Wie stehen die Chancen diesen Tumor zubesiegen?

8 Antworten

Was nützt es Dir, wenn Dir hier tatsächlich Laien eine Antwort geben. Die Beantwortung Deiner Frage erfordert das Wissen eines Arztes mit guten Kenntnissen in der Onkologie (Wissenschaft von den Krebserkrankungen). Um ein Urteil abgeben zu können, müsste aber auch der Onkologe wissen, was es für ein Tumor ist und welche speziellen Merkmale er z. B. hat. Wenn der Tumor gut strahlensensibel ist, sehen die Chancen gar nicht schlecht aus. Auf jeden Fall solltet Ihr nicht gleich alle Hoffnung aufgeben. Natürlich verstehe ich, was es bedeutet, wenn eine liebe Angehörige plötzlich eine so schwere Krankheit hat. Ich wünsche Deiner Schwester und Euch sehr, dass alles wieder gut wird. Zum Glück ist die moderne Onkologie schon sehr viel weiter. Dadurch ist manches möglich, was vor Jahrzehnten undenkbar war.

Ja Sie haben schon recht, nur ich bin noch 14 und mit den Ärzen rede ich eigentlich nicht und ich glaube das meine Eltern mir auch nicht alles sagen, nur halt die guten Sachen deswegen wollte ich hier mal nachgucken, aber trotzdem vielen Dank.

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Ich verstehe, dass du Angst hast. Und ich würde dir gern deine Angst nehmen, aber das kann ich leider nicht - genauso wenig wie alle anderen hier. Denn zum einen sind die wenigsten hier medizinisch so bewandert dass sie definitive Aussagen treffen können, zum anderen sind deine Angaben ein bisschen zu vage. Weder schreibst du, um was für einen Tumor es sich überhaupt handelt - da gibt es nämlich viele Möglichkeiten. Noch schreibst du, welche Therapie sie genau bekommt - "Chemo" sagt nämlich leider auch noch nicht besonders viel. Grading, Staging,... alles fehlende Angaben.

Was du machen kannst: sprich mit deiner Schwester. Bitte sie, ihren Ärzten zu erlauben, dir Auskunft zu geben. Man wird dir vielleicht sagen, dass deine Schwester eine soundsovielprozentige Chance hat, aber selbst das hilft dir nicht weiter. Wenn ihre Überlebenschancen bei 1% stehen, dann ist das zwar nicht viel, aber es bedeutet immerhin, dass von 100 Patienten einer überlebt - und genau dieser eine kann deine Schwester sein. Andersrum kann auch sein, dass sie eine 95%ige Chance hat, den Krebs zu besiegen - aber wer garantiert euch, dass sie nicht zu den 5 % gehört, die es nicht schaffen? Chanchen, Prozente... das drückt Wahrscheinlichkeiten aus. Es ist auch relativ unwahrscheinlich, dass jemand einen Sechser im Lotto hat - trotzdem kommt es vor.

Also: sprich mit deiner Schwester, sprich mit ihren Ärzten. Das sind diejenigen, die dir noch am ehesten sagen können, wie es aussieht.

Und deiner Schwester wünsche ich, dass sie kämpft und gewinnt.

Das ist schwer zu sagen, Medizinstatistisch ist man nach 3 Jahren ohne Auffälligkeiten geheilt. Erkrankt man nach 3 Jahren und 10 Tagen, gilt man Statistisch als Geheilt. Bestrahlt man den Körper so schwächt man Ihn auch, hier wird nur ein Übel durch das andere Ersetzt. Akzeptiert ist die Tatsache, das der Krebst durch, in erster Linie schlechte Ernährung entsteht!

die Alternativen sehen auf den ersten blick eher Kontraproduktiv aus. Jedoch beim 2 hinschauen IST DIESE GENAU DIE RICHTIGE, Sie sollte Ihr gesamtes leben ab sofort ändern.

Angefangen bei der Ernährung, 80 % Rohkost. Dann weiter mit jedem Tag Ausdauersport.

Es ist eine Sache der Ernährung, Bewegung & Umwelteinflüssen die den Krebst auslösen. Menschen die sich schlecht ernähren - wenig bis gar kein Obst und Gemüse essen, die jeden Tag viel Fleisch und Milchprodukte, Zuckerhaltige & Lebensmittelzusatzstoffe zu sich nehmen - haben ein sehr hohes Risiko (beinahe 30 - 60% höher) an Krebs zu erkranken, als ein Vegetarier, Vollwertköstler.

