Wie steht ihr zu Homöopathie?

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12 Antworten

Hallo Joshua9338,

ich empfehle Dir das Buch "Homeopathy - the undiluted facts" von E. Ernst.

Ist im Moment leider nur auf Englisch erschienen, fasst aber alles Wissenswerte hervorragend zusammen.

Wenn Du viel darüber gelesen hast, dann weißt Du ja, dass die Homöopathie ein 200 Jahre altes Verfahren ist. Sie basiert auf Prinzipien, die im Lauf der Zeit von unserem fortschreitenden Wissen über die Natur überholt wurden und als unhaltbar erkannt wurden.

Das Ähnlichkeitsprinzip ist kein allgemeines Naturprinzip. Die Verdünnung erfolgt bis weit über das Entfernen auch der letzten Wirkstoffmoleküle hinaus, Homöopathika sind reiner Zucker. Daran ändert auch Schütteln nichts. Studien belegen insgesamt, dass Homöopathika nichts anderes sind als Placebos.

https://motherboard.vice.com/de/article/studie-entzaubert-homoeopathie-forscher-finden-keinen-beleg-fuer-wirksamkeit-749?utm_source=vicefbde&utm_medium=link

"Eine Gutachtergruppe des australischen Rats für nationale Gesundheit und medizinische Forschung (NHMRC) hatte 57 systematische Übersichtsarbeiten zu 68 Krankheitsbildern ausgewertet, die insgesamt 176 Studien umfassten. Sie konnten keinen einzigen echten Beleg für die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten finden."

Dies zusammen mit der wissenschaftlichen Unplausibilität ergibt eine sehr eindeutige Datenlage. Homöopathika sind Placebos - was "wirkt" sind die intensiven Gespräche beim Homöopathen und das Gefühl etwas für sich tun zu können.

Viele Leute können das gar nicht glauben, weil sie wiederholt Besserungen nach der Einnahme von Homöopathika erlebt haben. Das sagt aber leider viel weniger asu als der medizinische Laie meint. Nicht alles, was nach der Einnahme eines Mittels passiert, passiert deshalb. Es gibt immer viele Faktoren, die zu einer erlebten Besserung führen können - und das ebena uch noch nach der Einnahme von nutzlosen Präparaten.

Es gibt nicht "das richtige" Mittel - es gibt nur das letzte Mittel, das man probiert hat, bevor das Immunsystem mit den Beschwerden fertig wurde. Probiert man immer eines nach dem anderen, dann hat man zwangsweise auch eines gerade dann eingenommen, wenn der Körper allmählich von selbst mit den Beschwerden fertig wird. Leider hinterlässt so eine zeitliche Abfolge dann leicht bei uns den Eindruck, ein Mittel habe geholfen

In Bezug auf bestimmte Beschwerden und ein Mittel gibt es 4 Fälle/Gruppen:

- der Patient nimmt das Mittel und danach geht es ihm besser

- der Patient nimmt das Mittel und danach geht es ihm nicht besser

- der Patient nimmt das Mittel nicht und danach geht es ihm besser

- der Patient nimmt das Mittel nicht und danach geht es ihm nicht besser

Eine Geschichte "mir hat das Mittel geholfen" bedeutet lediglich, dass dieser Patient in der ersten der 4 Gruppen war. Um zu beurteilen, ob ein Mittel wirkt, muss man aber zusätzlich noch andere Daten zur Verfügung haben: Man muss wissen, wie viele Patienten zum Beispiel ganz ohne Mittelgabe genesen sind. Erst der Vergleich sagt etwas über das Mittel aus. Genau diesen Vergleich macht man in Studien.

