Wie sollte sich der Hund bei einem Überfall / bei Einbrechern verhalten - Wir wollten ihn trainieren aber es klappte nicht, was tun?

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15 Antworten

Nicht jeder Hund eigenet sich für sowas.

Außerdem ist der kleine erst 4 Monate alt und noch ein Baby, wenn man so will. Der ist noch gar nicht so weit von seiner entwicklung her. Außerdem gehe ich mal davon aus, dass er den Nachbarn kennt und anhand eurer Körperhaltung und Stimmlage erkennen konnte, dass ihr keine richtige Angst habt. Und selbst dann hätte er sich in seinem Alter wohl eher versteckt.

Desweiteren benötigt man für die Ausbildung eines Hundes zum Wach- und/oder Schutzhund große Fachkenntnis. Wenn ihr davon keine Ahnung habt, dann lasst es lieber, bevor es nach hinten losgeht.

Eventuell ist euer Hund nicht als Schutzhund verwendbar.

Wenn ihr wirklich einen Schutzhund wollt solltet ihr euch über die geeigneten Rassen informieren, ein junges Tier (mit stabilem Charakter) kaufen und ausbilden lassen.

Entsprechende Welpen kosten ab 1.000€ und die Ausbildung ab dem 4. Monat dauert ca. 3 Monate und kostet etwa 3.000€. Es geht alles auch viel teurer.

Wir haben auch eine Hündin, der schlägt bei JEDER Person an. Bei Fremden dreht sie regelrecht ab, solange die Haustür zu ist haben wir scheinbar eine Bestie im Haus. Öffnet sich die Haustür und ein Wesen mit zwei Händen zum Streicheln wird erkannt, freut sie sich wie Bolle und wedelt mit dem Schwanz.

Wir möchten aber keinen anderen (scharfen) Hund.

Hallo,

euer Experiment ist deswegen gescheitert, weil ihr dem Nachbarn die Tür geöffnet habt.So konnte der Hund den Geruch wahrnehmen und ihn als "OK" einstufen.

Normalerweise verbellen nämlich Hunde alles, was sich ihrem "Revier" von außen nähert.

Deswegen ist der Fall im YX ja auch so merkwürdig.

Einbrecher schrecken vor Hunden nicht aus Angst zurück, sondern weil die Hunde sehr früh anfangen zu Bellen und somit die Aufmerksamkeit erregen.

Mein Hund bellt niemanden an, sie gibt nur stillen Alarm.

Da aber jeder Einbrecher mit Hirn ein Haus vorher beobachtet weiß er das da ein großes Hundetier wohnt und wird uns wohl eher meiden - steht ja nicht dran das die Dicke ihm wohl auch noch die Tür aufmachen würde^^

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Inzwischen erkenne selbst ich Elke :D

Sobald es so geschrieben ist und so wörtliche Rede XD 

Klingt interessant :)

Wer ist elke? 😅

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@Biba85

Elke ist ein Troll der hier schon vor meiner Zeit aktiv war.

In den letzten Wochen gab es wieder häufiger Geschichten in dem Format wie da oben.

Perfekt geschrieben, alles ganz klein und haargenau, Benutzername bestehend aus vor und Nachname und eine sehr interessante Geschichte, im Normalfall noch mit VIEL wörtlicher rede.

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Die Ausbildung eines Hundes zum Schutzhund ist dann doch etwas komplizierter. Und sicher kann ein Hundewelpe dies nicht leisten. Ausgeprägte Schutzinstinkte entwickelt ein Hund erst nach etwa 2 Jahren. Dort setzt dann die Schutzhundausbildung an. Aber nicht ohne begleitende Fachanleitung. Wer keine Hundeerfahrung hat, kann nicht einmal erkennen, wann die Schutzinstinke anfangen sich zu entwickeln.

Manche Hunde eignen sich nicht zum Schutzhund. Es reicht eben nicht, dass ein Hund wie wild herumkläfft, sondern der Hund selbst muss einer kernigen und mutigen Rasse angehören.

