Wie sollte man es handhaben, wenn man ein Tier (Beispielsweise Katze) anfährt?

Das Ergebnis basiert auf 3 Abstimmungen

Den nächsten Jäger kontacktieren, damit er das Tier erschiest. 33%
Das Tier noch ein mal richtig überfahren, damit es nicht unnötig leiden muss. 33%
Den Tierarzt anrufen und warten bis er kommt. Bis da hin ist das Tier evtl Qualvoll gestorben. 33%
Weiterfahren und das Tier einfach liegen lassen. 0%
Das Tier zum Tierarzt verfrachten und feststellen, dass es verblutet/gestorben ist. 0%

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Das Tier noch ein mal richtig überfahren, damit es nicht unnötig leiden muss.

Nochmal drüber und ab dafür.

Das ist das allerletzte

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@ghasib

Es sagt keiner, dass es spaß macht ein Tier zu überfahren oder zu töten. Ich selber musste schon ein mal einen Fuchs mit dem Rad Kreutz den Rest geben, da ich ihm über den hinteren teil gefahren bin. Hättet ihr das mit erlebt, hättet ihr gleich gehandelt.

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Also sollte man das bei Menschen genauso machen?

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@Jaranisy

Ja ich bin der Meinung das wenn man einem Menschen nicht mehr helfen kann und er sich nurnoch bis zum tot quälen würde das man ihn töten sollte. Vielleicht sagt dir gnadenstoß was, das hat man im Mittelalter gemacht, man ist nach der Schlacht auf das Schlachtfeld und hat alle verwundeten erstochen.

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@Jaranisy

Also dieser vergleich geht zu weit. Einen Menschen zu töten (egal ob er einen Unfall überlebt oder nicht) ist Mord bzw. Totschlag. Das Leben jedes Menschen ist durch das Grundgesetz geschützt. Das kann man nicht mit dem Töten eines Tieres vergleichen.

Jaransy, du solltest lieber noch mal drüber nachdenken, welche vergleiche du hier anstrebst.

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@ZIzIZakg

Naja damals gab es auch keine Medizinische Versorgung wie jetzt und auch keine Rettungshubschrauber. Wegen einem Tier wird der sicher nicht anrücken. Dementsprechend halte ich den Gnadenstoß für Tiere noch als human.

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@Rusewald

Ich wie gesagt auch und sterbehilfe finde ich auch gut.

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Das ist ein unrealistisches Szenario.

In den meisten Fällen, stirbt so ein Tierchen an den Folgen des Zusammenpralls sofort, an Genickbruch/Halswirbelbruch.

Tiere rennen i.d.R. mit dem Kopf voraus ins Hindernis.....

Selten haben sie noch Zeit um eine Kehrtwende zu starten wodurch sie am Rücken oder der Seite getroffen und "nur" schwer verletzt werden könnten.

"Qualvoll" sterben, können sie auch nicht, denn bei einem Zusammenstoß und den dadurch erfolgten Schock "spürt" weder Mensch noch Tier Schmerzen.


Erst der Heilungsprozess (Knochen heilen sehr schmerzhaft) führt zu Schmerzen.

Wenn also ein Tier - sei es wild oder domestiziert - "unter die Räder" kommt, wäre es fair, anzuhalten und zu schauen ob es noch lebt.

Ist es tot, legt man es in den Straßengraben und verständigt die Entsorgungsbetriebe oder einen nächstgelegenen Tierschutzverein (heutzutage hat man ja auch auf dem Land Mobiltelefone mit Internetzugang oder?). Ist das Tier im Ohr tätowiert, gibt man dem Tierheim die Nummer durch, damit der Halter ermittelt und verständigt wird, trauern und sich kümmern kann.

Lebt das Tier noch, entweder nach einem Tierarzt schauen und anrufen, oder das Tierchen schnappen und zum Tierarzt fahren.

Gerade Katzen sind sehr zäh und überstehen so manche Erkrankung mit einer Eselsgeduld.

Bei einem Wildunfall sieht es dann anders aus.

Erst die Polizei verständigen und anschließend den Förster. Die werden dann alles weitere einleiten.

Das ist schwierig. Wenn eine Katze von einem Auto erwischt wird ist ihr meist nicht mehr zu helfen. Bei dem Tier bleiben bis es zu Ende ist oder Tierarzt rufen manche hatten auch schon Glück. Auf keinen Fall noch mal drüber fahren oder abhauen ist beides widerlich.

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