Wie sollte ich eine gemähte rasenfläche berechnen pauschal oder nach m2?

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2 Antworten

Wenn eine Pauschale für dich einfacher ist, du aber befürchtest, dass da einige Flächen derartig groß sind, dass du dabei kein gutes Geschäft machen würdest, bietet sich die Option an, dass du die Pauschale bis zu einer bestimmten Größe begrenzt. Alles, was darüber hinaus geht, könnte man dann beispielsweise Pauschle + einen Preis je 100m², die drüber sind, rechnen.

Dann fällt zumindest die Berechnung für Standartaufträge weg und bei "Großaufträgen" hast du dann zumindest kein Problem damit, dass du zu schlecht weg kommst. Mit der Berechnung bei Großaufträgen wäre eventuell die charmanteste Lösung, so lange auf die Angaben des Auftraggebers zu vertrauen, bis dir das echt unplausibel vorkommt. Dann kannst du immer noch nachfragen bzw. nachmessen, oder? Auf dem genauen Meter kommt es dann zumindest weniger an, wenn die Stufengrößen dann halt größer werden (Preis je 100m² Mehrgröße oder je 50 m² Mehrgröße macht da beispielsweise einen Unterschied).

Ich denke das wäre ein guter Kompromiss, der auch für den Kunden fair und logisch ist.

Also wenn Du jetzt - was sich für mich so anhört - nebenberuflich als Rasenmäher arbeitest, dann würde ich die verschiedenen Rasen in Kategorien einteilen:

Sehr klein

Klein

Mittel

groß

Sehr groß

Wie Du schon selbst sagst, ist eine genaue Abmessung mit Zeit verbunden die wiederumg Geld kostet.

ABER: Ein erfahrener 'Rasenmäher' muß nicht messen, der entwickelt mit der Zeit ein Gefühl für Flächen!

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