Typische Schutzhunde mit angeborenem Mut sind Schäferhunde (deutsch oder belgisch), Rottweiler, Dobermänner und Golden Retriever. Es gehören auch Rhodesian Ridgeback dazu, aber von dieser Rasse rate ich ab, weil sie, wenn sie nicht ständiger Kontrolle und Erziehung unterliegen, kritisch sind in ihrem Verhalten den eigenen Familienangehörigen gegenüber.

Ein Boxer gehört eher nicht dazu, er hat nicht die gleiche Unerschrockenheit wie die von mir favorisierten Rassen.

Es ist möglich, dass ein Haushund sich übertölpeln lässt, wenn ein Angriff von einem für den Hund Bekannten ausgeführt wird. Deshalb ist einer der Schwerpunkte bei der Ausbildung die Unbestechlichkeit. Unbestechliche Hunde lassen sich nicht durch Leckerli bestechen, sie lassen die Goodys liegen, wenn sie nicht vom Herrchen kommen.

Du siehst, was es für ein Aufwand ist, das, was du willst, durchzuführen. Mit dem Boxer wird das sicher nichts.

Ich spreche mit Absicht nicht von Kampfhunden (den Ridgeback) mal abgesehen, weil die für mich einen gendefekt haben, und damit im Zweifel unkontrollierbar sind.

Ich trainiere jetzt seit 40 Jahren deutsche und belgische Schäferhunde, bei den Belgiern vorzugsweise Groenendael und Malinois.

Echt hübsche Geschichte, liebe Elke :-)

Du solltest wirklich dazu übergehen, Romane zu schreiben. Ausreichend Ideen und Phantasie besitzt du, allerdings solltest du am Schreibstil arbeiten.

wenn mein Hund einem Nachbarn nicht erkennen würde nur weil der einen Helm auf hat währe ich echt besorgt.... ich würde ihm beibringen sich gut zu verstecken wenn eingebrochen wird...

Wenn das dein Ernst ist: Der Hund hat euch am Geruch erkannt. Außerdem ist der Kerl 4 Monate(!) alt. Was erwartest du?

Natürlich kannst du fast jeden Hund als Schutzhund ausbilden. Dazu braucht es aber Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein. Tu dir und dem Hund den Gefallen und konsultiere - wenn du das wirklich machen möchtest - einen erfahrenen Trainer oder Hundeschule.

Natürlich kannst du fast jeden Hund als Schutzhund ausbilden

Blödsinn. 1. Fehler: Nicht jedermann kann das. 2. Fehler: Nur Hunde, die vom Charakter her schon mal Mut und Unerschrockenheit mitbringen, sind geeignet. Ein Malteser als Schutzhund ist allein schon eine Lachnummer.

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@wiki01

Der Blödsinn kommt eher von dir:

1) Wo habe ich geschrieben, dass JEDERMANN das kann?

2) Wo habe ich geschrieben, dass JEDER Hund dafür geeignet ist?

Gelesenes verstehen ist nicht so deine Sache?

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Hallo Elke 

:))) jetzt habe ich Bilder im Kopf ..........

Man kann fast jeden Hund darauf trainieren, das sollte man aber mit Hilfe eines Hundetrainers tun.

Viel Erfolg - und vergesst das Nachthemd nicht ;)))

stellen und verbellen, dass mußt Du vorher mit ihm üben !

typische Trollgeschichte!

Das ist Elke...

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@johanna202

Perfekte Rechtschreibung und Grammatik, meist ist der Nachbar involviert und die Story ist eher unglaubwürdig, aber trotzdem amüsant. Der Account ist ganz neu....

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haha habe auch sofort an Elke gedacht 😂

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Elke, Elke wenn wir Dich nicht hätten....

Soweit ich weiß darf der Hund gar nicht angreifen.... bzw. Den Einbrecher verletzen....

Soweit ich weiß

Dann weißt du nicht viel. Es ist nur so, dass ein Schild "Warnung vor dem Hund" den Halter nicht vom Regress befreit. Dabei geht es aber zunächst nur um das widerrechtliche Betreten eines Grundstückes, und nicht um einen Angriff auf den Hundehalter. Dort übt der Hund die Notwehr aus, die notwendig ist, einen rechtswidrigen Angriff abzuwehren.

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falls das kein trollbeitrag ist:

weisst schon, dass das stärkste organ des hundes die nase ist und er euch alle vom geruch her kennt?

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