Hier ist das noch etwas genauer erklärt:

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Oft_gehörte_Argumente_-_Verbreitete_Vorstellungen_über_den_Placebo-Effekt 

Will man die Daten nicht völlig ignorieren, dann muss man akzeptieren, dass Homöopathika Placebos sind. Sie scheitern beim Nachweis einer Placeboüberlegenheit nicht nur bei der Behandlung von Patienten, sondern auch bei der Behandlung von Tieren

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Tierhom%C3%B6opathie#Systematischer_Review_von_Mathie_und_Clausen

oder bei der Prüfung homöopathischer Arzneien am Gesunden

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Homöopathische_Arzneimittelprüfung#Ergebnisse_verblindeter_placebo-kontrollierter_Arzneimittelprüfungen

Gerade weil ich mich über diese Daten ausführlich informiert habe und außerdem auch auf doch recht pseudowissenschaftliche Scheinerklärungen (Schwingungen, Resonanzen, Informationen, Nanopartikel, Quanten oder was die Homöopathen sonst noch so alles vergewaltigen, wenn sie ihre Wirkbehauptungen Patienten verkaufen wollen) hereinfalle, bin ich vom Placebocharakter der Globuli restlos überzeugt. Und ja, ich habe auch schon selbst "Prüfungen" mitgemacht - und es ist nix passiert...

Deshalb der gute Rat: Wenn Du Dich ständig krank fühlst: Lass das einen Arzt seriös abklären und schone Dich eine zeitlang. Bringt mehr als verklärte Placebos.

Grüße

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Hallo Joshua9338,

ich persönlich kann Dir Deine Frage mit einem ganz klaren JA beantworten! Mir hilft es und mir bringt Homöopathie was und den Menschen in meiner Familie, Freundes- und Bekanntenkreis, haben ebenfalls gute Erfahrungen sammeln dürfen!

Erst einmal gehe ich davon aus, dass Du bereits Volljährig und für Deine Gesundheit selbst verantwortlich bist. Solltest Du noch Minderjährig sein, haben Deine Eltern noch ein Mitspracherecht - aber informieren darfst Du Dich auch jetzt schon!

Du scheinst ein absoluter "Anfänger" auf dem Gebiet Homöopathie zu sein und darum kann man auch nur recht allgemein auf den Rest Deiner Frage und die Schilderung Deiner Befindlichkeiten antworten. Die Homöopathie ist einfach zu umfangreich, als dass man Dir hier ein Mittel empfehlen könnte, welches all Deine Problemchen löst.

Wenn Du Dich aber weiterhin einlesen möchtest - so haben wir übrigens alle mal angefangen - so kann ich Dir dieses Buch empfehlen:

https://www.amazon.de/Quickfinder-Hom%C3%B6opathie-GU-Markus-Wiesenauer/dp/3774271992/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1490385221&sr=8-1-fkmr0&keywords=hom%C3%B6opathie+dhu+quickfinder

Das Buch ist eigentlich selbsterklärend und jeder Mensch kennt sich und seinen Körper selbst am Besten. Anhand der kurzen Beschreibungen, bekommt man recht schnell eine erste Übersicht, welches Mittel man bei "kleinen" Wehwehchen selbst nutzen kann!

Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Du mal nach einem guten Homöopathen in Deiner Nähe suchst. Oft sind sogar schon niedergelassene Hausärzte, mit der Homöopathie vertraut und behandeln sowohl als auch.

Jeder, der mit homöopathischen Mittel umgeht, weiß um die Grenzen der Mittel und bei vielen Erkrankungen geht es nicht ohne Schulmedizin. Beides hat aber nach meinen Erfahrungen, durchaus seine Berechtigung und man muss nicht bei jedem Zipperlein mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Mein Rat an Dich, bilde Dir Dein eigenes Urteil! So lange die Erde sich dreht waren und sind Menschen unterschiedlicher Meinung, ob etwas gut ist und hilft oder eben nicht! Hätten sich gleich alle Menschen der Meinung anderer angeschlossen, würden wir vielleicht sogar jetzt noch im Lendenschurz rumlaufen ;-)

Die Wissenschaft ist schon eine tolle Sache, allerdings hat sie auch heute noch nicht für wirklich ALLES eine passende Erklärung. Es ist eben noch nicht alles bis ins Detail erforscht - noch lange nicht!

