Wie sollte die Flüchtlingspolitik eurer meinung aussehen?

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Das Ergebnis besteht aus 7 Abstimmungen

ja, wir müssen helfen 71%
nein, keine flüchtlinge bitte 28%
mir egal 0%
weiß nicht 0%

8 Antworten

ja, wir müssen helfen

Ja, wir müssen helfen, einmal aus humanitären, dann aber auch aus historischen Gründen!

Die jetzige Art der Flüchtlingshilfe ist indes chaotisch und stümperhaft, zudem unverantwortlich. Es kommt drauf an, zuvor bzw. jetzt eine Bestandsaufnahme vorzunehmen, aus der hervorgeht, was gestemmt werden kann und was nicht. Also mit anderen Worten, wieiviel Geld will der Staat für die Asylsuchenden locker machen und Wie und Wer fianziert diese Hilfe. Da bei den Reichen der Staat nix holen wird, kann folglich nicvht unbegrenzt aufgenommen werden, denn die breite Masse und erst recht die ganz Armen sind nicht die Milchkühe, die beliebig gemolken werden können. Dann ist auch festzustellen, wieviel Wohnungen in welcher Zeit gebaut werden können und Was der Arbeitsmarkt so hergibt und Was nicht. Aus all dem wird dann klar ersichtlich sein, dass es eine Obergrenze geben muß, also nicht jedes Jahr 1 Mill. Leut hierherkommen können.

Beim Zuzug muß demnächst darauf geachtet werden, Wer reinkommt, dazu gehört eine ganz normale Registrierung, so wie sie weltweit üblich ist. Es geht jedenfalls nicht an, dass ein Art Lemmingszug nagewalzt kommt!

Wer hierher kommt hat ein Recht menschwenwürdig untergebracht und alimentiert zu werden, so lange er nicht arbeitet. Wer indes nur auf Daueralimentierung aus ist, dem muß ein klares Nein gesetzlich entgegengebracht werden. Wer hierher kommt und wie in Köln geschehen Jagd auf Frauen macht, sie unsittlich berührt und zudem Menschen bestiehlt, gehört rasch bestraft und dann abgeschoben. Solche Herrschaften brauchen wir nicht. Es ist allerdings eine kleine Minderheit, doch die gibt es. Für Strolche und sonstige miese Subjekte darf es kein Pardon geben, auch wenn dies die notorischen Gute-Wichte (=Gutmenschen) anders sehen.

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Kommentar von voayager
13.01.2016, 15:40

angewalzt ist gemeint - Tippfehler

vergessen hat ich übrigens, dass die Ursachen der Flucht angepackt gehören, wozu ein Verbot der Bundeswehr-Einsätze im Ausland gehören, sowie Verbot von Waffenverkäufen in Krisengebieten

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ja, wir müssen helfen

Ja, das Recht auf Asyl darf nicht in Frage gestellt werden. Dennoch befürworte ich die Begrenzung des Flüchtlingszustroms. Jeder weiß, dass Deutschland nicht die 60 Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, aufnehmen kann. Ich bin da ganz bei Oskar Lafontaine. 

Ich fordere eine europäische Lösung, weil ich die Sorgen der Landes- und Kommunalpolitiker kenne. Anfang der neunziger Jahre hatten wir ja eine ähnliche Situation zu bewältigen, die damals in den Asylkompromiss gemündet hat.

Ich habe ihn mitgetragen, weil Flüchtlingsheime brannten und mir völlig klar war, dass wir den Zustrom der Asylbewerber begrenzen müssen, damit die Stimmung nicht weiter kippt. Jetzt ist die Situation vergleichbar, allein in diesem Jahr sind eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Jeder weiß, dass das nicht jedes Jahr so weitergehen kann. (Oskar Lafontaine)

Und ich bin dafür, dass insbesondere die osteuropäischen Staaten mehr in die Pflicht genommen werden. Es kann nicht sein, dass z.B. Polen und Ungarn gar keine Flüchtlinge aufnehmen, während Deutschland und Schweden die Hauptlast tragen. Die Ungleichverteilung muss beendet werden. 

