Wie stoppe ich das bellen meines Hundes?

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Hört der Hund bei anderen Kommandos ??? Dann versuch es mal mit Abbruch-Kommando z.B. Aus, Schluß, Ruhe etc. such Dir halt was aus.

Die Situation mit dem Klopfen kannst Du hervorragend üben in dem Du ne Freundin vor der Tür positionierst und ihr sagst das sie klopfen soll. In dem Moment wenn der Hund beginnt zu bellen gibst Du das Kommando, wenn er reagiert und das Bellen kurz einstellt sofort loben, loben, loben und das Lieblingsleckerlie hinterher. Das Timing ist super wichtig, denn der Hund muss das Kommando mit dem Aufhören des Bellens verbinden, dass heißt er ist ruhig und wird innerhalb 1-3 Sekunden mit Leckerlie belohnt.

Nun muss das natürlich geübt werden. Täglich 10-15 min. mit ca. 20 Wiederholungen.

Man sagt dass das konditionierte Verhalten eines Hundes nach ca.500-1000 Wiederholungen sitzt.

Unerwünschtes Verhalten löscht oder überdeckt man mit erwünschtem Verhalten. Das heißt, Du mußt Deinem Hund beibringen, daß das korrekte Verhalten, um den Nachbarn zu melden, ein anderes ist als Bellen. Wenn Du kannst, arbeite mit Deinem Nachbarn zusammen, dann kann der Hund noch besser lernen, was er statt Bellen zu tun hat.

Zunächst trainierst Du ein bestimmtes Verhalten, z. B. nur einmal "Wuff" zu machen oder die Pfote zu heben oder sich abzulegen oder "Sitz" oder irgendwas anderes, was Dich nicht stört. Wenn das auf Kommando sitzt, dann kommt als nächstes der Nachbar ins Spiel. Wenn Du weißt, wann er nach Hause kommt, ist es leichter, weil Du vorbereitet bist, es geht aber auch so. Du trainierst mit Deinem Hund, das gelernte Verhalten immer dann zu zeigen, wenn der Nachbar kommt. Wenn er bellt, ignorierst Du das, belohnt wird nur das richtige Verhalten. In ein paar Tagen, wenn es gut läuft, hat Dein Hund das kapiert. Vor allem, wenn Dein netter Nachbar mitspielt und ein paarmal auf Absprache nach Hause kommt. Viel Spaß, q.

Meine Hündin ist sehr unsicher, aber ich will ihr von Anfang lernen das kläffen unerwünscht ist. Wenn man die Bellerei nicht will, sofort bei Beginn des Bellens Leine fallen lassen, weggehen.wenn sie ruhig ist hingehen,loben.bellt sie wieder, leine fallen lassen, gehen.Alles natürlich nur wenn es nicht die Sicherheit von Mensch u Tier gefährdet!!

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Außerdem befinden sich in dieser Etage zwei Eingangstüren, die zu den Abstellräumen der anderen Hausbewohner führen und ein Aufzug, der auf diesem Stockwerk wegen der vielen Abstellräume häufig benutzt wird und dabei nicht ganz geräuschlos funktioniert.

Nun ist es so, dass der Hund aus der Wohnung jedesmal bellt, wenn er im Flur Geräusche hört (auch die leisesten; er hat ein feines Gehör!).

Sogar wenn meine Freundin ihre Wohnungstür von innen aufsperrt, um nach draußen zu gehen, fangt der Hund in der Nebenwohnung an zu bellen, selbstverständlich auch, wenn sie den Aufzug benutzt beim Kommen und Gehen (der Aufzug liegt direkt vor dem Wohnungseingang der Hundebesitzerin). Die Wohnungstüren sind nicht schallgeschützt, und der Hund bellt laut und schrill. Durch das plötzliche laute Bellen erschreckt man auch, wenn es ansonsten üblicherweise ruhig ist. Die in ihrer Wohnung befindliche Hundebesitzern ruft dann jedesmal ganz laut "aus, aus, aus!", aber das nutzt nichts, weil der Hund trotzdem immer wieder in einer solchen Situation bellt.

Abgesehen davon bekommt meine Freundin sogar "ein schlechtes Gewissen", wenn sie derartiges Bellen "verursacht", besonders dann, wenn sie mal zu früher oder fortgeschrittener Stunde durch Kommen oder Gehen den Hund zum Bellen veranlasst und die Nachbarin dadurch wach wird.

Auf das Bellen angesprochen, erwiderte die Nachbarin, dass ihr Hund alles höre und wachsam sei; das sei sein Naturell und Hunde würden nun mal so reagieren.

Nun, findet Ihr das Verhalten der Nachbarin und des Hundes in Ordnung?

Wenn nicht, wie kann man Abhilfe schaffen?

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(Sorry das der Text so lang ist)

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