Wie steht ihr zur Weltentstehung? Schöpfung oder Urknall?

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23 Antworten

Da die Schöpfung nicht direkt etwas zur Entstehung der Welt aussagt, sondern nur darüber, dass die Erde quasi geformt (in Bezug auf Land und Meere) wurde und da der Urknall im direkten Sinne nichts mit der Entstehung der Erde zu tun hat, sehe ich keinen Bezug zwischen der Frage und der Genesis und der Urknalltheorie. 

Würde ich aber weiter gehen, so würde ich sagen, dass die Genesis eine von Menschen (mit geozentrischem Weltbild) interpretierte Form einer göttlichen Inspiration in Bezug auf die Schöpfung ist und daher nicht unbedingt in ihrer ursprünglichen Form im Widerspruch zu dem stehen muss, was verschiedene wissenschaftliche Theorien zur Entwicklung und Entstehung des Universums betrifft. 

Beispielsweise wird das geozentrische Weltbild in der Genesis an zwei Punkten deutlich: Land und Wasser sollen sich bereits am dritten Tag, ebenso die Pflanzen, während die Sonne erst am vierten Tag dagewesen sein soll (erstaunlicherweise war es aber ohne die Sonne angeblich schon hell). Dies zeigt zwei Dinge auf: Erstens mischte da ganz gewaltig die menschliche Vorstellung zum geozentrischen Weltbild mit und zweitens kann man diese Tage wohl kaum als irdische Tage verstehen, sondern wenn, dann eher für göttliche oder himmlische Tage, welche laut der Bibel 1000 Jahren entsprechen können, was sinnbildlich damals für einen unermesslich langen Zeitraum stand. Die Aussage Gottes Adam gegenüber verdeutlicht dies, dass er nämlich sobald er von der Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse gegessen hätte, sterben würde. Dieses sobald dauerte laut Genesis 5 immer noch 930 Jahre. Wenn also ein sobald fast 1000 Jahren entspricht, wie lange wäre dann erst ein ganzer Tag? Denn "sobald" ist eigentlich mit sofort zu verstehen.

In Hinsicht auf die Reihenfolge der Entwicklung des Lebens auf der Erde gibt es in der sehr groben Beschreibung der Genesis und der Evolutionstheorie jedoch weit größere Gemeinsamkeiten: Erst entstanden laut beiden die Pflanzen, dann die Tiere und schließlich der Mensch. Grob ist die Beschreibung in der Genesis dahingehend, dass beispielsweise die Dinosaurier nicht erwähnt werden und ebenso wenig gemeinsame Ursprünge zwischen verschiedenen Arten im Laufe der Evolution.  

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Kommentar von Garfield0001
01.03.2016, 23:39

wer sagt das "Licht" nur von Sternen kommen kann? Wenn Gott allmächtig ist kann er es auch hell sein lassen ohne Sterne

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"Schöpfung" ist ein Mythos aus der Antike ohne jeglichen Beleg, der zudem noch von widerlegten Voraussetzungen ausgeht.

"Urknall" ist eine moderen Theorie, die sowohl matehmatisch als auch durch Beobachtungen vielfach belegt ist.

Bei der Entscheidung, wen ich glaubwürdiger halte, einen unbelegten antiken Mythos oder eine bestätigte moderne Theorie, ist für mich die Wahl klar.

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Ich würde ja Steady State bevorzugen.

Auch wenn das momentan bei den Wissenschaftlern nicht so hoch im Kurs steht.

Aber solche Sachen haben sich ja immer wieder mal geändert.

Scherz beiseite: Meine Frühstücksbrötchen schmecken in allen drei Fällen gleich. Also was soll's. 

Und für die Wissenschaft ist ja nur wichtig, dass ich die Theorie des Urknalls und ihre Begründungen verstehe und Folgerungen ziehen kann. Die Physik ist ja keine Religion, die Wert auf "Rechtgläubigkeit" legt. (Oder sollte es nicht sein.)

Die Physik - oder Naturwissenschaften im allgemeinen - gehen ja davon aus, dass kein transzendenter Gott in das Geschehen dieser Welt eingreift ("sicut Deus non daretur"). Und da scheint das Urknallmodell wohl noch mit Abstand am besten zu unseren doch sehr beschränkten Beobachtungen zu passen.

