wie stark kann ein haus belastet sein?

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5 Antworten

Mit einer bspw. Grundschuld, welche höher eingetragen ist, als der tatsächliche (Verkehrs)Wert das Gebäudes.

Lustiges Beispiel: Person A besitzt ein Haus. Lastenfrei. Wert 200T€. A läßt auf B eine Grundschuld über 350T€ eintragen. A betreibt ein Einzelunternehmen (ohne Haftungsbeschränkung), gerät in wirtschaftliche Not, ein Insolvenzverfahren wird eröffnet und die Vollstreckung greift auch auf das Privatvermögen zu. Im Extremfall kommt es zur Zwangsversteigerung des Hauses. Egal was das Haus dabei tatsächlich einbringt, bis zu einem Erlös von 350T€ geht alles an Person B. Nehmen wir an, daß ist die Ehefrau, Mutter, Sohn... Natürlich ist es unrealistisch, daß ein Erlös soweit oberhalb des tatsächlichen Wertes generiert wird.

Im besten Fall wird die Zwangsversteigerung nicht in Betracht gezogen, da daraus die Gläubiger voraussichtlich ohnehin nicht bedient werden können. Im schlechtesten Fall bleibt der Vermögenswert in Geldeswert trotzdem vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt.

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Kommentar von Infomercial
20.07.2016, 16:55

p.s.: Eine Bank bspw. wird eine Grundschuld oder Hypothek allerdings nur bis zu einem Teil des Verkehrswertes akzeptieren. Die sind ja nicht doof.

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Faustregel. 60% vom Marktwert. Oder nur 40% Das entscheidet die Bank.

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Da man keinen festen Wert hat, im Prinzip zu 100%

Die Bank wird aber veruschen einen Wert selbst festzulegen und davon dann max. 60% als Sicherheit zu nehmen.

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das kommt auf die Träger Konstruktion und auf die Tragenden Wände drauf an

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Da gibt es je nach Wert d. Hauses keine Obergrenzen.

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