Dazu kommen zusätzlich Faktoren wie Kein Sport, (Tabak & Alkohol 10 - 15 %), Stress, Zusatzstoffe, Umweltgifte, Medikamente, Strahlung, erbliche Wahrscheinlichkeit -auch diese erhöhen bereits zur Nahrung das Risiko nochmal um 5 - 10%

Unser Körper benötigt Hoch potente Lebensmittel, geben wir Ihm diese nicht entsteht auf lange Sicht hin ein Mangel, der sich wiederum auf unser Immunsystem, Gesundheit und unser Gewicht auswirkt. Die Negative Folge dessen sind Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herz Kreislauf Erkrankungen, Arthrosen, Gicht, Adipositas, Stoffwechselerkrankungen und KREBS. Diese Negativen vorraussetzungen beginnen schon seit dem Kindes Alter mit der Ernährung. Ständiges Junk und Fastfood, kein Frühstück, unregelmäßige Mahlzeiten, wenig Obst und Gemüse bzw. minderer Qualität, viele Süßigkeiten, Fertiggerichte, zu viel Fleisch und Milchproduckte, div. Stark Zuckerhaltige Getränke.

Sie soll mal über Ruth Heidrich nachschlagen ( Ruth Heidrich: Der Lauf meines Lebens – Im Kampf gegen den Krebs zur Ironwoman. Sportwelt Verlag, Betzenstein 2008, ISBN 978-3-9811428-7-7 )

Und dann Bücher C. Leitzmann aus dem Hippokratesverlag, Zb. Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln. Ernährung und Immunologie. Broschiert: 171 Seiten Verlag: Hippokrates-Verlag (Juli 1998) ISBN-10: 3777311154 ISBN-13: 978-3777311159

Es lohnt sich, denn es erscheint alles Logisch!!!!

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=OVMBb4-88Jc

Hier stimmt fast gar nichts. Statistisch gibt es für Krebserkrankungen eine Heilungsbewährung von 5 statt 3 Jahren. Ernährung ist nicht die Hauptursache für Krebs, eine Änderung der Ernährungsweise bringt auch keine Heilung.

Doch es ist ja gar nicht bekannt, was hier für eine Krankheit vorliegt.

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@marylinjackson

dann sind es halt 5 Jahre, früher waren es 3 aber ändern tut sich an der Tatsache rein Garnichts!

Ernährung ist nicht die Hauptursache für Krebs, eine Änderung der Ernährungsweise bringt auch keine Heilung

HAAA du liegst erheblich im Irrtum,

Dieser Fakt war schon Wilhelm Heinrich Schüßler, Paracelsus, Hippokrates und Bircher-Benne bekannt, leider ist das wohl an dir vorbei geglitten ;-))

Nicht umsonst sagte Hippokrates: "Deine Nahrung soll deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein"


Ernährung ist nicht die Hauptursache für Krebs, eine Änderung der Ernährungsweise bringt auch keine Heilung

Daher - Quod esset demonstrandum - ich bitte darum!!

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@marylinjackson

Ich finde es schade, das du hinsichtlich dieser sache keine Diskussion eingehst. Ueber eine ausführlichere und etwas ins Detail gehende Argumentation hätte ich mich gefreut.

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@Andreas Romeyke

Auf dieser Grundlage eine Diskussion zu führen ist unmöglich.

Das ist für keinen hier bei GF hilfreich.

Du schreist ja schon los, bevor ich antworte.

Übrigens, pseudowissenschaftlich magst ja recht haben, doch ich vertraue eher der Schulmedizin.

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@marylinjackson

doch ich vertraue eher der Schulmedizin.

"Was bringt den Doktor um sein Brot?

  • Des Patienten Gesundheit
  • Dessen Tod

Darum hält er, so dass er lange lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe."

Genau wie alle anderen auch.......welch eine Ironie

Übrigens, pseudowissenschaftlich magst ja recht haben.

Der Überwiegend größte teil der Schulmediziner schaltet nach Studienende sein Hirn ab. Und fängt an Tabletten zu verschachern. Mehr Kompetenz kann man da nicht erwarten. Dieses Vertrauen wird so manchen zum Verhängnis. Da muss mann auch nicht weit reisen, siehe Kopfprämie für OP´s in den Kliniken. Ein Chirurg soll Menschen die einen Unfall hatten wieder zusammenpflicken, siehe Unfallchirurgie. Aber was alles andere betrifft, so versagt die Schulmedizin jeden Tag auf das neue!

Das ist übrigens kein Geheimnis und geschieht jeden Tag vor unseren Augen.

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LG

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