So lange du nicht ausdrücklich dazu schreibst, dass du unter Schöpfung eine Schöpfung in vergleichsweise kurzer Zeit verstehst, sind diese beiden Annahmen durchaus kompatibel (z. B. "Uhrmachergott").

Die Annahme eines transzendenten Gottes ist keine gute Theorie, weil sie zu viel erklären kann.

Zum Thema "eingebaute Geschichte" haben sich schon ganz andere Leute Gedanken gemacht.

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Ich persönlich glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott und ehrlich gesagt interessiert mich die Frage nach dem Ursprung auch nicht besonders.

Es gibt nach meiner Meinung einfach Dinge, die relevanter für den gegenwärtigen Moment sind, als geistig in eine Vergangenheit zu reisen, die ewige Zeiten zurückliegt (...egal ob sich da noch etwas ausdehnt...),

Mein jetziges Handeln hat Einfluss auf die gegenwärtige Situation und diese Verantwortung ist für mich unendlich relevanter, als die Frage nach Huhn oder Ei.

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Dazu einer meiner Lieblingsautoren, Douglas Adams:

>>
Das Universum wird nicht von Gott regiert, sondern wurde von einem Wesen namens „Großer Grüner Arkelanfall“, ursprünglich einfach ausgeniest.
Zumindest glauben das die Bewohner des Planeten Viltwodl VI.

Viele leben seither in ständiger Furcht vor einer Zeit, die sie „Die Ankunft des großen weißen Taschentuchs“ nennen. Außerhalb von Viltwodl VI hat der Glaube an den Großen Grünen Arkelanfall im Universum nicht viele Anhänger.
<<

---
Urknall

Ich denke, daß die Theorien zu Urknall, Elemententstehung, Sternleben und -sterben, Entstehung der Planeten, Evolution bis hin zum Mensch usw. derart durch Beobachtungen bestätigt wurden, und genaue nachprüfbare Vorraussagen machen, daß es fast schon peinlich ist, wenn diese angezweifelt werden.

Man könnte sich die Schöpfung vielleicht noch - wie an anderer Stelle in GF mal geschrieben wurde - wie das "Aufziehen eines Brummkreisels, und dann zusehen was passiert" vorstellen.
Doch wo bliebe da der persönliche, am individuellen Dasein interessierte und einflußnehmende gute Gott?

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Kommentar von Ottavio
01.03.2016, 10:48

Doch wo bliebe da der persönliche, am individuellen Dasein interessierte und einflußnehmende gute Gott ?

Zugestanden, der hat eigentlich wenig mit der Schöpfung zu tun. Es geht um eine psychische Instanz. Nenne sie den Heiligen Geist oder xyz,, das ist egal. Die Welt ist überschwemmt mit Menschen, die ein überstrenges Über-Ich haben und nicht imstande sind, Gnade mit sich selbst und anderen walten zu lassen. Da ist es nur sinnvoll, dem Über-Ich eine Instanz hinzuzufügen, die noch mächtiger als dies ist und Gnade walten lässt. Nenne sie Allah, Gott oder Wieauchimmer, das ist egal. Es geht um die psychische Gesundheit der Menschen, und die ist seit der Abschaffung Gottes leider eher schlechter geworden. 

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Hallo Racer7711,

wenn man nach dem Ursprung des Universums fragt, dann sollte man sich über eines im klaren sein: Es gibt ein "Ursache-Wirkungs-Prinzip" , das auf unsere gesamte materielle Welt anwendbar ist: Aus dem Nichts kann auch nichts entstehen.

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann zu Recht behaupten, vor dem Urknall sei nichts gewesen. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Da gibt es z.B. das "Inflationsmodell" des Physikers Alan Guth, eine Theorie, die besagt, die gesamte Materie sei vor dem Urknall unendlich klein gewesen (Singularität) und sei dann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert. Dennoch erklärt diese Theorie nicht, wie das Universum aus dem Nichts entstanden sein soll. . Dr. Andrej Linde drückte es in einem Artikel der Zeitschrift Scientific American so aus: „Eine solche anfängliche Singularität zu erklären, wie der Urknall sie darstellt, ist noch immer das widerspenstigste Problem der modernen Kosmologie.“ Das zeigt also, dass niemand wirklich sagen kann, was vor dem Urknall war.

