Wie teuer ist ein Horsemanshiptrainer?

5 Antworten

hallo liebe alexa :)

ich kann dir eines sagen, horsemanshiptrainer sind absolut spitze, allerdings sollte man da ganz schön vorsichtig sein

ich selbst beginne heuer mit der ausbildung zu dieser "Trainerlizenz" und weis daher auch, dass es sogar in diesem gebiet einige drittbrettfahrer gibt

ich weis auch, dass einige irrtümer zu diesen trainern bestehen (dazu kannst duin der unten angeführten internetseite auch einiges erfahren), jedoch kann ich dir mit ruhigem gewissen sagen, dass RICHTIG ausgebildete natural horsemanship trainer für dein pferd nur das beste wollen und auch das beste aus dir und deinem pferd machen denn die aufgabe von natural horsemanship trainern ist es nicht, nur dein pferd wieder zu besämüftigen, sondern auch dich als mensch wieder an dein pferd zu binden, denn die meisten vergessen, dass die probleme nicht nur am pferd liegen sondern manchmal auch am menschen, was jetzt kein vorwurf sein soll, sondern einfach nur ein hinweis :)

wichtig ist es, dass du dir schon im vorhinein über einzelne trainer infos holst, da kann auch schon eine internetseite helfen

ich selbst kann leider nur trainer aus Österreich vorschlagen - schau dir doch mal die internetseite an: http://trickyhorse.jimdo.com/ da kannst du dir dann auch ein bild machen, was trainer eigentlich können sollten, sie beschreibt das wirklich super , wenn du in Österreich wohnst,würde ich sie dir empfehlen :)

und zu dem problem mit deinem pferd: ich habe selbst ein pflegepferd, der mit mir anfangs sachen gemacht hat, wo ich beim reiten nur noch gebeten habe, dass mich der gute HEILE nachhause bringt was mir persönlich sehr geholfen hat, war spazieren zu gehen mit dem pferd, da pferde genauso gut hören und riechen wie hunde, ist es manchmal für pferde einfacher, an bestimmten "gespenstern" vorbei zu gehen und zu wissen, da ist jemand neben mir, der mir hilft, so baut das pferd auch vertrauen zu dir auf. was auch hilft, ist dein pferd mit sattel zu longieren, nimm auch ruhig einen zweiten mit zum longieren, der dir im notfall helfen kann bzw sagen kann, was du evtl. falsch machst, da man selbst oft so verkrampft ist, weil man alles richtig amchen will, dass man gar nicht wirklich mitbekommt, dass man eigentlich das pferd nur in angst und schrecken versetzt.

ich habe jetzt sehr viel geschrieben, bin ich gerade drauf gekommen :D

hoffe ich habe dir trotzdem geholfen (;

Liebe Grüße Stephanie

und nochwas: wenn dir dein pferd wichtig ist, achte weniger auf den preis als auf die qualifikation des trainers aber genau kannst du alles auf der homepage der trainerin meiner wahl lesen ((:

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Du musst viel Bodenarbeit mit Leckerlie im Einsatz machen und auch ohne Halfter und Strick. Bevor man Horsemanship macht,würde ich erstmal Vertrauen zum Pferd fassen,sonst bringt dir das alles auch nichts. Horsemanship ist eine Vertrauenssache zwischen Mensch und Tier. Und wenn du es mit einem anderen Trainier machst und nicht du das bist,gewinnt dein Pferd,wenn schon,nur vertrauen zu ihm und nich zu dir. Kauf dir am Besten ein Buch,Knotenhalfter,Stick und einen langen Strick und lies im Buch nach,was du machen musst bei den einzelnen Schritten.

Achso ok danke weil bei einer anderen Frage wurde mir zu einem Horsemanshiptrainer geraten aber danke.

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also der trainer ist nicht dafür da, dass er das "problem" mit dem pferd alleine löst, sondern auch mit dem menschen und führt das pferd und den menschen wieder zusamen. natürlich wird der trainer anfangs mit dem tier alleine arbeiten, er wird aber nur deswegen alleine mit dem pferd arbeiten, damit er weis, wie er mensch und tier wieder zusammenführen kann

und bodenarbeit ohne halfter??? hääää? man sollte vielleicht erstmal etwas kleiner beginnen und nicht sofort alles überstürzen, wenn sie sagt, dass ihr pferd ihr an der longe abhaut, was meinst du, was es machen wird, ohne halfter und OHNE strick???

und zu büchern kann ich sagen - auch da muss man wissen, welches man kauft manche sind leider sehr irreführend );

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Liebe MallinGlaser....NEINNEINNEIN!!!

