Wie Trennungsschmerz überwinden?

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Hab mich vor ca.5 monaten von meiner freundin getrennt und hatte die gleichen gefühle wie du... mach dir klar, dass es unter den 82 mio deutschen mind. 2 millionen gibt die deinem typ entsprechen und die dich eher verdient haben. versuche auch dich abzulenken sei es arbeit oder mit kollegen weggehen... in 10 tagen sieht die welt dann schon viel besser aus.

Es ist zwar ein bisschen spät allerdings möchte ich mich dazu heute noch melden.Trennungsschmerz ist etwas vollkommen normales. Man sollte sich aber weder einigeln, noch oberflächliche Gespräche suchen, die so wie Alkohol oder Tabletten, den Schmerz nur für kurze Zeit verdrängen. Allgemein ist es hilfreich sich klarzumachen, warum es zu einer Trennung kam und die dabei auftretenden Emotionen auch zuzulassen. Nur wenn man nichts verdrängt kann man sicher sein das alles auch richtig zu verarbeiten um hinterher offen auf andere zugehen zu können, denn das muss man schon tun um nicht beziehungsunfähig zu werden. Aber ich stelle mir gerade die Frage, ob es wirklich nur so war das "er" die Schuld hatte? Bei einer Beziehung hat irgendwie niemand richtig Schuld oder ist unschuldig. Es kommt oft zu dem Aktion-Reaktion-Verhalten und man schaukelt sich so hoch, daß die Beziehung als wertlos erachtet wird und man sich zum Schluss sogar noch im Streit trennt. Das passiert vielen so. Zu Anfang mögen es die Haare im Waschbecken von ihm sein oder das sie nur mit Strümpfen im Bett schlafen kann. Zum Schluss sind es dann Vorwürfe und Unterstellungen. Kompromisse zu schliessen ist immer der bessere Weg in einer Beziehung und nicht stur und starr auf einem Punkt stehenzubleiben. Immerhin habt Ihr Euch beide ja so kennengelernt wie Ihr seid und habt euch dazu entschlossen ein Miteinander leben und erleben zu wollen. Da sollte man schon ständig kommunizieren und sich nicht als kontraproduktiv erweisen. Du hast dich getrennt aber ich denke mit der richtigen Hilfe von aussen hättet Ihr auch heute noch eine gute Partnerschaft. So Ratschläge die mit Zustimmung für ein bestimmtes Verhalten enden ... "es ist gut das du das und jenes getan hast" sind in einer Beziehung oder nach einer Trennung nicht angebracht. Sie sind gut gemeint und sollen Trösten aber sie haben keinen Zweck und helfen wirklich nicht weiter. Wenn dein Trennungsschmerz so gross ist und du keine Hilfe mehr weisst, so rate ich dir einen Fachmann / eine Fachfrau aufzusuchen. Lass dich hier nicht auf Ratschläge von Menschen ein, die nur für sich selber sprechen können.

Hallo Diana, ich kann Dich gut verstehen. Wenn der Schmerz enorm tief sitzt, weiß man manchmal keinen Ausweg. Zumal man nicht mal die Möglichkeit hat, mit jemandem darüber zu reden, da niemand vertrautes in der Nähe ist. Ich bin in der selben Situation. Keine Freundin, keine Familie und eine fremde Umgebung. Ich weiß nicht ob es Dir hilft, ich kann Dir nur sagen, wie ich damit umgehe. Erst die Einigel-Methode und dann raus in die Natur. Laufen, laufen, laufen. Schauen, das man irgendwelche kurzen, oberflächlichen Kontakte / Gespräche hat / nur damit für einen Moment dieses scheiß Gedanken Karussell aufhört. Sei es der Bäcker nebenan, oder die Verkäuferin im Kaufhaus. Suche Dir ein Ort Deines Vertrauens. Tu Dir was Gutes, vielleicht mit einem Kinobesuch, ein paar schönen Blumen oder der gewisse Frustkauf (Klamotten, CDs, Bücher, etc.). Ruf die Telefonseelsorge an. Die hören Dir immer zu (sofern man jemanden erreicht). Tu jemandem was Gutes (einer alten Dame über die Straße helfen, einem weinenden Kind das sich verlaufen hat, zur Seite stehen, und und und) Vielleicht helfen Dir solche Dinge auch, ein klein wenig über Deinen Schmerz hinwegzukommen. Und denk immer daran: egal ob negativ oder positiv: ALLES HAT SEINEN GRUND IM LEBEN, und eines fernen Tages lebst Du in die Antworten hinein.

"Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selbst führen will."

Alles Gute Diana auf Deinem weiteren Weg, bleib stark, auch wenn es manchmal sehr schwer ist dieses Scheiß: Aushalten und Durchhalten, ertragen zu müssen.