Tatsächlich bewiesen ist, dass das Universum einen Anfang hatte. Doch kann die Wissenschaft nicht erklären, wie es zu diesem "Anfang" kam. Robert Jastrow,  Professor der Astronomie und Geologie an der Columbia-Universität, schrieb: "Der astronomische Beweis für einen Anfang versetzt die Wissenschaftler in eine unangenehme Lage, denn sie glauben, daß jede Wirkung eine natürliche Ursache hat . . . Der britische Astronom E. A. Milne schrieb: ‚In bezug auf den Stand der Dinge [am Anfang] haben wir nichts anzubieten; bei dem göttlichen Schöpfungsakt ist Gott unbeobachtet und unbezeugt‘ “ (The Enchanted Loom—Mind in the Universe). Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Wenn man nach den Ursachen fragt, dann wäre es auch nicht schlecht, einmal über die im gesamten Universum herrschenden vier fundamentalen physikalischen Kräfte nachzudenken:

1. Gravitation
2. Elektromagnetismus
3. Die starke Kernkraft
4. Die schwache Kernkraft

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre. Als Beispiel möchte ich einmal die Gravitation herausgreifen. Die Stärke der Gravitation ist entscheidend verantwortlich dafür, dass die Sonne überhaupt scheinen kann. Dr. Reinhard Breuer schrieb in dem Buch Das Anthropische Prinzip: Der Mensch im Fadenkreuz der  Naturgesetze: „Bei geringeren Schwerkräften würden die Sterne kleiner ausfallen, der Schwerkraftdruck in ihrem Innern würde die Temperaturen nicht genügend hoch treiben, um Kernverschmelzungsreaktionen in Gang zu setzen: Die Sonne könnte nicht scheinen.“

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemand" geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Das sind Fragen, auf die die Wissenschaft uns keine Antworten liefern kann. Somit hat der Gedanke an einen Schöpfer, der alles ins Dasein gebracht hat, noch immer seinen berechtigte Platz, selbst im heutigen 21. Jahrhundert!

LG Philipp

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Du stellst das so dar, das ein Gegensatz zwischen Urknall und Schöpfung bestehen würde. Der Vatikan sieht keinen Gegensatz und es war auch ein Theologe + Physiker, der erstmals die Urknalltheorie aufstellte. Der Ausdruck "Urknall" stammt allerdings von einem Atheisten und hatte eigentlich den Sinn diese Theorie lächerlich zu machen.

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Kommentar von Racer7711
01.03.2016, 11:02

Ich sehe 2 Theorien - entweder Gott oder einen Urknall ; Wissenschaft oder Religion

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Es ist ja nicht so, dass persönliche Vorlieben hier von Bedeutung wären. Es gibt eine sehr profunde Erklärung im Rahmen der als beständig erkannten Naturgesetze.

Wir haben bis unter einer Sekunde nach dem Ereignis, das ein Urknall gewesen sein könnte, guten Einblick in den Ablauf der Ereignisse. Von da aus führt ein kontinuierlicher roter Faden bis zu dem Moment, bevor das Leben an sich entstand.

Die Abiogenese, also wie aus Nichtleben Leben wurde, ist noch nicht umfassend verstanden, aber es gibt gute Ansätze dazu. Ich bin mir sicher, dass wir diese Frage beantworten können.

Von da an haben wir wieder sehr gute Erkenntnisse darüber, wie sich das Leben entwickelt hat. Bis hin zu dem, was wir heute sehen.

All das ist unterfüttert mit einer gewaltigen Zahl an Erkenntnissen, überprüfbaren Fakten, im Rahmen von Gesetzen und Regeln, in der Abfolge von Kausalitäten.

Hingegen heißt es bei der Schöpfung lapidar: "Gott war´s." Ende. Mehr wird nicht angeboten. Ein singulärer Umstand für alles. Eine Schöpfung aus dem Nichts, in der alles völlig zufällig so ist, wie wir es vorfinden. Keine Herleitung, keine Kausalitäten, keine Gesetzmäßigkeiten. Völlige Beliebigkeit, alles Zufall.