Alles Gute wünsche ich Dir

PS.: Den Aussagen, in der Antwort/Kommentaren von @Moewe4, möchte ich mich anschließen. Eine sehr gute Ergänzung zum besseren Verständnis der Homöopathie......!

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Homöopathie ist ein Glaubenskonzept, das auf diversen Fehlschlüssen und unbelegten Behauptungen beruht. Die homöopathischen Glaubenslehren beinhalten auch einige Widersprüche. Es gibt inzwischen mehrere Studien dazu. Je besser eine Studie gemacht ist, desto geringer ist der Effekt. Bei fehlerfreien Studien zieht die Homöopathie mit einem Placebo gleich. Viele Menschen unterschätzen aber den Placeboeffekt und die Beeinflussbarkeit der eigenen Wahrnehmung und fallen bereitwillig darauf rein.

Beschäftigt man sich näher damit, unterscheidet sich die Homöopathie nicht wesentlich von anderen esoterischen Konzepten. Es geht um ominöse Energien und Informationen, die auf zauberhafte Weise übertragen werden sollen. Das ist für meinen Geschmack etwas zu viel Feenstaub.
Ich würde meine Gesundheit nicht diesen Quacksalbern anvertrauen.

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Findet ihr das es hilft und einem was bringt?

Das ist ja eigentlich keine Frage des "wie finde ich das" mehr. Die Homöopathie an sich funktioniert durchaus als Placebotherapie und wegen des Gesprächs mit dem Homöopathen, aber die Globuli nicht. Da deutet alles drauf hin.

Ich finde allerdings auf der Basis, dass mir das zu sehr in Richtung Betrug und Pseudowissenschaft geht, wenn Homöopathen weiter behaupten dass die Globuli wirksame Arzneimittel seien.

Außerdem habe ich persönlich kein Verlangen nach Placebobehandlungen bei Alltagskrankheiten wie Erkältung z.B. Es gibt eben keine wirksame Behandlung aber man stirbt auch nicht dran :-)

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Wie findet man das richtige mittel?

Lustigerweise sind die Mittel alle gleich. Es gibt keine Unterschiede und noch nie konnte ein Homöopath irgendwelche hom. Hochpotenzen voneinander an der Wirkung unterscheiden.

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Kommentar von Naiver
05.03.2017, 21:36

Grobbeldopp, du irrtest erneut:

- kein Placebo

- zum "Betrug" sei lieber vorsichtig, könnte teuer werden

- sie sind nun wirklich nicht alle gleich, au Mann! ;- ))) )

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Es gibt eigentlich nur eine Haltung dazu, die ich nachvollziehen kann.

Wenn man gesund ist, dann braucht man keine Homöopathie. (wirklich, daran gibt es eigentlich keinen Zweifel.)

Und wenn man (zumindest bei mir ist es so) krank ist, dann brauche ich echte Medizin, die tatsächlich zumindest einen statistisch nachgewiesenen Heilungserfolg bewirkt. Dazu gehe ich dann zu einem Arzt, der tatsächlich das Fach Medizin studiert hat. (Wenn ich wirklich krank bin, dann will ich es definitiv nicht haben, dass mich jemand anders behandelt als er es an der Uni gelernt hat - denn ich will nicht sein Versuchstier sein --- auch wenn das dann so hübsch "alternativ" heißt)

Dazwischen gib es die üblichen Wehwehchen, bei denen ein paar Hustenbonbons (aus dem Supermarkt und nicht aus der Apotheke) ausreichen.

Damit ist eigentlich Alles abgedeckt, ich weiß nicht für was man Globulis ohne Wirkstoffe, die teuer in der Apotheke verkauft werden, verwenden soll.

