Wie steht ihr generell zur Homosexualität?

Das Ergebnis basiert auf 84 Abstimmungen

Völlige Lgbtq Akzeptanz 67%
Ich lehne die Homosexualität ab 13%
Andere 13%
Homoehe lehne ich ab, sonst ok 7%

34 Antworten

Völlige Lgbtq Akzeptanz

Das, was ich unter "LGBTQ" verstehe - also Personen, die 1) auf mehr oder weniger als 1 Geschlecht stehen, 2) auf ihr eigenes Geschlecht stehen, 3) Geschlechtsdysphorie haben/hatten oder 4) Beziehungen mit mehreren Personen auf einmal eingehen würden, wobei alle einverstanden sind - ,akzeptiere ich voll und ganz.

Was ich nicht in Ordnung finde, ist, Personengruppen als LGBTQ zu definieren, die nicht für Kinder und Jugendliche geeignet sind - z.B. Fetischisten, Pädophile (nicht dass ich etwas gegen sie hätte, aber zu einer Personengruppe, die viel aus Kindern und Jugendlichen besteht, sollte man sie verständlicherweise nicht dazuzählen) - oder einfach völlig abseits vom Grundgedanken von LGBTQ sind - z.B. Personen, die sich als Tiere identifizieren, denn "Tier" ist kein Geschlecht, und es geht um Geschlechtsdysphorie ; auch sexuelle Darstellungen auf LGBTQ-Veranstaltungen finde ich vollkommen unangemessen, solange die Veranstaltungen nicht vor Kinderblicken/-ohren geschützt sind.

Ich habe einige Freunde, die homosexuell sind. So lange das zwischen uns kein Thema ist, habe ich damit auch kein Problem. Und warum sollte es homosexuell orientierten Paaren unmöglich sein, etwas zu erhalten, was für heterosexuelle Paare normal ist? Also beispielsweise die Ehe betreffend. Zumindest in weltlicher Hinsicht sehe ich dahingehend nicht das geringste Problem Wenn es aber um kirchliche Ehen geht, die sich auch einschließlich auf ein ewiges Dasein nach dem Tod beziehen, also auch um ewiges Leben einschließlich Vermehrung, dann sieht es wohl eher so aus, dass das letztere eher ziemlich schwierig bei einem homosexuellen Paar zu bewerkstelligen wäre. Aber sei es drum. Auch kirchliche Ehen werden in den meisten Konfessionen ohnehin nur bis zum Tod geschlossen.

Andere

Homosexualität und Bisexualität sehe ich als natürlich an. Mir geht nur dieses ganze LGBT-BBQ Gedöns mächtig auf den Sack. Da sind viele Leute dabei, die den CSD als Grau bezeichnen würden und ihre Sexualität am liebsten als Tattoo auf der Stirn tragen würden. Es interessiert mich persönlich einfach bei den meisten Menschen nicht, wen oder was sie f***en.
Ständig werden neue Wörter erfunden um Geschlechter zu beschreiben die es nicht gibt. Mann, Frau, Zwitter = Biologisch Punkt.
Sexuell gesehen, gibt es eine Menge verschiedene Ansichten, auf wen, oder was man steht, oder wie man sich selbst sieht. Aber einen Rock und Schminke zu tragen, macht einen noch nicht zu Frau. Selbst nach einer OP ist man nur ein umoperierter Mann. Man kann es gerne selbst anders sehen, muss aber auch akzeptieren, dass es eben nicht jeder so akzeptiert wie man selbst.... Vor allem wenn man sich die Doppelmoral mal vor Augen führt, dass viele die sich darüber beschweren, nicht als ihr ausgedachtes 136tes Geschlecht akzeptiert zu werden, ihr ursprüngliches Geschlecht selbst so krass nicht akzeptiert haben, das sie ihren physischen Körper ändern wollten.
Ansonsten ist die ganze Diskussion immer wieder über dieses Thema für mich, als würde die Welt sich streiten, weil nicht jeder die Lieblingsfarbe des anderen wissen möchte... Wozu hat es denn irgendwen zu interessieren, abseits davon, dass dich jemand danach fragt?

Es interessiert mich persönlich einfach bei den meisten Menschen nicht, wen oder was sie f***en. 
Ständig werden neue Wörter erfunden um Geschlechter zu beschreiben die es nicht gibt. Mann, Frau, Zwitter = Biologisch Punkt. 
Sexuell gesehen, gibt es eine Menge verschiedene Ansichten, auf wen, oder was man steht, oder wie man sich selbst sieht. Aber einen Rock und Schminke zu tragen, macht einen noch nicht zu Frau. Selbst nach einer OP ist man nur ein umoperierter Mann. Man kann es gerne selbst anders sehen, muss aber auch akzeptieren, dass es eben nicht jeder so akzeptiert wie man selbst.... Vor allem wenn man sich die Doppelmoral mal vor Augen führt, dass viele die sich darüber beschweren, nicht als ihr ausgedachtes 136tes Geschlecht akzeptiert zu werden, ihr ursprüngliches Geschlecht selbst so krass nicht akzeptiert haben, das sie ihren physischen Körper ändern wollten.
Ansonsten ist die ganze Diskussion immer wieder über dieses Thema für mich, als würde die Welt sich streiten, weil nicht jeder die Lieblingsfarbe des anderen wissen möchte... Wozu hat es denn irgendwen zu interessieren, abseits davon, dass dich jemand danach fragt?

Ich stimme dir hier voll und ganz zu. Ich gehe auch bei so etwas biologisch vor.

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Völlige Lgbtq Akzeptanz

Ich lehne die Homoehe NICHT ab, weil: Jeder das machen kann, was er möchte. Solange er dabei niemandem schadet.

Homoehe lehne ich ab, sonst ok

Wenn die das glücklich macht bitte ich habe besseres zu tun als Homos zu belehren oder beleidigen. Jeder sollte sich glücklich machen dürfen. Trotzdem halte ich es für einen genetischen Defekt - eine Krankheit. Und einen Homo Politiker finde ich auch unangebracht. Bin aber Fan von Alice Weidel. Der Spahn lässt es halt spüren.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Viel mit gemacht

Es gibt viele Studien die darlegen, warum Homosexualität keine Krankheit oder Gendefekt sind, aber danke für deine offene Meinung!

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Bäh. Wie kann man so sowas für ne Krankheit halten?

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Die Sexualität hängt vom Genotyp und Phänotyp des Menschen ab und ist somit natürlich und auch normal. Deswegen kann es keine Krankheit sein. Homosexualität ist auch nicht übertragbar und ein Gendefekt ist es auch nicht. Blaue Augen sind ein Gendefekt, aber die Homosexualität nicht.

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