Manu

Zu unrecht von der Polizei angezeigt wegen telefonieren am Steuer

Hallo, ich bin von der Polizei angehalten worden, weil ich angeblich das Handy am Ohr gehabt haben soll.

Fakt ist aber, daß ich NIE NIE NIE ohne Freisprechanlage (Kabel mit Bügel hinten dem Ohr) fahre.

Da ich jedoch Cabrio fahre und die Verbindung schlecht war, habe ich mit der rechten Hand die Freisprechanlage ans Ohr gedrückt und der Polizist hat das falsch interpretiert. Leider war er sehr unfreundlich (was ich auch gesagt habe) und hat mir vorgeworfen, das Kabel schnell reingesteckt zu haben.

Leider war ich so panisch - ich bin noch nie von der Polizei angehalten worden - da ich ihm das mit der Freisprechanlage nicht gezeigt habe, ich habe aber versucht es ihm zu erklären - ohne Erfolg.

Im Übrigen war er alleine und ich auch, ich habe aber bis zum anhalten durchgehen über die Freisprechanlage telefoniert.

Meine Frage: natürlich werde ich Widerspruch gegen das Bußgeld (40 Euro + ca. 25 Euro Verwaltungsgebühr plus 1 Punkt in Flensburg) einreichen und von meiner Wut her sage ich notfalls auch vor Gericht aus.

Aber mal vom Verstand her: hab ich überhaupt eine Chance ? Es gab hier ähnliche Fälle, aber leider hat nie jemand geschildert, wie die Sache ausgegangen ist. Wie lang sollte so ein Widerspruch sein, knapp oder ausführlich ?

Mann, ich bin total sauer und würde mich über Euren Rat freuen.

Vielen Dank

Ollerich (ich bin ein Mädel)

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Cannabiskonsum-Panikattacken

Hallo, Zu meiner Person, bin 20 Jahre und recht sportlich, bewege mich recht viel und arbeite.

Nun ich habe seit zirka 3 Jahren regelmässig Cannabis konsumiert. Bin jetzt seit Neujahr clean. Alles hat im November 2012 angefangen als ich mal wieder breit im Bett lag und meine Freundin, auf meiner Brust nahe dem Herzen lag. Aufeinmal spürte ich ein sehr starkes ziehen im Herzen, und bekam Herzrasen und einem Kreislaufzusammenbruch, nach 1 Stunde war wieder alles ok.

Nunja habe mir keine Gedanken gemacht und am nächsten Tag als ich wieder dicht vorm Fernsehr saß kam die Gedanken wieder hoch und hatte eine weitere Panikattacke. Danach lag ich im Bett und hatte Angst vor allen möglichen Krankheiten und konnte das kiffen garnicht mehr genießen. Das ganze ging dann jeden Abend so, da das verlangen nach dem Graß stärker war als das Angstgefühl. (Hört sich komisch an, war aber der Fall) Dann hatte ich bis Silvester jeden Abend diese Angste vorm Tod bzw. Herzstillstand, Schlaganfall, plötzliche gelähmt sein usw.. Diese Attacken waren mal weniger Intensiv mal stärker inkl. Atemnot und Kreislaufprobleme.

Ab Neujahr habe ich dann aufgehört mit dem ganzen, aber diese Panikattacken blieben zwar nicht in der Häufigkeit aber sie treten sporadisch noch auf wenn ich mal in meinem Körper ein ziehen ,das ich nicht zuordnen kann, verpüre.

War auch schon beim Arzt mich durchchecken lassen alles ok, ich habe gehofft das mein Verstand siegt wenn ich weiß das alles ok ist. Leider ist dies nicht der Fall. Habe seitdem große Schlafprobleme, denke das kommt vom Entzug, aber Nachts kann ich an nichts anderes mehr denken, als die Panikattacken, kontrolliere regelmässig meinen Puls und meine Atmung da ich Angst habe das diese aussetzt. Wenn ich mich so im Bett wälze habe ich oft das Gefühl das ein Teil meines Gehirns schon komplett runtergefahren ist, aber ein anderer Teil noch da, was ein ziemlich komisches und beägstigendes Gefühl ist.

Nun zu meiner Frage hat jemand von euch die gleichen oder änliche Erfahrungen gemacht?

Kann mir jemand Tipps geben wie ich diese Phase überwinden kann ?

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Panische Angst vorm Telefonieren versaut mir alles..

Ich kann mir einfach nicht erklären, warum ich diese panische Angst vor dem Telefonieren habe. Ich bin nie auf eine schlechte Reaktion der Person am anderen Ende der Leitung gestoßen, doch trotzdem ist sie da. Und jetzt kann ich mich wieder nicht überwinden, obwohl es eigentlich so wichtig ist! Folgendes Problem:

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