Wie steht der Mensch zur Natur

6 Antworten

Wenn ich das Beispiel mit der Flöte richtig verstehe, dann ist es eine andere Variante z.B. zu einer gotischen Kathedrale. Eine gotische Kathedrale nutzt die Eigenschaften von Steinen und Glas, doch ist sie etwas anderes als nur ein Haufen von Steinen und Glas. Was dazu kommt ist die IDEE, die Vorstellungskraft eines Menschen, mit Steinen und Glas das hoheitliche Gebilde einer Kathedrale zu schaffen. Ebenso ist es mit der Flöte: Der Mensch nutzt die Eigenschaften von Holz um daraus ein Instrument zu schaffen. Das was der Mensch zur Natur hinzutut, ist die IDEE, oder GEIST. Im Hintergrund steht Wissen, die Sammlung von Erkenntnissen über besondere Eigenschaften der Natur. Dazu kommt dann noch ein Schuss Kreativität, der Wissen zu neuen Kombinationen anordnet und ausprobiert. Bei größeren Vorhaben hält der Mensch solche Vorstellungen erst einmal in einem Plan fest.

Daraus ergibt sich für mich als Antwort: Der Mensch verhält sich zur Natur zuerst analytisch, indem er sie studiert und ihre Eigenschaften erkennt, dann kreativ, indem er erkannte Eigenschaften zu neuen Zielen kombiniert und zuletzt gestaltend, indem er sich sein natürliches Umfeld kulturell 'überformt'.

Mal abgesehen davon, dass die Frage nur schwer verständlich ist: der Mensch steht zur Natur wie ein Puzzle Teil zum Ganzen.

Eine Flöte kannst Du aus einem Ast machen, der vom Sturm abgerissen wurde oder aus einem abgesägten Ast. Ohne Baum, keine Flöte. Der Mensch steht also zur Flöte wie der Baum zur Natur.

Klingt komisch, ist aber so.

Der Mensch ist ein Teil der Natur. Mit seinen körperlichen und interllektuellen Fähigkeiten erhebt er sich nicht über die Natur, oder steht außerhalb der Natur (Schillers Konzept der Erhabenheit lassen wir mal außen vor, darauf sollt ihr bestimmt nicht eingehen, oder?). Meiner Meinung nach nimmt er ein Naturprodukt, und verändert es, doch dadurch "nimmt" er der Natur nichts von ihrer Natur. Holz ist Holz, ein Produkt der Natur. In welcher Form ist unwichtig. Der Mensch formt das Holz nach den MÖglichkeiten seiner Natur um. Dazu muss man sagen, dass die Frage ohne eure Definition von Natur zu wissen, schwer zu beantworten ist.

Der Mensch ist ein Fehler der Evolution!

habt ihr euch auch nicht schonmal gefragt was der Mesch eigentlich auf der Welt zu suchen hat? ich meine was hat der Mensch an sich ein nutzen für die Natur? Es ist so: Die natur hat meistens Wesen die der Natur selbst weiterhelfen. zum Beispiel die Biene. sie sorgt dafür das viele Pflanzen besteubt werden und trägt somit dem erhalt der Natur bei. Auch bei der Nahrungskette sind viele verschiedene Tiere sehr wichtig. auch ein ablauf der, der Natur hilft ist die Nahrungskette. ohne die würde die natur aussterben. aber, was ist eigentlich mit uns? wir sind weder ein fester bestandteil der nahrungskette (weil wir uns eigetnlich im prinzip alles holen können) noch helfen wir der Natur. na gut, es gibt Menschen die !versuchen! der natur zu helfen, aber das nützt nichts, weil der schaden den wir letzendlich verrichten ist viel größer als die hilfe die wir anbieten. es ergibt alles keinen sinn. sind wir nur da, weil die welt ihr ende finden soll? vielleicht ist das unsere bestimmung. aber dann würde das ja heissen das wir alle von böser natur sind. ich habe mal irgendwo gelesen, dass der Mensch ein Fehler der Evolution ist, und langsam glaube ich das wirklich. denn wenn wir zum beispiel weiter so mit dem co2 ausstoss weiter machen, wird der schutz der erde irgendwann mal komplett weg sein. wenn wir weiter kriege führen werden viele lebewesen sterben. allles deutet darauf hin, dass wir dazu bestimmt sind die welt zu zerstören.

was haltet ihr davon?

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