Wie stärkt Ihr Euren Glauben an Gott?

18 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gar nicht; ich halte mehr von Erfahrung.

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Das ist es !!!!! das ist tiefgründiges Bewusstsein, was unerschütterlich wird. Wow Gottesanbeterin, das haut mich um gerade.... Ja

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wow wow wow

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@gottesanbeterin

Was ist dann der eigentliche Samadhi ?

Die Verschmelzung des höheren Selbst mit unserem Bewusstsein, den Prozess kenne ich, der läuft quasi ...Das zweifelsfreie Bewusstsein, ist doch die direkte Verankerung in Gott, in der Ruhe, im Sein

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@StefanPeer

Du musst es erfahren, sonst sinds nur Geschichten. Es gibt ein "Lexikon der östlichen Weisheitslehren" - das wird so Verschiedenes beschrieben, doch die schönste Beschreibung nützt nicht, wenn mans nicht erlebt hat/erleben kann, also folge meinem Rat!

Samadhi ist ein Zustand jenseits von Zeit und Gedanken, das "gedankenfreie Bewusstsein. Es gibt verschiedene Stufen davon, die höchste ist eben das "Nirvikalpa Samadhi"

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@gottesanbeterin

Danke Dir sehr, Dein Rat finde ich genau richtig, nicht nur träumen .... Das hat mich mit Deinem Kompliment sehr angesprochen. Meine Achtsamkeit ist nahezu oft aufs dritte Auge, KR und es fliesst und fliesst. So wie Du es auch sagst, Erfahren. Gott erfahren ....Ich bin der östlichen Weisheitslehre sehr zugetan, die Bhagavad Gita liebe ich sehr, da klang etwas in mir an ...

Eine damalige Freundin von mir war im Samadhi für kurze Zeit, nur damals hatte ich die Offenheit mich damit wirklich zu beschäftigen nicht. Ich war zu sehr noch in der eigenen Egozentrik behaftet und war erst der Beginn quasi Emotionen wirklich in mir zuzulassen und Schmerz/Trauer/.../wirklich zuzulassen, auf mich selbst zurückgezogen.

Dieser Prozess ist noch am laufen, zu sich "Selbst" ...

Das was Du schreibst, es klingt sehr in mir an, auch das was mir hier sehr liebevoll über die Verankerung/Gemeinschaft mit Gott geschrieben wurde. Ich kann die menschen verstehen, die nicht an Gott glauben, ich war Jahrzehnte Kopfmensch und "tutenzu", das hab ich erst später realisiert. Tutenzu im Sinne des Zugangs zu meiner Emotionalität, des Erlebens im Inneren, "was da eigentlich unentwegt in mir vorgeht", ohne dass ich es dank Deckelung nicht bemerkte.

Sich Bewusst Sein ...

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@StefanPeer

Krishna sagt: „Die Ursache für deinen Körper ist die Natur, aber die Ursache für deinLebendigsein – für deine Erfahrung, dass du ein Individuum bist, dass du in einem individuellen Körper Freude und Kummer empfindest – ist der göttliche Geist“.

Zu diesem göttlichen Geist habe ich Zugang, denn ich realisiere ihn in mir als meinen Beobachter....

Dieser Beobachter

  •  überwacht das Spiel des Lebens wie ein Schiedsrichter.
  •  ist der Genehmiger, der erlaubt, dass das Ganze geschieht.
  •  ist der Unterstützer, der behilflich ist.
  •  ist der Genießer, das das Ganze mit Begeisterung erlebt.
  •  ist der Gebieter, der vollkommen die Herrschaft über alle Geschehnisse hat.

Meine Bhagavad Gita schenkte ich meiner Ma, da sie sich auch sehr damit mittlerweile beschäftigt, aber ich möchte mir wieder eine holen, meine Sehnsucht danach ist gross ... .

Ich habe zwar die Ausgabe Yoganandas, aber diese ist nichts für ... in die Tasche packen ... und in der S Bahn mal so lesen :)

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@StefanPeer

Obiges ist aus dem Internet, das ist das was Du u.a. meinst mit erfahrbar, realisierbar ... Schön :)

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@StefanPeer

Ein gut gemeinter Rat von mir: beschäftige dich nicht zu sehr mit dem "3. Auge"! Die 3.-Auge-Geschichten sind recht verführerisch, man meint Macht damit zu bekommen, doch es vergrößert bloß das Ego, das dann eben wieder die Wahrheit und Klarheit verdrängt. Kennst du das Kirchenlied "Oh, komm, du Geist der Wahrheit? Darum geht es, nicht um das 3. Auge! Beschäftige dich mit dem (umfangreichen) Wissen des "Sahaja-Yoga". Es ist quasi ein Geheimwissen, das jedoch für alle(die es wollen) zugänglich ist.