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Homöopathie wäre natürlich wie jede andere Medizin sinnvoll, wenn sie tatsächlich wirken würde, aber bisher gibt es eben keine einzige belastbare Studie, die eine echte Heilwirkung, besser als Placebo, nachweisen würde.

Und für Aberglauben als Ersatz für Medizin, dazu ist mir meine Gesundheit zu schade, aber jeder darf mit einer Gesundheit und Krankheit ja machen, was er will.

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In deiner Situation selber mit homöophatischen Arzneien rum zu experimentieren wird dir nicht weiter helfen, in vielen Städten gibt es Allgemeinmediziner die hauptsächlich damit arbeiten, es muß erst mal ein Anamnese Gespräch geführt werden, weil du kein Symtom auf zwei Beinen bist wie es bei den Schulmedizienern der Fall ist, sondern als Ganzes betrachtet wirst.

Ich lasse mich schon sehr lange so behandeln und bin froh so einen Arzt gefunden zu haben, mir hilft es sehr.

Viele Grüße 😀😀😀

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Kommentar von MalNachgedacht
05.03.2017, 21:51

weil du kein Symtom auf zwei Beinen bist wie es bei den Schulmedizienern der Fall ist, sondern als Ganzes betrachtet wirst.

Wenn jemand an Fußpilz leidet muss man nicht "ganzheitlich" fragen, was er nachts träumt.

Das ist zwar eine schöne Methode ein bisschen Zeit zu schinden (schließlich zahlt der Patient für 5 min Anamnese dann doch nur ungern 70 Euro) aber dafür dass dieser "ganzheitliche" Ansatz die Erfolgsquote bei der Behandlung von Fußpilz verbessert fehlt jeder Beleg.

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Hallo Joshua9338, ich persönlich halte sehr viel von klassischer Homöopathie, dessen Begründer Samuel Hahnemann ist. Dennoch ist es oft schwierig einen guten Therapeuten zu finden. Zudem ist die Behandlung sehr zeitaufwändig, und sie wird nicht von allen Krankenkassen übernommen. Natürlich eignet sich klassische Homöopathie auch zur Stärkung des Immunsystems, aber dafür gibt es schnellere und preiswertere Maßnahmen.

Ich selber hatte auch mal eine Phase, in der ich vermutlich aufgrund von reichlich negativem Stress, sehr infektanfällig war. In dieser Zeit hat mir v. a. die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) sehr gut geholfen. Den Tipp hatte mir mein Hausarzt gegeben, weil Zink sich bei Infekten bewährt hat, das Immunsystem stärkt, wichtig für die Schleimhäute ist und entzündungshemmend wirkt. Eine dreimonatige Kur mit Unizink (1 bis 2 Tabletten täglich) war bei mir jedenfalls sehr erfolgreich und zwar ohne Nebenwirkungen auszulösen. Es hat sogar meine Stimmung leicht aufgehellt.

Ebenfalls wichtig sind natürlich eine vitalstoffreiche Ernährung, tägliche Bewegung an der frischen Luft (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung), ausreichend Schlaf und ein gutes Stressmanagement.

Ich wünsche Dir jedenfalls gute Besserung und auch sonst alles Gute! 

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Kommentar von rztpll
06.03.2017, 14:19

ich persönlich halte sehr viel von klassischer Homöopathie, dessen Begründer Samuel Hahnemann ist....

....welcher ein paar Fehlschlüssen unterlag und so dieses Glaubenssystem begründete.

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Hallo. 

Das ist so eine Sache mit der Homöopathie. Ich denke, das man damit durchaus erfolgreich sein kann, was Erkältungen und Schlafstörungen etc. angeht. Damit jedoch schwere Krankheiten wie Krebs, Tuberkulose oder andere Infektionen heilen zu wollen ist in der Tat lächerlich. 

Auch ist Homöopathie nicht für jeden geeignet. Ich vermute mal, das man auch wirklich daran glauben muss und sich selbst dafür "öffnen" muss, damit es wirken kann. 

