Wie steht ihr so zu Hundekontakt an der Leine?

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12 Antworten

Ich halte überhaupt nichts von Kontakt an der Leine.

Die Leine schränkt die Möglichkeit der Hunde ein, miteinander zu kommunizieren. Sich verheddernde Leinen können Beißereien auslösen, weil die Hunde keine Möglichkeit mehr haben, einander auszuweichen. Abgesehen davon wollen die wenigsten erwachsenen (fremden) Hunde miteinander spielen, wenn sie sich begegnen (auch wenn Mobbing und der Versuch, Begegnungen mit hohem Eskalationspotential zu entschärfen, von vielen Hundebesitzern als "Spiel" interpretiert wird). Hier gilt für mich Qualität (wenige ausgesuchte, aber passende Kontakte) vor Quantität.

Häufig haben Hundebesitzer auch Gründe dafür, ihre Hunde anzuleinen: Unverträglichkeit, Trainingssituation, körperliche Einschränkungen/ Erkrankung, Alter oder Desinteresse des Hundes an Artgenossen. Damit ist die Leine ein unausgesprochenes Signal für "Keinen Kontakt bitte".

Wenn ich mit mehreren angeleinten Hunden unterwegs bin, scheint das für einige Hundebesitzer ein Zeichen dafür zu sein, dass meine Hunde alle mit anderen Hunden verträglich sind. Ein Irrtum, weil ich eine Hündin habe, die keinen Kontakt zu fremden Hunden will. Brettert ein fremder Hund in meine Gruppe, ist Ärger vorprogrammiert.

Besonders übel finde ich Flexi- Leinen, weil das Verletzungsrisiko extrem hoch ist. Wenn sich so eine Leine um einen Hund oder ein menschliches Bein wickelt und Zug bekommt, kann es fiese Verletzungen geben.

Ich habe den Eindruck, dass die Rücksichtslosigkeit mancher Hundehalter in den letzten Jahren stark zugenommen hat und dass viele von ihnen glauben, fremde Hunde würden in erster Linie der Bespaßung ihres eigenen Hundes dienen. Ich versuche, solche Kontakte so gut es geht zu vermeiden.

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Kommentar von Tinia91
13.06.2016, 12:43

Daaaankeeee <3 du sprichst mir aus der Seele. Kannst du nicht zu uns kommen damit uns wenigstens einer bei unserer Gassirunde entgegenkommt der echt Ahnung hat :D 

Das Problem woran ich arbeiten muss, ist den Leuten ganz bestimmt zu sagen das ich es nicht will und wenn ein NEIN nicht reicht auch echt einfach mal frech werden. 

Ich will meinen Hund ja beschützen und die Situation für ihn klären und entschärfen damit ihm nichts passiert. 

Vielen Dank für deine tolle und sehr gut formulierte Antwort :)

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Ich achte immer auf die Reaktionen der anderen Hundehalter. Wenn ich sehe, dass sie ihren Hund anleinen oder die Leine kürzer machen, versuche ich mit meinem Hund nicht allzu nah ran zu gehen, da deren Hund sich scheinbar nicht sehr gut mit anderen Hunden versteht. Wenn der Hundehalter nichts tut, mache ich erstmal nichts und beobachte den Hund und handle dann dem entsprechend.

Ich weiß, dass meine Hundedame sehr gut mit anderen Hunden zurecht kommt und halte es für sehr wichtig, dass sie viel Kontakt zu (anderen) Artgenossen hat.

Liebe Grüße

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Hi Tinia91,

als zuerst kann man schwer sagen, ob der generelle Kontakt mit anderen Hunden an der Leine gut oder schlecht ist. Auch meine Meinung ist gespalten denn es bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile:

1. Als positiv bewerte ich an der Methode, dass du den Junghund/Welpe sehr gut "steuern" kannst. Das bedeutet, dass er nicht komplett außer Rand und Band geraten kann, weil er ja an der Leine ist. Viele Hunde werden in ihrem "Spieltrieb" so "geladen", dass sie es vielleicht aus der Sicht des anderen Hundes übertreiben. Das geschieht auch oft Bei zwei Hunden mit erheblich unterschiedlichem Alter: Der Rentner kann nicht mehr so wild toben wie der Welpe das vllt möchte.

2. Außerdem ist die Gefahr halbwegs gebannt, dass die Hunde während eines Fang- und Hetzspiels abhauen und dann eventuell auf eine befahrene Straße zurennen können. Das ist nicht nur für die Autofahrer sondern auch in erster Linie für die Hunde schrecklich! Da die Hunde angeleint sind, können sie nicht allzu weit weg und laufen nicht der Gefahr, überfahren zu werden.

