Wie Stichwunde mit primitiven Mitteln behandeln?

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4 Antworten

Was sind für dich "primitive Mittel"? Was ist für dich Versorgung? Erstversorgung um zu überleben oder wirklich versorgen (um danach problemlos gesund zu werden)? Wie groß und tief ist die Wunde (Nadel oder Lanze) und wie stark blutet sie (große Gefäße verletzt)?

Die optimale, moderne Versorgung einer tiefen, stark blutenden Stichverletzung wäre wohl blutstillendes Granulat rein, Verband drum, Druck drauf bis es nicht mehr blutet, Schmerzen und Schock bekämpfen, Kreislauf stabilisieren und  ab in den OP zum Notfallchirurgen / Gefäßchirurgen, etc.

Das primitivste was mit so einfällt wäre wohl es grob reinigen, mit einiger Maßen sauberen Lappen drauf drücken bis es nicht mehr blutet und dann wenn man überlebt bei Gelegenheit noch mal oberflächlich reinigen, vielleicht nähen oder die Lappen wechseln gegen abgekochte.

Es gibt einiges an Literatur zur Wundversorgung aus der militärischen und der survival ecke, das die vielleicht eine Genauere Antwort gibt, wenn die Frage präziser gestellt ist...


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Bei Stichwunden ist ein Tetanusschutz sehr dienlich! Dann gibt es Bakterien, die ohne Sauerstoff eine Party feiern und anschließend für mächtigen Ärger sorgen.

Und ich mag einfach die Segnungen der modernen Medizin, insbesondere der Chirurgie.

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Die Wunde steril abdecken, dann zum Arzt. Erster Schritt ist die Tetanus-Impfung.
 Dann beginnt die Diagnostik.

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Was für eine Stichwunde? Mit einer Nähnadel?

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