Mal im Ernst... wer seine fünf Sinne beisammen hat, erkennt ganz klar, wo hier der Hammer hängt.

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Kommentar von Abahatchi
01.03.2016, 10:55

wer seine fünf Sinne beisammen hat, erkennt ganz klar, wo hier der Hammer hängt.

manchmal bedarf es noch nicht einmal der 5 Sinne zu dieser Erkenntnis. Was gibt es eigentlich nicht an "geistreichem" auf Youtube?

https://youtu.be/rwwl68ipAH8

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Beides. Das mit dem Urknall kommt schon so ungefähr hin, nur, warum gab es einen Urknall?

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Meiner Meinung nach ist das eigentlich egal, wie dieser Planet entstanden ist. Er ist da.

An der Art und Weise, wie ich mit diesem Planeten umgehe, ändert die Art der Entstehung nichts.

Aber meine Lebensweise entscheidet, wie es mit diesem Planeten weitergeht.

Und egal, ob Urknall oder Schöpfung: in beiden Varianten waren die Menschen zuletzt da... Junge Spezies im Vergleich zu anderen Lebewesen.

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Hallo Racer7711,

da sehe ich keinen Widerspruch: Gott ist für mich der Schöpfer aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge (einschließlich Energie, Materie, Naturgesetze, Leben und Geist). Damit sehe ich den Urknall als Teil der Schöpfung.

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Ich bin Christ und glaube, dass Gott die Erde gemacht hat. Ich finde die Welt sehr gut durchdacht, ich glaube nicht, dass die Erde einfach so entstanden ist.
Aber schließt die Schöpfung den Urknall aus? Warum sollte das so sein? Warum glaubt man nicht an Schöpfung und Urknall? Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Auch war der Mensch, der heute als Begründer der Möglichkeit gilt, dass es den Urknall gab Priester.

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Beides. Die Naturwissenschaft erklärt mir, wie die Welt entstanden ist, die Schöpfungslehre das warum.

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Ich denke, dass die Welt geschaffen ist, also Gott als ihren eigentlichen Urheber hat. Wie das Universum entstanden ist, legen die mosaischen Religionen nicht fest, da weder die Bibel noch der Koran noch sonstige Schriften naturwissenschaftliche Aussagen machen wollen. Z.B. ist Zweck der Schöpfungsgeschichte in der Bibel, die Beziehung Gott zum Menschen darzustellen, nicht aber astrophysikalische Aussagen zu treffen.

Ich sehe also keinen Widerspruch zwischen der Bibel und der Urknalltheorie. Ich persönlich habe auch kein Problem damit, die Phase nach dem Urknall auf einen unendlich langen Zeitraum auszudehnen, wobei Zeitlichkeit ja relativ ist. Ich habe auch keine Probleme mit der Quantenphysik, welche ein neues Kausalitätsverständnis mit sich bringt und die Religionen vielleicht zu weit mehr Überlegungen veranlassen darf als die Urknalltheorie oder die Evolutionstheorie. Dennoch: Nichts von alledem kann der Schöpfungsgeschichte widersprechen, weil die Schöpfungsgeschichte keine naturwissenschaftlichen Aussagen macht, sondern eine in Bezug auf Gott-Mensch. Somit würde selbst die Theorie des instabilen Nichts (und damit der Entstehung des Universums aus einem solchen Nichts als quantenphysikalischem Potential) der Schöpfungsgeschichte in ihrer Aussage nicht widersprechen.

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Kommentar von Franz1957
01.03.2016, 14:29

Habe hier versehentlich auf den Abwärtspfeil geklickt, meinte aber den anderen Pfeil. Wieso hat das System eigentlich keine Undo-Funktion zu diesen Klicks?

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In der Bibel steht: "Gott sprach und es wurde ...". Ich kann mir schon vorstellen dass das schnell vonstatten ging - ein 'Knall' sozusagen.
Ich habe auch kein Problem, wenn Wissenschaftler einen Stein untersuchen und feststellen: "der ist zig-Millionen Jahre alt. " und trotzdem kann er - sagen wir - tatsächlich erst 20.000 Jahre alt sein. Warum?

