Wie soll man sich verhalten, wenn in der Schule falsche Inhalte vermittelt werden?

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10 Antworten

Hallo Markus,

Meine Schwägerin hat im Biologieunterricht das Thema Evolution.

Hilf mir mal, die Situation besser zu verstehen: Ist Deine Schwägerin noch Schülerin? Wenn ja, welche Klasse?

Ich würde meine Reaktion darauf nämlich schon der Situation Deiner Schwägerin anpassen. Ist sie in einer Klassenstufe, die hinterher wichtig ist? (Abitur etc...) dann würde ich persönlich zwar versuchen mit dem Lehrer zu sprechen, ich wäre aber ungleich vorsichtiger als wenn es sich z.B. um die 8. Klasse handelt, also eine Jahrgangsstufe, bei der man eine einzelne schlechte Note dann auch einfach nur als "Schule des Lebens" abhaken kann.

Auf keinen Fall sollte das Problem von der Schülerin allein getragen werden. Das kann nur über die Eltern laufen. Und zunächst - das gebietet die Höflichkeit - nur bilateral, also nur mit dem Lehrer. Klappt das nicht und hat die Schülerin danach echt Schwierigkeiten, dann muss der Weg zum Direktor gehen.

In beiden Gesprächen muss man schwarz auf weiß nachweisen, warum man die Aussagen des Lehrers für falsch hält. Du schreibst z.B. nicht, ob in der Klassenstufe ein Biologiebuch Arbeitsgrundlage ist. Und wenn ja, ob auch das Bio-Buch derart veraltet ist. In diesem Falle wäre der Lehrer ja fast entschuldigt. Und umgekehrt in einer schlechten Position, wenn es im Buch korrekt steht.

Schwieriger wird es, wenn kein Buch im Unterricht verwendet wird. In diesem Falle würde ich den Eltern der Schülerin raten, mit einem aktuellen Universitätslehrbuch beim Lehrer zu erscheinen und - höflich - darauf hinweisen, warum man eigentlich an einigen Stellen anderer Ansicht ist.

Das beste Buch für diesen Zweck ist mMn die aktuelle Ausgabe des "Kutschera". Leider nicht ganz billig (35.-), aber kompakt, von einem der führenden deutschen Evolutionsbiologen geschrieben, Ausgabe 2015 ist aktuell überarbeitet. Da hat man etwas in der Hand, auf das der Lehrer erst mal antworten muss.

ttps://www.amazon.de/Evolutionsbiologie-Ulrich-Kutschera/dp/3825286231/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1475275173&sr=8-1&keywords=evolutionsbiologie+kutschera

Also vor dem Gespräch ein paar (müssen ja nicht alle Punkte sein) der strittigen Punkte im Buch heraussuchen, dass man einfach nur aufzuschlagen braucht.

Man sollte im Gespräch auch so vorgehen, dass sich der Lehrer nicht in die Enge getrieben fühlt, sondern eher andeuten, dass man versucht, mit ihm zusammen das Problem widersprüchlicher Aussagen zu klären.

Wenn alles nicht hilft, dann ist das der Punkt, an dem Deine Schwägerin vielleicht zum ersten Mal im Leben lernt, dass Recht haben und REcht kriegen zwei verschiedene Dinge sind. Wenn man ihr da richtig zur Seite steht (moralisch und fachlich mit dem Lehrbuch), dann lernt sie dabei unter Umständen mehr als bei einem besseren Biologielehrer...

Grüße, Daumendrück

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ThomasJNewton 01.10.2016, 01:46

Normal kenne ich dich als eine, die eine klare Stellung bezieht, weil sie es sich erlauben kann. Und darf. Und soll. Und muss.

Oder anders ausgedrückt, weil es keinen gibt, der es dir verböte.
Und nicht mal deswegen, weil es keiner besser wüsste, sondern weil du dich zu Themen äußerst, die du kennst.

Es gibt auch Themen, wo ich Fachmann bin, und du eher Nebenfachlerin, und trotzdem über alle Zweifel erhaben.

So bin ich stolz darauf, von dir ein "Danke" erhalten zu haben, oder sogar mehrere, und ich weiß, dass ich es mir verdient habe.

Für die, die nicht so lange hier aktiv sind, ein Lob von Ute aus München ist sowas wie ein Anruf aus Stockholm in klein.

Hier warne ich dich allerdings davor, Stellung zu beziehen.
Keiner von uns weiß wirlich was, was die "Frage" angeht.

@MarkusKapunkt
Selbst wenn der Fragesteller (=du) nicht wirklich in schlechter Erinnerung ist. Experten sind nun mal Nerds, neudeutsch. Das ist eine Warnung, allerdings natürlich nur gegen dich.
Siehst du ja, wie man Formalien austauschen kann. Oder Formen tauschen. Ergibt keinen Sinn

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uteausmuenchen 01.10.2016, 13:02
@ThomasJNewton

Hallo Thomas,

erst einmal danke für Dein Lob.