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1) Was auch immer gemacht wird es sollte Geordnet und systematisch funktionieren
2) nur Flüchtlinge aus Kriegsgebieten aufnehmen, sprich: nur der dessen Leben bedroht is kommt rein
3) alle anderen gar nicht erst über die Grenze lassen; notfalls Grenze einfach zu machen und zwar wirklich zu
4) Wer meint dass er hier schlecht behandelt wird oder sich beschwert: sofort zurück schicken im extrem Fall einfach auf der anderen Seite der Grenze absetzen
5) wenn die Zahlen von Wirtschaftsflüchtlingen nicht aufhört im Extrem Fall die Bundeswehr an der Grenze einsetzen; Panzer, Kampfhubschrauber etc zur Abschreckung (hoffentlich kommt es soweit aber nicht)

Und wenn des gemacht wir sinds nicht mehr so viele Flüchtlinge u d bei denen wird dann auch die Unterbringung und die Integrierung leichter (wobei sie eigentlich, sobald der Friede in ihrem Heimatland wieder hergestellt ist, wieder zurück sollten/müssen)

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Kommentar von Treueste
13.01.2016, 15:17

Und, soll die Bundeswehr gegebenenfalls schießen?

Hatten wir das nicht schon einmal? Nur das die Menschen aus der "DDR" nicht raus durften :-(((

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Kommentar von FragaAntworta
13.01.2016, 15:20

1) Jawolllll

2) Genau, die welche z. B. pol. Verfolgt werden, brauchen wir nicht.

3) Wie dicht machen? Zaun rum? Türme hin? Alles mit Todesstreifen?

4) Richtig, keine Redefreiheit oder eigene Meinung erlauben, die sollen gefälligst dankbar sein.

5) Na hoffentlich funktionieren dann auch ein paar davon, und um Gottes Willen nicht im Sommer oder Winter oder Regen, da fahren/fliegen die nicht.

Eben, zur Not fahren die mit der Bundeswehr zurück in ihre Heimatländer... Ironie ganz aufgedreht..

4
ja, wir müssen helfen

Ja, wir müssen helfen, aber auf die Art und Weise, wie das momentan geschieht, "hilft" man leider keinem.
Die entsprechenden Länder müssen befriedet werden, die Menschen dort müssen eine Perspektive bekommen.
Man hilft nicht, indem man jeden unkontrolliert ins Land holt, zumal auch genau die Leute darunter sind, vor denen die anderen eigentlich flüchten.
Die Folgen dieser Fehlentscheidung sieht man ja bereits: 
Bürgerwehren, Menschenjagden, Rechtsextremismus.

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Kommentar von Hyaene
13.01.2016, 23:12

Top Antwort!!! Genau da liegt der Kern des Problems!!! 

Schade, dass der Mensch nie dazu lernt... Noch schlimmer finde ich, dass immer nur die Bürger, welche selbst gegen den Krieg sind, leiden müssen... Die die dafür verantwortlich sind (Politiker) wiederum nicht!

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nein, keine flüchtlinge bitte

Aufgrund der katastrophalen Umstände, um die aktuelle Flüchlingssituation, ist es dringend nötig, die EU-Außengrenzen zu schützen und nur noch Menschen aufzunehmen, deren

1. Identität

2. Fluchtgrund

3. Vorstrafen

zweifelsfrei geklärt werden kann. Dies alles war in 2015 nicht der Fall. Man muss sich nur mal die aktuellen Berichte zur Silvesternacht durchlesen. Offensichtlich hat  man " NULL" Ahnung, wer Deutschland in 2015 mit seiner Anwesenheit beglückt hat. 

Außerdem darf nicht immer nur von Abschiebungen geredet werden, sie müssen auch mal durchgeführt werden. Im letzten Jahr waren das bis Ende Nov gut 18.000 Leute. Das ist so gut wie nichts. Auch hier muss sich dringend etwas tun.

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Die Politik sollte gut durchdacht, sinnvoll, transparent und ehrlich sein. Auch und gerade beim Thema Flüchtlinge.

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nein, keine flüchtlinge bitte

Nein, nicht noch mehr Flüchtlinge bitte! 

Es stehen noch 130 Millionen vor der Tür. Es ist völlig unmöglich, die alle reinzulassen. Auch wenn es hart ist: Die Leute müssen selber sehen, was sie aus sich und ihren Ländern machen. 

Für eine gesteuerte Zuwanderung und, was ich für noch wichtiger halte: für mehr eigene Kinder.

(Googelt Gunnar Heinsohn! Dann wisst ihr, wie die 130 Mio sich zusammensetzen.) 

 

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Kommentar von Lipstique
13.01.2016, 17:16

Du sprichst mir aus der Seele, aber die Umfrage wurde zu polarisierend aufgestellt:-)

2

Meine Meinung flüchtet nicht, sie steht zu sich ob richtig oder falsch.

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