Wie soll man sich verhalten, wenn man als Rechtsradikaler bezeichnet wird und dabei seinen Job verliert, obwohl das nicht der Fall ist.?

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4 Antworten

In Deutschland kannst du dagegen nichts machen. Ich kenne solche Geschichten. Ich will es nicht beschwören, aber es war glaube ich die IG Metall, die hier in einer Firma die Arbeitnehmer gebeten hat, andere zu melden, die etwas gegen die Flüchtlingspolitik sagen (muss nicht extrem sein), damit diese Störenfriede dann entfernt werden können. Finde dich damit ab, dass du in einem Land lebst, in dem die Meinungsfreiheit Vergangenheit ist. 

Du kannst versuchen dagegen zu klagen, aber wahrscheinlich wird es nichts bringen. Der Chef braucht keinen Grund, um einen Vertrag einfach nicht zu verlängern. Anders wäre es, wenn du gefreut werden würdest. 

Ich würde aber auf der Stelle zum Chef gehen, und ihn nochmals auf die Grundrechte hinweisen. Und wenn du am Arbeitsplatz gesagt hättest, dass alle Flüchtlinge aus Deutschland raus sollen, das ist dein Recht, und der Chef darf dich dafür nicht rauswerfen. Du kannst eigentlich nur auf Einsicht hoffen, wobei diese bei solchen Är***** meistens nie kommen wird.....

LG

Zunächst Anzeige erstatten gegen Anonym mit dem AG,bei Kündigung,da gibt es doch das Arbeitsgericht


Gegen die Kündigung klagen.

In Deutschland herrscht (noch) Meinungsfreiheit.

den arbeitgeber verklagen

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