamottentechnisch ist alles im "normalen" Bereich - Winterklamotten halt. Derzeit halte ich mich allerdings näher bei den Heizungen auf als sonst, eine Wolldecke habe ich an vielen Orten greifbar (und nutze sie auch), und zur Nacht kommt die Wärmflasche zum Einsatz.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo :)

Ich trage zur Zeit oft langärmlige Hemden & drüber einen Pullunder, Strickpulli oder ein Sweatshirt, was mir sehr hilft ---------> ansonsten packe ich mich nicht allzu dick ein, weil mir eine Winterjacke, eine lange Hose/Jeans und gute Schuhe sowie ein Schal und eine Mütze ausreichen :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da es heutzutage keine dicken und warmen Pullis und Hosen zu kaufen gibt, greife ich auf das alte System, Schichten, zurück. Skiunterhemd, Rollis und einen Pulli, evtl. Daunenjacke ohne Ärmel. Unten: Skiunterhose (lang) oder Thermostrumpfhose und dann Hose. Darüber Daunenmantel mit Kapuze, Haube, Handschuhe (warme) und dicke Winterstiefel mit Lammfell innen. Für Notfälle habe ich Handwärmer und auch solche als Einlage für Winterstiefel.
Im Bett verwende ich eine Heizdecke, Angorasocken und einen warmen Pyjama.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gott ihr macht ja alle so, als ob wir 40 Grad im Minus wären!
Für kurze Aufenthalte draußen (zur Arbeit/ Schule gehen, shoppen, von A nach B kommen,...) trage ich eine Winterjacke, einen Schal, eine Mütze (die ist das Wichtigste; über den Kopf verlierst du die meiste Körperwärme. Ist der Kopf warm, hast du insgesamt viel wärmer!), eine ganz normale Jeans (ohne Löcher) und dicke Socken mit niedrigen Stiefeln (weiß gerade nicht, wie man diese Art Schuhe nennt) oder Wintersneakers. Auf keinen Fall knöchelfrei wie zurzeit so viele Leute rumlaufen, weil sie das so toll finden. Finde das eher lächerlich, wenn einem der Style wichtiger ist, als dass man friert... naja, jedem das seine.
Handschuhe sind nicht nötig, wenn die Jacke Taschen hat. Wenn man die Hände die ganze Zeit in den Taschen hat, habe ich festgestellt, hat man wärmer, als wenn man Handschuhe trägt (selbst wenn man diese ebenfalls in der Tasche hat).
Ist es sehr kalt, habe ich eine Strumpfhose unter der Hose. Ebenso, wenn ich längere Zeit draußen bin.
Dann auch auf jeden Fall einen ganz dicken Pullover darunter.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"Mehrschichtig", wie Zwiebel.

Zwei lange Unterhosen drunter, drei T-Shirts plus zwei Pullover und Anorak drüber, Ohrenschützer, Ski-Handschuhe, Wollmütze, gute Socken und Schuhe, Kohlestabheizungen in den Taschen, Holzvorrat für den Kamin, Reserve Gaspatronen. Daumendecken, auch Tags über den Schultern, 3,6-kW-Notstromgenerator (Benziner, vierzig Liter in Kanistern auf Vorrat), Taschenlampen, Ersatzbatterien, Kerzen und Streichölzer, flüssigen Wasservorrat in Flaschen in Tiefkühlbehältern (die schützen auch vor Kälte). Nachttopf (Abwasserleitung war eingefroren) morgens den vereisten Block aus dem Eimer raushämmern, Vorrat von Eiern, Mehl, Butter, Öl, Nudeln und Zucker, und so Sachen.

Das letzte Mal war mir das 1982/1985 (?) passiert. Ich fühlte das auf der Oberseite meiner Oberschenkel. Das war mir Vorwarnung, also hatte ich vorgesorgt. Auch jetzt habe ich dieses Empfinden. Also habe ich so gut wie möglich vorgesorgt. Bei uns ist's jetzt noch nicht so kalt, nur etwa minus 12. Aber auf dem Berg hinter uns haben sie heute morgen minus 28° gemessen.Wetterstation.

Falls wir diesen Vorrat nicht in beanspruchen müssen, gebe ich's an Hilfsorganisation für Obdachlose weiter.
Mit besten Grüßen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dünner Pulli fellweste Jeanshose parka Schal Boots dicke Socken 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dicke lange Unterwäsche, Jeans, Rollkragenpullover, Pullover, Jacke, ...

Kalt ist doof ...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wellenstyen Jacke reicht

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Seitdem ich im kalten Norden Chinas war (Harbin -40° Celsius) habe ich mir die chinesische Zwiebeltaktik gegen Kälte angewöhnt:

- 7 Pulis und 3 Hosen übereinander anziehen

- wenn es zu warm wird, eins nach dem anderen ausziehen

 - wenn kälter, wieder anziehen.

Schal ca. 2 Meter lang, Mütze mit Ohrenschonern, hochklappbar und 3cm dicke Wollfellhandschuhe.

Sieht insgesamt putzig aus,

Vor allem wenn die Kleidungsstücke nicht alle gleich aussehen, kann man innerhalb kurzer Zeit wechseln und so mit der Mode gehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Gege3210
18.01.2017, 21:14

Minus vierzig habe ich noch nie erlebt. Aber so etwa minus dreiundreissig. Ist eben unangenehm, wenn man morgens den Mund nicht aufbringt, wenn der Schnauzer mit dem Bart zusammenvereist ist. Rein die Feuchtigkeit der Atmung.

0

Ich trage bei dem Wetter einen Skioverall.

Darunter Body, Strumpfhose und einen Pullover.

LG Isa

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nix besonderes. Auto hat ne Heizung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?