Nun aber auch zu den negativen Punkten:

1. Vor allem negativ ist, dass der Hund in seinen Bewegungen teilweise so stark eingeschränkt ist, dass er sich eventuell in der Leine verheddern und dabei sich oder den Hundeführer/die Hundeführerin zu verletzten. Das ist auch mir passiert, als ich an einem angeleinten Hund lediglich vorbeilaufen wollte, der ca 50 kilo schwere Hund allerdings losrannte und mir mit voller Wucht die Knie schwer verletzte, dass ich 2 Monate lang Krücken brauchte.

2. Das ist jetzt der Teil, der nur bei manchen Leuten als Argument angesehen wird. Dabei zitiere ich (nur zur Vollständigkeit halber) die Methoden und Theorien von Cesar Millan, der mit einer "positiven und negativen Energie" Argumentiert. Er selbst sagt beispielsweise, dass sich der Hund stets an seinen "Rudelfüher" (das bist du sofern er dich als dazu fähig anerkennt) orientiert und die kleinsten Signale ausreichend sind, sodass der Hund sein Verhalten schlagartig ändert. Jetzt aber wieder zur Leine. Natürlich wäre die Leine bei Hundkontakt stramm, da der Hund vermutlich dann auch anfängt zu ziehen. Dieser Zug auf der Leine kann allerdings (nach Cesar Millan) ein Anzeichen von Anspannung, und somit eine negative/unsichere Energie des Hundeführers, sein. Der Hund würde also negativ reagieren, um die unausgeglichene Energie wieder ins reine zu bringen.

Das wars jetzt erst mal mit meinen pro und contra Argumenten. Du musst auf dieser Basis eigentlich (egal ob jetzt der Kontakt mit Hunden an der Leine oder auch bei ganz anderen Themen) selbst entscheiden. Denn du kennst deinen Hund am besten. Ich persönlich finde den Kontakt mi Hunden an der Leine nicht so schlimm, SOLANGE DER HUND RUHIG AN DIE SACHE HERANGEHT UND KEINEN UNSINN MACHT UND DAMIT SICH, DICH UND ANDERE GEFÄHRDET:

Hoffe, ich konnte dir Helfen!!!

LG Dein JoshGerman mit Cajou (mein Hund)

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Kommentar von seelenkinder
12.06.2016, 20:56

Prinzipiell finde ich deine Antwort gut. Nur ganz ehrlich, Cesar Millan ist jemand der gut reden kann, aber was er TUT entspricht dem absolut nicht. Wenn man seine Folgen mal ohne Ton ansieht und nur auf die Körpersprache von ihm und dem Hund achtet, dann sieht man das er die Hunde extrem profoziert, über jedes Beschwichtigungssignal hinweg geht und dann ganz massiv straft. Damit prägt man ein Meideverhalten , im schlimmsten Fall bringt man den Hund in eine erlernte Hilflosigkeit. Gutes Training stärkt die Bindung zwischen Hund und Halter und baut Vertrauen auf. Es bestärkt den Hund in Dingen die er gut macht und arbeitet nicht über Unterdrückung. Die Dominanztheorie ist total veraltet . Und seine Methoden verstoßen gegen das Deutsche Tierschutzgesetzt denn da steht eindeutig drinn,dass Training nicht über Schmerz laufen darf. Elektroschockhalsbänder die CM nutzt sind sogar explizit verboten. Und auch sein Illusion Collar und die Schlaufen die er verwendet sind in D verboten an zu wenden da es einen Stop gibt und sie somit als Endloswürger gelten. Grade das würgen was er sehr häufig macht ist extrem gesundheitsschädlich. In D ist sogar schon ein Hund verstorben weil dadurch Hirnblutungen ausgelöst wurden. 

Wahrscheinlich krieg ich nu ganz empörte Wiederworte. Aber schau dir die Videos echt mal ohne sein Gelaber an . Denn "gut" ist CM nur im reden und in der Selbstvermarktung. Die Hunde die er in die Finger kriegt können einem nur leid tun. 

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Kommentar von JoshGerman
13.06.2016, 14:07

so... das war erstaublich viel feedback. vielen dank dafür.

über Cms theorien lässt sich streiten. ich persönlich las alle seiner bücher ubd habe seine körpersprache über einen zeitraum hinweg studiert. seine methoden entsprechen überhaupt nicht der modernen erziehung. sie sind teilweise brutal und einige in deutschland sogar illegal (elektrohaldband ist ein bsp).
ich habe ihn nur zur vollsräbdigkeit halber genannt . trotzdem danke für die anregungen und tipps
Grüße JoshGerman

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Hunde haben eine innerartliche Körpersprache. 

Wenn ein Hund nicht "gedrillt" wird ständig unter Strom zu stehen und auf die kleinste Bewegung und Richtungsänderung "seines" Menschen an kurzer Leine zu achten - dann kann er auch an der Leine seine Körpersprache zur ersten Kontaktaufnahme einsetzen.

