Wie stellt man eine Heizungsanlage Neubau im Sommer richtig ein. Muß hier ein Übergabeprotokoll übergeben werden?

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5 Antworten

Das ist normalerweise Sache des Betriebes der die Heizungsanlage im Neubau installiert. Der macht auch die Einweisung. Alles weitere hängt natürlich vom System ab.

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Wen die Anlage eingebaut wurde wird sie nur kurz in betrieb genommen  um zusehen ob alles in ordnung ist einen Abgleich bedeute nur das die Heizungsanlage einen gewissen druck  hat und die Heizkörper alle entlüftet worden isd da ist es egal wie man es nennt.Die übergabe wird durch den Meister und den Schornsteinfeger gemacht wen die Anlage in dauerhaften betrieb geht.Die einziegsten unterlagen die es noch gibt ist  am kessel  und zwar die Betriebsanweisung.(wenigstesn bei gas ist das So )

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Ein Protokoll ist eher unüblich, außer es wird vorher ausdrücklich vereinbart. Die Übergabe der Heizung erfolgt eigentlich immer "fertig installiert", was den endgültigen, betriebsfertigen Zustand bedeutet.

Die Heizung wird eingemessen / eingestellt. In Abhängigkeit der Anlage wird die Heizkurve in der Reglung parametriert.

Den Rest übernimmt dann die Reglung der Heizung, welche dafür sorgt, dass im Haus eine gewisse Temperatur gehalten wird.

Der Außenfühler liefert Daten zur Reglung. Im Sommer und im Winter - da ist eine "Umstellung" nicht nötig. Die intelligente Regelung gleich Soll- und Ist-Daten ab und versucht die Temp.-Diff. auf möglichst kleiner Flamme auszugleichen.

Ein "Abgleich" (wahrscheinlich meinst Du den hydraulischen Abgl.) wird bei Neubauten generell durchgeführt, da dieser Pflicht ist.

Falls irgendwas unrund ist, würde ich den Heizungsbauer kontaktieren und um Abhilfe bitten.

Grüße, ----->

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Hallo,

normalerweise sind alle die Fragen in den Planungs- und Dimensionierungsunterlagen vom TGA Planer erklärt.

Ganz kurz, Unterlagen chronologisch:

1.Grundlagenermittlung
2. falls KWL => Luftmengenplan
3. Heizlastberechnung unter Berücksichtigung standortspezifischer Klimabedingen => Auswahl Wärmeerzeuger unter Berücksichtigung Pkt 1
4. Heizflächendimensionierung nach den Raumheizlasten
5. Rohrhydraulik => Pumpenauswahl bzw. nach vorhandener, integrierter Heizkreispumpe
6. Hydraulischer Abgleich nach 4. , 5.
7. Spezifische Regelungseinstellungen abweichend vom Auslieferungszustand
8. Inbetriebnahme- und Abnahmeprotokoll, womit die geplanten, physikalischen Parameter bestätigt werden müssen.

v.g.

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in der regel gibt es im sommer keine heizung sondern nur warm wasser?

die frage ist wer bezahlt die deiner meinung nötigen einstellungenarbeiten? und was könnte dies einsparen?

in der regel zahlt die der verbraucher und nicht der vermieter?

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