Wie steht ihr zur Legalisierung von Cannabis und was steht dem legalisieren im Wege?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine Legalisierung wäre allein schon aus Verbraucher und Jugendschutz gründen sehr sinnvoll. 

Was das ganze aufhält.... Zum Großteil wohl die Fehlinformation oder eben das falsche wissen vieler Menschen, es fehlt der Druck aus der Bevölkerung so das die CDU mal nachgeben würde.... Siehe den Medizinischen Gebrauch, auch da musste der Druck erst immer größer werden ..... Lobbys wie Pharma und andere Industriezweige mögen da wohl auch ihre Finger im Spiel haben , aber mit ausreichend Druck können auch sie es nicht stoppen. 

Wer wirklich an dem Thema dran ist - egal aus welchen gründen - dürfte inzwischen wissen das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis Cannabis legalisiert wird und das einiges was über Cannabis oder aber auch über  Konsumenten erzählt wird, Quatsch ist...... 

War es Colorado die im August diesen Jahres einen steuer rekord umsatz von 100.000.000 $ gemacht hatten... ?! 40.000.000 davon fliesen jetzt allein in Schulen ...... 

Ich verharmlose Cannabis auch nicht, klar kann es bei jungen Menschen schaden in der Entwicklung anrichten,  klar kann es eine Psychose ausbrechen lassen wenn man dazu veranlagt ist (der prozentuale Anteil eine zu bekommen ist bei Alkohol sogar noch höher! Aber das dürfen die kids saufen - da kann ich gar nicht genug essen soviel wie ich da kot*en mag bei solch einer Doppel moral) , das sind Dinge die man nicht unter den Teppich kehren darf. Aber man darf auch nicht vergessen wo und wie man an Cannabis dran kommt, über dealer, denen das alter egal ist, auch ist denen egal ob es evtl verunreinigt ist und der konsument deswegen gesundheitliche Schäden davon bekommt. Was nicht zu verachten ist, Blei oder Zucker will ich nicht in die Lunge bekommen !! Aber wie soll das besser werden wenn Kinder bei der Stigmatisierung Angst haben müssen ihren Konsum zu beichten, und Hilfe damit gar nicht erst auf kommt... ?! Es sprechen so viele Dinge für eine Legalisierung, und eigtl so gar nichts für ein aufrecht erhalten des Verbotes... Einfach mal die Stammtisch Parolen bei Seite lassen und sich selbst über seriöse Quellen informieren... Und nicht die Bild lesen, oder dem Sep von nebenan alles glauben was er erzählt.... Das ist mit dem Internet heut zu Tage eigtl gar kein Thema.. Für manche aber scheinbar dennoch zu aufwendig ?! ..... 

schlimm ist ja, dass bestimmte politiker damit argumentieren, das alkohol zur kultur gehört cannabis aber nicht und es deswegen verboten ist ( alkohol tote jährlich = 3 millionen oder so pro jahr weltweit! bestätigte todesfälle durch cannabis = 0 )

die politiker sind einfach dumm, nen anderen grund kann es nicht geben. 

1

Entweder alle Drogen legalisieren oder gar keine. Klappt bei den Ländern, die es bisher gemacht haben, super! Es gibt keinen Anstieg an Drogentoten und auch nur einen leichten Anstieg an Konsumenten, denn wenn man ehrlich ist: Jeder der Drogen konsumieren will, kann dies sehr leicht tun. Leider ist die Gefahr dabei sher groß, da oft dreckige Ware dabei ist, welche der Gesundheit bei weitem mehr Schaden kann als die Droge selbst. Deswegen ist ein staatlich geregelter Verkauf nicht nur gut für die Kasse (Steuern), sondern es erhöht die Sicherheit der Konsumenten und außerdem auch das Einstiegsalter. Man hört es oft, das Jugendliche sagen, dass es einfacher ist an Speed, Gras, etc. ranzukommen, als an Schnaps. Da kann man es perfekt sehen: Alkohol erlaubt, aber erst ab einem gewissen Alter. Andere Drogen sind nicht erlaubt, trotzdem kann ein 12-Jähriger viel zu leicht an harte Drogen mit hohem Suchtpotenzial kommen. Auch sehe ich den Verbot von Drogen als Eingriff in die persönliche Freiheit. Ab der Volljährigkeit sollte man nehmen können, was man will.

Bezahlst du dann die Medizinischen und gesellschaftlichen Kosten die nach Jahrzehnten des Konsums auftreten? Sicher deine Argumente sind nicht verkehrt aber selbst einige Konsumenten sind der Meinung das Legalisierung sehr Riskant ist bei Menschen die nicht mit Drogen umgehen können. Zudem wird der Stoff durch Legalisierung nicht unbedingt besser, denn der Druck wächst dann auf die Verkäufer und es wird noch mehr gestreckt. Man sollte auch die Weitreichenderen folgen bedenken, nicht nur das was man auf den ersten Blick sieht.

0
@PlueschTiger

Und wenn der zweite Blick einen trübt und der dritte richtig ist ?! 

Angenommen man würde alle Drogen legalisieren, und sie würden unter staatlicher Kontrolle produziert werden, frei von Verunreinigungen - die nebenbei, die meisten Drogen erst gefährlich machen, aber anderes Thema. Wieso sollte man sich dann noch einem Schwarzmarkt zuwenden ?! Und selbst wenn manche dies machen würden, der Schwarzmarkt wäre gar nicht mehr lukrativ genug. Auch die Hersteller haben umkosten .... 

Menschen die Probleme mit Drogen Konsum haben, werden auch nicht automatisch weniger oder gar mehr, das ist laut Studien wirklich Quatsch, denn der Markt existiert bereits lange genug. Und wer kein Interesse an Drogen hat, wird auch nach wie vor keine konsumieren.( Somit bestehen also  bereits gesellschaftliche Probleme, welche eben nicht mehr oder weniger werden, egal ob Drogen jetzt legal oder illegal sind. ) Siehe Alkohol, es gibt genügend Leute die einfach keinen Alkohol trinken. 

Hinzu kommt, das durch die einnahmen wesentlich besser Möglichkeiten entstehen was Aufklärung, Prävention usw betrifft. In den USA wurden im August 100.000.000$ Steuer gemacht , 40.000.000 fliesen jetzt in Schulen, über den Rest soll abgestimmt werden was für soziale einrichtungen usw damit finanziert werden sollen. Das ist Geld, was so nicht vorhanden ist. 

2

Ganz klar für die Legalisierung - Die meisten Menschen die dagegen sind sind es weil sie sich gar nicht oder so gut wie gar nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben.

Was möchtest Du wissen?