Sind sich beide Hunde sympatisch spricht nichts gegen "Leinen los" in einem hundesicheren Gelände.

An der Leine allerdings würde ich wegen der Gefahr eines Unfalles Hunde niemals spielen lassen. Auch Halsbänder gehören, wenn Hunde miteinander spielen, abgenommen.

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Hi;)

Ich finde es eigentlich nicht so toll, weil die Hunde sich ineinander verhäddern und sich so wehtun können. Trotzdem mache ich es bei meinem Hund so, weil er ein Jagdhund ist und bei mir sonst ohne Leine schnell weg ist. Also er spielt dann nicht richtig, sonder begrüßt den anderen Hund und sie beschnüffeln sich. Richtig spielen mit anderen Hunden kann er nur bei meiner Mutter. Auf sie hört er besser.

Was für schlechte Erfahrungen hast du denn gemacht? Bei mir ist noch nie was passiert.

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Hallo,

warum fragst du dann? Entscheidet doch jeder selber für sich. Ich habe das mal geübt und das wars. Finde ich ansonsten irgendwie unpraktisch. Viele Hunde möppern an der Leine gerne mal los, wenn rumgesprungen wird um sich abzureagieren gibt es mega das Leinenchaos und die Lenenführigkeit bessert es auch nicht gerade.

Meiner macht an der Leine nichts. Von daher können die gerne mal "Hallo" sagen, wenn wir  für längere Zeit aufeinander hocken (zum Bsp. ein Abteil teilen o.ä.) Auf dem Spaziergang nicht.

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Kommentar von Tinia91
12.06.2016, 20:06

klar kann jeder selber Entscheiden. ich wollte nur mal  die allgemeine Meinung dazu hören. 

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Das ist doch von Hund zu Hund verschieden. 

Meine hat z.b. gar keine Probleme mit Kontakten an der Leine und mir ist es ehrlich gesagt lieber, weil ich an der Leine den anderen Hund beobachten und frühzeitig eingreifen kann. Ohne Leine mag es zwar sein dass ich sehe dass der andere anfängt sich an zu spannen usw , aber tun kann ich dann nicht mehr viel um eine Auseinandersetzung zu vermeiden. 

Es gibt aber durchaus auch viele Hunde die sich an der Leine aufspielen wie die irren und ohne Leine harmlos sind. Das muss man eben in der Situ entscheidden . 

So oder so sollte dem Kontakt IMMER vorrausgehen dass man mit dem Mensch spricht ob Kontakt überhaupt erwünscht ist. Der Mensch sollte seinen Hund ja irgendwo einschätzen können. So lässt sich einiges an Konflikten von vorn herrein aus dem Weg gehen 

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Kommentar von Tinia91
12.06.2016, 19:56

Ja nur blöd das man dann so Antworten bekommt wie: Der tut nichts und genau dann fängt er an meinen anzuknurren und es geht los. Bei Hunden die ich kenne ist es auch kein Problem. Aber selbst da hab ich mich schon getäuscht. Ich glaube es hat was damit zu tun das er eben kein Welpe mehr ist. Meiner ist ein Rüde und es sind meistens Rüden die ihn angehen.

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Gibt es bei mir nicht! An der Leine hat der Hund eine komplett andere Körpersprache. Die Leine ist kein geeignetes Hilfsmittel damit sich Hunde kennenlernen.. Egal ob man nebeneinander läuft oder sie an der Leine direkt beschnüffeln lässt... Werde auch tierisch sauer, wenn Halter sich trotzdem an mein "Nein" nicht halten wollen. 

Aufgrund meiner Erfahrung habe ich mir folgende Regeln aufgestellt beim Kennenlernen...

- Nicht an der Leine
- Kein Kennenlernen von Hunden wo der Halter oder die Halterin ( zu 80% Halterin) mir mit einer riesen Bauchtasche entgegenkommt. Für mich ein großes Indiz, dass der Hund nicht erzogen ist.
- Da ich einen Rüden habe, gucke ich mir die anderen Rüden genau an. Körpersprache etc.. Aber auch die Körpersprache des Halters oder Halterin. Beim zweiten Treffen und wenn ich nicht gerade mit dem Bike unterwegs bin unterhalte ich mich bei abgelegtem Hund mit dem Halter kurz.. Je nach Verlauf des Gesprächs lasse ich es dann zu einem Kennenlernen kommen. Lasse da alleine meinen Bauch entscheiden. Bis jetzt noch nie enttäuscht worden.
- Bei Rüden lasse ich ebenfalls kein Kennenlernen zu wenn der andere Hund sehr hippelig ist. Mein Hund legt wie ich einen großen Wert auf Umgangsformen. Was bei nicht sozialisierten Hunden durchaus auch mal mit einer Zurechtweisung enden kann. Was nicht zu verwechseln ist mit einer Beißerei! Wo wir aber wir aber auch wieder automatisch bei der Bauchtaschen-Fraktion wären... 
- Bei Weibchen ist ein sofortiges Kennenlernen möglich, aber auch hier nach einem kurzem vorherigem Gespräch... Weiß einfach, dass wenn meiner angezickt wird, er sich einfach umdreht und geht.
- Es kommt zu keinem Kennenlernen oder Zusammentreffen ohne meine ausdrückliche Genehmigung. Das trifft auch auf Hunde zu die einfach frei auf uns zukommen. Meinen Hund verfrachte ich dann hinter mich und halte den fremden Hund von uns mit der Unterseite des Fußes, ausgestrecktem Bein und breiter Körperhaltung fern. Bei aggressiven Hunden mache ich selbstverständlich mehr. War bisher aber nicht nötig. 