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@gottesanbeterin

Beim dritten Auge geht es mir nur um das beruhigen meines Systems, :), und das bei sich selbst sein, als Anker

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@StefanPeer

Das "bei sich selbst-Sein", besser: "in seinem Selbst-Ruhen" findet im Herzen statt; das Hirn kann dazu nichts beitragen!

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@StefanPeer

weniger um Macht, eigentlich gar nicht. Dadurch dass ich die Emotionalen Bewusstseinswellen relativ stark merke, ist das für mich eine Möglichkeit mehr in die Ruhe zu kommen.

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@StefanPeer

Je beruhigter mein Bewusstsein und die emotionalen Wellen sind, desto klarer kann ich es fliessen lassen und Vertrauen

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@StefanPeer

aber ich weiss was du meinst, es geht mir hierbei um in die Ruhe zu kommen und zu fliessen, es fliesst dann durch jedes Hauptchakra bzw. ich werde sehr gewahr dessen, ohne Denken, aber das ist noch leider ein Ideal = ohne Denken bzw. egoströmen nicht die Aufmerksamkeit zu geben.

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@StefanPeer

unsere Aufmerksamkeit fokussiert unseren Bewusstseinsraum. Da bin ich stark am Üben.

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@StefanPeer

Danke Dir sehr, ich werd mich damit tiefgründiger beschäftigen.

Ich spüre im Inneren die emotionalen Flüsse, wo ich noch aufpassen muss den Gedankenkreisen (Ego) nicht die Bedeutung zu geben, dass sich daraus aus den Altstrukturen, den Elementaren und Erinnerungen /Blockadenstrukturen der Verlustängste, dass dies mehr und mehr loslassen darf. Es ist die Bemessung der Bedeutung dessen was in mein Bewusstseinsraum rein darf bzw. was ich an Aufmerksamkeit dem was kommt gebe.

In diesem Training bin ich für mich selbst momentan. Ströme wie u.a. Einsamkeit, Traurigkeit, Ohnmacht, Verzweiflung, Freude, Glückseligkeit fliessen in Wellen, je mehr Aufmerksamkeit umso breiter die Welle. Alles hat in der Dualität deutlich zwei Seiten. Beiden bestenfalls wenig Aufmerksamkeit schenken, denn damit erhöht man sonst die andere Seite und die Beruhigung findet nicht statt, die Ruhe des Wassers ... im Bewusstsein

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@StefanPeer

Manchmal ist es nur so, dass mir die Orientierung verloren geht ... beim Fühlen des Inneren der verschiedenen Ströme der Emotionen, Gott ist da mein Anker ...

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Es ist nicht so, wie andere hier glauben,. dass Gott für den Glauben an Gott sorgt. Es ist der Mensch dafür alleine verantwortlich...

Es würde auch dem Prinzip des Freien Willen widersprechen, wenn Gott über unsere Köpfe hinweg für uns entschiede...

Einen Glauben stärken gibt es nicht für mich. Entweder weist man einen Glaiuben auf, oder aber keinen. Ein schwacher Glaube ist kein Glaube...

Es bedarf auch keinerlei kirchlicher Rituale und Sakramente oder Opfergaben etc. pp, denn diese sind für Gott nicht wichtig; er ist kein Selbstdarsteller und kein hochmütiger Narzisst...

Gottesglaube ist ein emotionaler Zustand, basierend auf Schwingungen der Liebe und des Vertrauens...

Diese (Ver)Bindung gilt es aufrecht zu erhalten, indem man diese immer wieder auffrischt und (mit Gott) kommuniziert...

Gruß Fantho

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Tägliches Gebet. Bibellesen und darüber nachsinnen. Regelmäßiges Zusammenkommen mit Glaubensbrüdern. Und ich spreche regelmäßig mit anderen über meinen Glauben — komme also dem Predigtauftrag nach, den Christus seinen Nachfolgern gab (Mat. 28:19).

“Siehe! Gott ist meine Rettung. Ich werde Vertrauen haben und nicht erschrecken; denn Jah, Jehova, ist meine Stärke und [meine] Macht, und er wurde mir zur Rettung.“ (Jes. 12:2)

LG ...

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