Was den spezielles Problem angeht, ich würde dir empfehlen öfter raus zu gehen, vorallem bei schmuddel Wetter. Sport und eine gesunde Ernährung trägt wesentlich zu einem gesunden Körper und Geist bei. 

Manche Menschen sind von Natur aus einfach Immun schwach. Das hatte ich seid meiner Geburt bis zum etwa 18 Lebensjahr. Dann ist es plötzlich verschwunden. Ich kann nicht sagen woran das gelegen hat. 

Alles Gute. 

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Kommentar von MalNachgedacht
05.03.2017, 21:56

Das ist so eine Sache mit der Homöopathie. Ich denke, das man damit durchaus erfolgreich sein kann, was Erkältungen und Schlafstörungen etc. angeht

Das "Problem" ist - man kann mit praktisch jeder Methode durchaus ab und an mal erfolgreich sein.

Selbst nach Tieropfern wurden ja oftmals Menschen wieder gesund.

Die Frage ist eben nur ob das dann wirklich am Tieropfer lag oder ob der Kranke nicht einfach von alleine wieder gesund wurde.

Daher sagen einzelne Erfolgsfälle nichts über die Wirksamkeit eines Heilverfahrens aus - man muss schon die Erfolgsquote bestimmten - und schauen ob die höher ist als z.B. bei der Methode "Abwarten und Tee trinken".

Wenn man bei einer bestimmten Erkrankungen mit der Methode Abwarten und Tee trinken durchschnittlich nach 3 Wochen wieder gesund ist - und es mit der Methode "täglich zur Ader lassen" durchschnittlich 5 Wochen dauert dann ist die Methode Aderlass eben nicht wirksam sonder schädlich - selbst wenn nach 5 Wochen die meisten damit behandelten gesund werden.

Alles nicht so einfach - und für manche "Alternativmediziner" scheinbar manchmal zu hoch um es zu begreifen.

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Um das richtige Mittel zu finden, mußt du halt die Listen durchforsten, und rausfinden, welches am besten zu deinen Beschwerden passt. Wenn es nicht wirkt, versucht man es mit dem nächsten. Aber Vorsicht: die Homöopathie ist mit vielen Eventualitäten verbunden, die in der Werbung oft verschwiegen werden.

http://homoeopathie-liste.de/

Darüber hinaus gibt es noch Listen mit bis zu 5.000 Substanzen.

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Wenn Du dran glaubst hilft es vielleicht bei einfachen Beschwerden, wenn nicht ist das alles total Schwachsinn. Und potentiell gefährlich.

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Hallo Joshua...,
lila kennt sich nicht so gut aus... aber der Homöopath, der es dir verschrieb, der ermittelte das richtgige Mittel genau. :- )  Vor allzu schneller Selbstmedikation sei aber gewarnt.


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Die Homöopathie arbeitet mit dem Placebo Effekt. Sprich: wenn du daran glaubst hilft es auch. Aber ansonsten kannst du 1000 Globuli z.B. essen und du wirst nichts spüren weil kein richtiges Medikament ist.

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Kommentar von Joshua9338
05.03.2017, 21:11

Wer oder was sagt das??? hast du dich informiert? Wenn du das behauptest dann brauchst du auch eine quelle darüber. Stimmt nicht was du sagst!!!

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Kommentar von Tarsia
05.03.2017, 21:21

Warum wirkt es dann auch bei Tieren? Die haben ja keine Ahnung was du denen da gibst. Ist also völliger Nonsinns was du da schreibst!

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Kommentar von Joshua9338
05.03.2017, 21:29

?? man echt!! informier dich lieber erst einmal richtig und dann erzähl mir was du weißt. Ein Placebo ist etwas ganz anderes. Es ist ein Scheinmedikament ohne Wirkstoff. Und die Homöopathie setzt auf pflanzliche basis. Kein vergleich. Wo halt kein wissen ist, kann man kein Wissen weitergeben. Also erstmal Informieren bevor man was schreibt.

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