So bin ich bisher extrem gut gefahren. Das Ergebnis davon ist auch, dass mein Hund grundsätzlich bei freilaufenden Hunden in der Nähe mein Hund automatisch auf mich wartet oder aber eben direkt zu mir kommt. Ohne dass ich ihn rufen muss. Er hat diese Aufgabe der Klärung einfach an mich abgegeben und vertraut mir blind, dass ich dies auch lösen kann. 
Eine Beißerei kann auch durchaus und ganz schnell zu einer sehr teuren Angelegenheit werden. Denn grundsätzlich zahlt jeder seinen eigenen Schaden. Die Schuldfrage ist hier eine sehr heikle Angelegenheit. 

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Kommentar von YarlungTsangpo
12.06.2016, 20:31

Du hast einen Dobermann oder Schäferhund?

Es gibt Hunderassen welche nicht "so funktionieren" die muß man zur Mitarbeit "motivieren" 

Hier könnte eine Futtertasche auftauchen. Das steht aber nicht gleichbedeutend dafür, daß solche Hunde "schlechter Umgang" für andere Hunde sein könnten.

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Kommentar von Tinia91
12.06.2016, 20:43

Ja sehe ich auch so wie du gesagt hast. Mich regt es auch sehr auf das die Hundebesitzer mein NEIN nicht akzeptieren. Mit der Bauchtasche würde ich nicht verallgemeinern. Ich hab auch eine aber nur weil mein Hund auf spiele nicht so anspringt. Er braucht aber auch kopfarbeit. Also zum trainieren nehme ich sie halt mit :)

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Hi;)

Ich finde es eigentlich nicht so toll, weil die Hunde sich ineinander verhäddern und sich so wehtun können. Trotzdem mache ich es bei meinem Hund so, weil er ein Jagdhund ist und bei mir sonst ohne Leine schnell weg ist. Meine Mutter kann es auch ohne Leine. Auf sie hört er besser.

Was für schlechte Erfahrungen hast du denn gemacht? Bei mir ist noch nie was passiert.

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Kommentar von Tinia91
12.06.2016, 19:52

Andere Besitzer lassen ihre Hunde einfach volles Mett auf meinen losstürmen. Dann ist es passiert das sie plötzlich anfingen zu knurren und dann ging es auch schon blitzschnell los das sie meinen gepackt haben. Auch heute war es so. Ich nehme meinen in die Leinführung will vorbei und es stürzt sich einer auf meinen Hund. Ich hab einen unkastrierten Rüden der jetzt halt auch geschlechtreif ist. ich weiß nicht ob es damit zu tun hat.

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Lasse ich generell nicht zu.

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Du meinst Kontakt zu anderen Hunden ?

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Kommentar von Tinia91
12.06.2016, 19:48

Ja genau

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Kommentar von Nightlover70
12.06.2016, 19:53

Das ist nicht ganz unproblematisch.
Man muss natürlich höllisch aufpassen, dass sich die Hunde nicht in kürzester Zeit wie Rollbraten verschnüren.
Richtiges mitatmender spielen ist so kaum möglich finde ich.

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Kommentar von Nightlover70
12.06.2016, 20:00

Ja, allerdings.
Das hab ich auch bisweilen  feststellen müssen.
Die Hunde entwickeln so auch schlechter ein Sozialverhalten.
Leider gibt es in Deutschland viel zu wenig schöne Freilaufplätze.

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Ich denke man sollte Hunde so früh wie möglich an andere fremde Hunde ohne Leine gewöhnen. Hab aber auch mal im Fernsehen beim ''Hundeprofi'' gesehen, dass die Leine bei sowas abgenommen werden soll.

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Kommentar von Tinia91
12.06.2016, 19:48

Ja er ist sozialisiert. Ohne Leine darf er immer an andere Hunde wenn der andere Besitzer es auch möchte. Das ist kein Problem. Wir gehen auch immer regelmäßig zum Hundespielplatz und das schon seit seinem Welpenalter. 

Es geht mir nur um den Kontakt an der Leine

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