Wie trainiere ich am besten fürs militär?

3 Antworten

Fang am ersten Tag an mit 20 Kniebeugen nach dem Aufstehen, mittags 10 Liegestützen und 30 Kniebeugen und 20 Situps (Links, nornal, rechts wechselnd) und vorm schlafen gehen nochmal 5 Liegestütze, 10 Kniebeugen. Die Kniebeugen beim Aufstehen sollte pro weiteren Tag um maximal 5 erhöht werden (sind eigentlich nur gedacht um den Kreislauf in Schwung zu bringen). Die Liegestütze werden alle 2 Tage um 5 erhöht (falls sehr unfit pro Woche um 5 erhöhen). Das gleiche gilt für die sit ups. Die Liegestütze und Kniebeugen vorm schlafen gehen sind nur da um noch müder zu machen, also hier auch jur bei Wunsch/ Bedarf mehr. Zusätzlich solltest du am Tag auch joggen, am ersten Tag (je nachdem wie fit man ist) 500m bis 1 km, und dann langsam steigen. Nach Ende der ersten Woche läufst du einfach so lange bis du nicht mehr kannst (Vergiss nicht, du musst auch noch zurücklaufen), was bedeutet das man auch das nach der Arbeit tun sollte (weil sehr ermüdend). Zwischen laufen und "MittagsWorkout" grad 10min bis Viertelstunde Zeit lassen um neue Kraft zu schöpfen.

Die Kosten des ganzen sind 0 und 1,5 Jahre sind mit dem Programm genug Zeit um auch einen schönen Kõrper (hauptsächlich Bauchmuskeln und Bizeps) und eine gute Kondition zu bekommen. Natürlich kannst du das ganze nicht ins unendliche steigern, du musst wissen wann es genug ist, aber mehr als 200 Liegestütze bzw. Kniebeugen bzw. Situps würde ich nicht machen. Um die Liegestütze effektiver zu machen, lege deine Füße einfach erhöht hin, da so mehr Gewicht auf deinen Händen lastet. Viel Glück und Spaß dabei

Würde mich sehr über ein Sternchen freuen :)

Wenn du zuwenig fit bist bei der Aushebung, droht dir die Freistellung und du bezahlst doch - ausser du machst dann ZIVI.
Schau, dass du in eine 'faule' Truppengattung eingeteilt werden kannst, Funker, Übermittler, Fahrer z.B. (Prüfung PKW erforderlich, die Armee bietet dir dann gratis Fahrschule zum LKW - Fahrer) Da hast du jedes Jahr ein paar Wochen bezahlte und recht angenehme 'Ferien' in guter Kameradschaftmit in Erinnerung bleibenden Erfahrungen und sogar noch im Alltagsleben nützlichen Tipps.

Also erstmal fit werden - aber nicht zu dolle, sonst wirst du am Ende noch in die Kampftruppen eingeteilt. Ein bisschen Ausdauer, ein wenig Kraft, den BMI (zu deinem eigenen Vorteil) auf 'normal' halten, das reicht.
Und dann ganz wichtig: Überzeugend erzählen, dass du schon immer Fahrer werden wolltest, auch schon mal beim Grossvater mitfahren durftest und auf dem Parkplatz üben oder schon immer mit Funkgeräten herumgebastelt, eigene Geräte hergestellt etc etc.

Nun mein beruf ist Elektroniker efz(in der lehre) Meine 2 wunsch einstuffungen wären schützenpanzerfahrer oder gerätemechaniker. Nun für den Fahrer bin ich bereits am autofahren lernen. Das mit dem nichtsbezahlen beim zivi ist nur ein gerücht. man bezahlt trotzdem 3% des einkommens und sogar bis 40 so viel mir ist. Pro tag an welchem man zivi leistet wird dan 4% von diesem betrag abgezogen. Aber natürlich wird geachtet das die 100% nicht erreicht werden.

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@question1997

Auch im ZIVI musst du dich anstrengen und 'weitermachen' aufsteigen, dann kriegst du mehr Tage (die du dann in Abzug bringen kannst) Aber mit Elektroniker bist du schon mal gut dran. Panzerfahrer, nun, das ist wiederum Geschmacksache. Gerätemechaniker finde ich schon wieder 'besser', da du zumeist in 'zivilisierten' Räumlichkeiten arbeiten kannst, anstatt in der Kälte zu frieren oder der Sonne zu schwitzen.

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@Wischkraft1

Klar aber eben auch der mechaniker hat 6 wochen eine normale ausbildung mit rennen schiessen und co also muss ich trotzdem fit sein.

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Fang doch erstmal mit Call of Duty oder CS:GO an, so 2 - 3 Std. täglich sollten reichen, damit du erstmal ein Gefühl für die Sache bekommst.

Ja vorallem in den heutigen tagen könnte die Fähigkeit des Bombenentschärfens aus cs:go praktisch sein.

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