Wie steht ihr gegenüber Flüchtlingen und weshalb?

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11 Antworten

Wenn es mal soweit ist, dass man von Zuhause weg muss, bevor man einen Kopf kürzer gemacht wird, man muss sich nur einmal in eine solche Lage versetzen, dann findet man es sicherlich extremst gut, wenn man irgendwo hin kann und einem geholfen wird.

In diesem Sinne, uns gehts gut hier, sollten wir solchen Menschen helfen, bin ich der Meinung.

Man sollte ihnen auch die Möglichkeit geben, sich zu integrieren, es zu etwas bringen auch.

Jedoch nicht um jeden Preis. Ich bin der Ansicht, man sollte hier einmal genauer darauf hinweisen, wie der Hase hier läuft. Wer hier her kommen will, weil er vor Krieg flüchten muss, gerne.

Aber hier laufen Frauen unverschleiert herum, Kinder nehmen am Schwimmunterricht teil und werden nicht bechnitten und wer seine Frau schlägt, wird aus der Wohnung geworfen. Hier kann man Witze über die Religion machen und nein, es ist kein Grund, auszuflippen.

Und wer die entgegen gebrachte Gastfreundschaft mit Kriminalität vergelten möchte, fliegt wieder raus, umgehend.

Ich selbst würde es als meine Pflicht ansehen, wenn ich in ein anderes Land komme, mich den dortigen Gepflogenheiten anzupassen, mich nicht daneben zu benehmen. In diesem Sinne würde ich mir wünschen, das täten andere auch hier.

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Also ich habe bis jetzt keine probleme mit flüchtlingen gehabt, ich habe zwar öffters probleme mit anderen ausländern ( bin selbst einer) besonders aus dem arabischen raum, aber das waren keine flüchtlinge, sondern menschen die jahrelang hier leben! Die flüchtlinge kommen offt vorbei und gucken uns beim skaten zu, ab und zu fragen welche ob sie auch mal dürfen, bischer wurde keiner von uns gebissen oder angemotzt, ganz anders als von angehörigen der einheimischen spezies, welche mit absicht steine und glasscherben verteilen, damit wir uns verletzen, oder aus frust unsere lines versauen! Ich sehe momentan in den flüchtlingen durchaus freundliche und dankbare menschen, die sich grundlegend von ihren teilweise gefrusteten und enttäuschten landsleuten in deutschland unterscheiden, aber ob es so bleibt weiß ich nicht, bzw ich kann auch nur von denen reden die mir begegnet sind! Lg

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Unsicher die hohe Zahl und die Kriminalität Anschläge usw.verunsichern schon was!Aber natürlich wird auch was positivers dran sein oder??

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Kriegsflüchtlinge haben keine andere Wahl als zu fliehen. Ich halte es da für eine Geste der Menschlichkeit zu helfen, wo man kann, da Flüchtlinge nichts dafür können, dass sie ihre Heimat verloren haben. Die Kunst ist es uneigennützig füreinander da zu sein, anstatt den einfacheren Weg zu gehen und teilnahmslos daneben zu stehen. Ich denke wenn wir das mehr auf der Welt machen würden, füreinander da zu sein, dann würden wir dem Weltfrieden immer nöher kommen.

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Gastfreundlich.

Menschen, die viel in der Welt unterwegs sind, sich für Geschichte interessieren oder für Politik sollten eigentlich wissen, wie schnell man selbst zum Flüchtling werden kann.

Ich glaube daran, dass man Menschen in Not helfen muss und nicht einfach wegsehen darf.

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Es sind unsere Mitmenschen. Wir sollten mit ihnen genauso respektvoll umgehen wie mit jedem anderen auch.

Und wir sollten die geistig armen deutschen Mitbuerger bemitleiden, die den Fluechtlingen Vorurteile, Hass und Gewalt entgegenbringen.

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Meine Eltern waren selber Flüchtlinge.

Und wenn hier in der Nähe eines der belgischen AKWs in die Luft fliegt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir selber zu Flüchtlingen werden.

Warum gehen eigentlich so viele Menschen so selbstverständlich davon aus, dass sie keine Flüchtlinge werden können?

Das geht manchmal schneller, als man denkt.

Fragt mal die ganzen Syrer und Syrerinnen, ob die damit gerechnet haben, jemals Flüchtling zu werden!

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Tja, irgendwie typisch.

Warum fehlen die Themen Glück, Gerechtigkeit, Erfolg, Erfüllung, Hoffnung, Zukunft, Familie, Freiheit in deiner Frage.

Man kann es auch auf andere Arten so ähnlich hinterfragen.

Konfusius sagt Man kann nicht nicht kommunizieren.

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Kommentar von Gugu77
03.03.2017, 20:03

Ich glaube, das war Watzlawick...

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Es sind Menschen (Mt.22,39)...

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Es kommt darauf an Menschen die aus Irak und Syrien fliehen und hier etwas erreichen möchten hab ich gern

Allerdings so wie ich das oft erlebe Nordafrikaner und Osteuropäer die hier her kommen um vom Sozialgeld zu leben find ich unfair. Z.b. bei mir in der Klasse haben wir 6 Immigranten 2 Syrer 2Ukrainer und 2 Bulgaren

Die Syrer geben sich extreme Mühe um was zu erreichen einer will Pilot der andere Krankenpfleger werden

Die zwei Ukrainer sind stinkend Faul, machen keine Hausaufgaben mit der Begründungdas sie eh keine Noten kriegen .... Wenn mann sie fragt was sie werden wollen sagen die lachend Hartz4

Eine Bulgarin bemüht sich sehr und möchte was erreichen 

Die andere Macht garnichts, ist Schwanger und raucht

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Ein Flüchtling sollte jemand sein, der kein Essen und kein Trinken hat. Keine Waffen zum kämpfen, und niemanden im Heimatland hat.

Ein Syrer zum Beispiel sollte wenn er die Möglichkeit hat, zurück in sein Land und für sein Land kämpfen. Erst wenn er nicht die Möglichkeit dazu hat, kann man sagen okay komm. Aber sie belasten halt etwas, deswegen bildet die Türkei junhe männliche syrische Flüchtlinge zu Soldaten u. Polizisten aus, die nach der Ausbildung der freien syrischen Armee beitreten, wessen momentan unter Schutz der türkischen Armee ist.

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Kommentar von Pyrofreund3
11.03.2017, 15:12

was denkst du ist für sein Land kämpfen? für Assad, gegen Assad, für IS,gegen IS, für Kurden,gegen Kurden ?es gibt keine fürs Land mehr woher sollen die Menschen wissen was das Richtige ist?

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Kommentar von Elibasin
11.03.2017, 15:21

Glaub mir, jeder weiß von allem bescheid.

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