Wie stehen Kommunisten zur Homosexualität?

11 Antworten

Welche Kommunisten? DDR-Bürger? Russen? Chinesen? Kubaner? Ideale Kommunisten?

Im DDR war man deutlich offener zu Homosexualität als im BRD. In Sowjetunion war Homosexualität verhasst und wurde verfolgt.

Umkehrschluss: Es gibt keine Kausalbeziehung zwischen Kommunismus und Homosexualität - schließlich hat die Regierungsform "Kommunismus" keinen Bezug auf ein Geschlechtsform.

Homosexualität ist bürgerliche Dekadenz.

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@Anonym881

Kannst du deine Aussage bitte weiter ausführen? Warum ist das bürgerliche Dekadenz?

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@laralee01

Warum? Weil es die meisten Schwulen in kapitalistischen westlichen Ländern gibt.

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@Anonym881

Entschuldigung, ich geh mal kurz lachen.

So. Du glaubst, es gibt viele Schwulen in solchen Ländern, weil dort kapitalistisch ist? Mein Freund, das ist ein riesengroßes Irrtum.

Es gibt dort Schwulen, nicht weil es kapitalistisch ist. Sondern dort Freiheit und Toleranz herrscht! Es gibt auf der andere Seite mehr als genug "kapitalistische" Länder die schwulenfeindlich sind. Das Nahe Osten ist ein perfektes Beispiel.

Und wie gesagt, DDR war offener als das westliche kapitalistische BRD...
Und ich würde dir vorschlagen, noch einmal unter Begriff "Dekadenz" nachschauen.

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Bemerkenswert ist, dass Marx und Engels selber äußerst negativ zur Homosexualität standen. Selbst in marxistischen Staaten, die dann später relativ liberal damit umgingen, galt sie meist zumindest als verpönt.

http://www.etuxx.com/diskussionen/foo199.php

Damals, als BRD und DDR noch 2 Staaten waren, war die DDR zur Homosexualität deutlich offener. Schon 1969 wurde der § 175 überarbeitet. 1973 noch ein mal. 1988 war es dann auch bei jugendlichen die Homosexualität legal. In der BRD wurde bis 1994 die Homosexualität strengstens verfolgt. 
Kommunismus ist darauf bezogen jede Person im Volk gleich zu behandeln. Wirtschaftlich aber auch Sexueller Natur. 

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