Stell dir vor ich wäre Töpfer (da ich es nicht bin, bitte nicht alles als konkret hinstellen; es sind nur Gedanken) und könnte Dinge aus dem 'Nichts' erschaffen. Wenn ein Wissenschaftler eine von mir geschaffene Tasse untersuchen würde (uns ich ihm nichts sage), würde er feststellen was für Ton das ist, wie lange ich die Tasse auf der Töpferscheibe geformt habe - und in welche Richtung ich sie gedreht habe :-). Er könnte sagen wie lange und bei weicher Temperatur die Tasse gebrannt wurde etc.
Vielleicht kommt er zu dem Ergebnis: die Tasse ist 10 Tage alt. Warum? Er greift auf seine Erfahrungen zurück und deutet for Naturgesetze. Und dann KANN es gar nicht anders sein als er heraus gefunden hat.
Und doch ist die Tasse vielleicht 10 Minuten alt. Da ich weder auf zeit noch auf Naturgesetze gebunden bin.
Die Tasse ist 10 Minuten alt - und doch wird jeder seriöse Wissenschaftler auf die 10 Tage kommen.

Ein sehr schönes Buch zum Thema ist "Der erstaunliche Bericht des Hiob".

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Kommentar von Viktor1
01.03.2016, 11:56

Tut mir leid - aber je mehr geschwafelt wird desto dilettantischer wird es. Das haut keinen um was du da bringst - will sagen, Überzeugungsfaktor = 0

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Kommentar von Garfield0001
01.03.2016, 23:41

habe ich gesagt, das ich dich überzeugen will? ich habe NUR meine Meinung gesagt. also - warum so angriffslustig?

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Von Nichts kommt nichts.

Es mag schon einen sein das es vielleicht einen Urknall gegeben haben könnte, aber dieser muss ja auch von irgendwem Verursacht worden sein. Und dieser Jemand ist Gott, er ist ewig und war schon immer da. 

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Kommentar von Racer7711
01.03.2016, 11:01

Naja in beiden Fällen steht die Sache dass aus nichts nichts entstehen kann - und damals war entweder ein Gott vorhanden oder dieses Energiekonzentrat ! Aber wo kommt Gott her ? Und Energie kann nicht erzeugt werden

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Kommentar von Racer7711
01.03.2016, 13:53

Für Gott gibt es keinen Beweis in der Hinsicht

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Die Frage ist logisch in etwa äquivalent zu der Frage, ob der Baum vor meinem Fenster gepflanzt wurde oder aus einem Samen gekeimt ist.

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Urknall natürlich... Glaubst du noch, dass die Erde eine Scheibe ist? Ich jedenfalls nicht und ich bin auch nicht gläubig.

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Kommentar von Garfield0001
01.03.2016, 09:08

was hat das "die Erde ist eine Scheibe" mit einer möglichen Schöpfung zu tun?

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Kommentar von metalhead998
01.03.2016, 09:23

Christen glaubten immer, dass die Erde eine Scheibe ist und sie verfolgten sogar Leute, die es beweisen konnten, dass diese das nicht ist. Sie glauben auch, dass Gott alles erschuf, also warum sollte das wahr sein? Jeder soll glauben, was er will und ich glaube nicht daran.

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Kommentar von metalhead998
03.03.2016, 16:35

Kennst du nicht das Weltanschauungsbild von Kopernikus und Galileo? Galileo wurde von Kirchenoberhäuptern deswegen bekämpft.

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Das sind kein Alternativen, welche man gegenüber stellen kann.
Man kann sehr wohl einen Schöpfer (wie auch immer) annehmen und den Urknall verwerfen oder an den Urknall "glauben" und an einen der diesen bewirkt hat.

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Ich bin für den Urknall, für mich kann es keine Schöpfung sein, da die Welt dafür viel zu real ist (alles meine Meinung^^) lg

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Kommentar von Garfield0001
01.03.2016, 09:10

Warum sollte die Erde nicht real sein, nur weil sie geschaffen sein könnte?

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Kommentar von mixmu97
01.03.2016, 13:48

Egal... versteht ja eh keiner

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