wie steht das Judentum zu Jungfraulichkeit?

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2 Antworten

Jungfräulichkeit erscheint erstmals in der Tora, im Buch Genesis, wo berichtet wird, dass Elieser eine Frau für den Sohn seines Herren sucht. Er trifft Rebekka am Brunnen und die Geschichte erzählt vom ersten Eindruck: "(…) Nun war die Maid sehr schön anzusehen; eine Jungfrau die noch kein Mann erkannt hatte (…)" ((Gen 24,16 EU)). Auch wird im Buch Genesis davon berichtet, dass Israels (= Jakobs) einzige Tochter Dina vergewaltigt wird.

Jungfräulichkeit ist ein wiederkehrendes Motiv; in der prophetischen Dichtung wird das Volk Israel verschiedentlich als "jungfräuliche Tochter" personifiziert.

Eine Kontroverse im Schriftverständnis, die mit der Entstehung des Christentums aus dem Judentum begann, ist bis heute geblieben. Eine Stelle im Buch des Propheten Jesaja, die im Judentum mit "junge Frau" und im Christentum mit "Jungfrau" übersetzt wird, lieferte den Ursprung des Streits, der unentschieden die Wirksamkeit und Bedeutung bestimmter antiker jüdischer Prophezeiungen betrifft. Das Christentum sieht die Jungfräulichkeit Marias bei der Geburt ihres Sohnes Jesus von Nazareth als belegt an[9]

Wikipedia

Natürlich ist das gesamte Alte Testament eine gute Quelle, den um welches Volk geht es denn dort ...

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Lies den Talmud (gibts auch günstig als Taschenbuch).Oder lies in der Bibel das AT.

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