Dann zu Deinem Einwand: Eigentlich denke ich, dass alle Beteiligten doch eher erleichtert wären, wenn sich das ganze Szenario als ein Missverständnis herausstellen würde.

Nur: Wo wäre dann der gegebene Rat falsch?

Auch bei einem Missverständnis wäre mMn hier ein Besuch der Eltern in der Elternsprechstunde zielführend. Eine Verstimmung ist ja nun bestimmt da, sonst wäre Markus nichts erzählt worden. Sich dann fachlich - mit einem Evolutionsbuch - auf das Gespräch vorzubereiten ist sicher nicht verkehrt, allein schon, um den eigenen Punkt klar zu machen.

Sicher sollte man so ein Gespräch - allein aus diplomatischen Gründen - dann nicht mit Vorwürfen beginnen, sondern mit einem Dankeschön, dass das klärende Gespräch zustande kommen kann. Dann ein Hinweis auf die nun einmal vorliegende Verwirrung des Mädchens - das sich so für das Thema interessiert. Dann sieht man schon die Reaktion.

Natürlich kann ich hier auf gf einen Rat nur entsprechend geben, wie die Situation geschildert wird. Das Nicht-Dran-Nehmen kann z.B durchaus auf beiden Seiten unbewusst stattfinden. Aber wo eine Verstimmung ist zwischen 2 Seiten, die - gerade in der Abschlussklasse - miteinander müssen, da muss man reden. Miteinander reden - also ein Besuch beim Lehrer, höflich, aber gut vorbereitet, die eigene Position zu begründen - scheint mir eben hier der beste Weg.

Grüße

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MarkusKapunkt 01.10.2016, 11:27

Eine gute Antwort! Danke vielmals! Den Rat werde ich beherzigen.

Und für deine Fragen: Meine Schwägerin ist in der 10. Klasse Realschule, also die Abschlussklasse. Deshalb habe ich die Frage auch gestellt - es geht immerhin um die Abschlussnote. Der Lehrer verwendet überwiegend selbst beschaffte Arbeitsblätter. Ich brauchte nur 2 Min googeln, da hatte ich das eine Arbeitsblatt selbst gefunden, die anderen falschen Inhalte (mit den Dinosauriern, denen es nachts zu kalt war) wurden im Unterricht bloß besprochen ohne Medium. Zu diesem Zeitpunkt wurden wie Wortmeldungen meiner Schwägerin (und seit gestern auch die ihrer Freundinnen, die neben ihr Sitzen), bereits ignoriert.

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Und was kann man gegen die unfaire Behauptung wegen der mündlichen Beteiligung unternehmen?

Nichts. Willkommen in der Realität des deutschen Schulsystems. Da kann man nichts machen. Zwar gibt es in diversen Internetportalen -zig Schlauberger, die von "mit Direktor reden" bis zu "Innenministerium informieren" alles nur Denkbare als "Rat" schreiben, aber die Realität sieht nun mal so aus, dass Schüler auch miese Lehrer haben.

Ich hatte mir in meiner Schulzeit irgendwann angewöhnt, einfach nur noch das zu sagen, was der jeweilige Lehrer hören wollte.

Was hier im konkreten Fall eventuell helfen könnte, wäre, sich in die Parallelklasse versetzen zu lassen, falls dort ein anderer Biologielehrer unterrichtet.

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Ich würde vorschlagen sich mit dem Thema an die Direktion zu wenden, jedoch mit schriftlichen Belegen welche die falschen Inhalte, sowie die richtigen Inhalte beinhalten, damit die Direktion dies objektiv vergleichen kann.

Am Besten mit Quellen.

Deine Schwägerin sollte auch nachsehen ob ihre Quellen tatsächlich aktuell sind und die Aussagen der Lehrkraft im Internet mit den dortigen Daten vergleichen.

Bei der Gelegenheit kann sie auch ansprechen dass sie den Lehrer (im Vertrauten) auf das Thema angesprochen hat und seither unfair behandelt wird.

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maxim65 30.09.2016, 12:52

Wenn es um Inhalte geht dann kann auch die Direktion nicht viel machen. Lehrplan ist Lehrplan und der kommt vom Kultusministerium. Wenn schon dann muss man sich dort hinwenden. Nur die nehmen das dann auch nicht einfach auf und setzen um. Es ist ein schwieriger Prozess einen Lehrplan zu erstellen.

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Andrastor 30.09.2016, 13:12
@maxim65

Es geht ja nicht ausschließlich um den Lehrplan, sondern um die Quellen die besagte Lehrkraft im Unterricht verwendet und ihr Verhalten der Schülerin gegenüber.