Wie du sagst ist Vertrauen eine Grundvoraussetzung für die gemeinsame Arbeit mit einem Pferd. Aber du erreichst doch kein Vertrauen, wenn du ein Pferd mit Leckerli vollstopfst! Genau das Gegenteil! Mein Pferd bekommt bei der Bodenarbeit kein einziges Leckerli - NIE! Und trotzdem haben wir ein super Verhältnis.

Vertrauen auf der Seite des Pferdes wird aufgebaut durch Respekt, Konsequenz und Leitung. Du selbst musst dem Pferd beweisen, dass du das bessere Leittier bist! Und ein Leittier stopft seine Herde nicht mit Leckerli voll.

Und ein Horsemanship Traine bringt dir bei, wie man das erreicht! Also liebe Alexa: Trainer als Lösung und bleib weg von den Leckerli weil die eure Situation glaube ich nur verschlimmern!!

GLG :)

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Ich hab schon zweimal mit einer Freundin eine Woche Intensivkurs gemacht bei einem NHT-Trainer. Bei beiden standen die Pferde eine Woche dort, wir hatten jeden Tag 6h Unterricht. (am Pferd, am Boden, im Sattel, im Wald, Theorie).

Beim ersten Kurs haben wir auch dort geschlafen, also Vollpension für uns auch dazu, und haben dafür 800€ pro Nase gezahlt.

Der zweite war nur eine dreiviertel Stunde mit dem Auto weg von uns, sind also gependelt. Dort haben wir jeden Tag geschätzte 5 Liter Kaffee, ein Mittagessen (das weder im Preis inkludiert war noch extra verrechnet wurde), Kuchen, am letzten Tag eine Grillerei und mehr Hintergrundinfos, als man überhaupt erfassen kann, bekommen. Und wir haben 350€ gezahlt. Der erste Kurs war schon gut, aber der zweite war genial. Bei dem Trainer zahlst du pro Einzelstunde 10 Euro und dir schwirrt der Schädel vor lauter Wissen, wenn du wieder gehst.

Der ist deswegen so viel billiger, weil er keinem bekannten Ausbilder angehört - also weder Parelli noch Roberts noch sonstwas. Er hat sich alle Kurse angesehen, ist mit den meisten Trainern per Du und ist sich nicht zu schade, auch mal alle durchzutelefonieren und um Hilfe zu bitten, wenn er mal irgendwo ansteht.

Du siehst also, Horsemanshiptrainer findest du genauso wie normale Trainer gute und schlechte, billige und teure. Ich würd dir allerdings unbedingt zu einem raten - in Büchern ists zwar oft gut beschrieben, aber es kommt auf so minimale Kleinigkeiten an, die dir selbst nicht auffallen - ich hab mich zB ewig gewundert, warum es so viel Einsatz braucht damit die Kleine zu mir kommt, wenn ich sie vorher rückwärts geschickt habe - bis mir der zweite Trainer dann gesagt hat, dass ich mit dem Oberkörper minimal nach vorn kippe beim herholen, und das sagt dem Pferd "bleib wo du bist". Oha, plötzlich kam Madame auf Zuruf angetrabt. Allein wär mir das niemals aufgefallen!

Wenn du keinen Trainer in deiner Umgebung findest, dann frag einfach Leute, die das schon machen - die Grundlagen kann dir jeder beibringen, der mal einen Kurs besucht hat. Die Feinheiten kommen dann durch Trainer. Und lass dir nicht einreden, dass du zuerst Vertrauen brauchst, bevor du Horsemanship machen kannst - Vertrauen entsteht durch gutes Horsemanship ganz von selbst.

Übrigens find ichs gut, dass du es nochmal probieren willst mit deinem Mädel! Vielleicht sehen deine Eltern ja ein, dass es sich doch auszahlt dir einen Trainer zu sponsern, wenn die Anfänge gut funktionieren.

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Vg seli100

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