Wenn im Lehrplan vermerkt ist die Erdzeitalter zu bearbeiten, sind die Lehrkräfte (soweit ich weiß) berechtigt ihre Unterichtsmittel (Quellen) selbst zu wählen und da hat die Lehrkraft offenbar eine schlechte, veraltete Wahl getroffen.

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In der Arbeit ganz normal mitschreiben und die richtigen Antworten liefern. Falls die Benotung nicht rechtens passiert, ab zum Schulleiter. Auch wenn sie keine Fachleute sind, kann man mit Beweisen eigentlich relativ schnell darstellen, dass sich der Lehrer offenbar irrt. Bei faktischen Inhalten ist das relativ einfach.Dazu einfach die bewertete Arbeit mitnehmen, selbstverständlich.

Schwieriger wird es in Fächern wie z.B. Deutsch im Bereich Interpretationsarbeit.

Wie man sich im Unterricht verhalten soll? Einfach weiter melden, falls sich das Problem innerhalb 2-3 tage nicht selbst löst (Zicken des Lehrers einfach auswarten) -> wiederum, ab zum Schulleiter, gegebenenfalls mit  1 - 2 Zeugen. Da wird sich jetzt offen über ihn beschwert und vielleicht erzwungen, dass ihr zumindest einen anderen Lehrer bekommt, oder sogar, dass er generell einer Kompetenzprüfung unterzogen wird. Letzteres ist natürlich schwer zu erreichen, aber möglich.

Gruß, Galdur :)

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Bei solchen Details finde ich es schwer, etwas dagegen zu unternehmen. Es könnte sein, dass ein nicht mehr aktuelles Lehrbuch verwendet wurde, es könnte aber auch sein, dass sich deine Schwägerin falsch informiert hat. Nicht nur Lehrbücher können falsch sein, sondern auch Sachbücher und Dokumentationen für Laien.

Wenn deine Schwägerin sich schon mit dem Lehrer anlegen will, dann also bitte mit Quelle und indem sie sich die Möglichkeit offen lässt, dass sie falsch liegt, nicht der Lehrer! Und dann gibt es immer noch die Frage, ob der Lehrer den Lehrstoff einfach ändern dürfte.

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DarkSepia 30.09.2016, 22:35

Wie ich schon andernorts erwähnt habe, habe ich den Text deiner Frage falsch gelesen. Meinen Rat kann man wohl trotzdem verwenden. Ich versuchte, möglichst neutral zu schreiben, ohne zu Urteilen, wer Recht hat. Im schlimmsten Fall muss man wohl verlangen, dass das Lehrbuch geändert wird. Und dass wird nicht von heute auf morgen passieren.

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Also vor ca. 3 Jahren beim Universitätsstudium der Geowissenschaften wurde noch fröhlich das Ordovizium erwähnt. Daher wüsste ich gerne, wie sie darauf kommt dass es das nicht gäbe?

Letztlich muss man akzeptieren, dass 1. in der Schule die Inhalte nun mal sehr oberflächlich und vereinfacht gelehrt werden sowie 2. dass auch in der Wissenschaft nicht immer ein 'offizieller' Konsens herrscht.
In dem Sinne würde ich sagen, Zähne zusammenbeissen und durchhalten. Wenigstens lernt sie nicht über Evolution bei Kreationisten...

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MarkusKapunkt 30.09.2016, 12:44

Ich behaupte das doch nicht, sondern der Lehrer. Habe mich vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt. Die Thesen stammen alle aus dem Unterricht.

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arcticfennec 30.09.2016, 12:46

PS: 100%ig zuverlässig ist es natürlich nicht, aber Wikipedia gibt ihrem Lehrer sowohl was die Entwicklung von Fischen als auch was das Ordovizium angeht Recht.....ich würde nur zu gern ihre Quellen erfahren. Stand: 30.09.2016

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arcticfennec 30.09.2016, 12:48

Jetzt verstehe ich was du meintest; sorry, ich hatte tatsächlich missverstanden, wer was gesagt haben soll. Leider bleibt ihr wohl tatsächlich nichts übrig als gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

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Dinosaurier waren wechselwarme Tiere, die nicht nachts jagen konnten, weil es ihnen dann zu kalt war. Aus dem gleichen Grund mussten die Dinosaurier aussterben: Am Ende der Kreidezeit begann eine Eiszeit, in der sie alle erfroren.

Ist das jetzt der Inhalt, den der Lehrer vermittelt? Oder ist das dein Wissen? Das geht aus deinem TExt nicht hervor. Heutzutage geht man davon aus, dass Saurier keine wechselwarmen Tiere waren, sondern Warmblüter.

Und die Vögel sind Nachfahren der Saurier. Es gibt sogar Stimmen, die sagen, dass unsere Vögel überlebende Saurier sind.

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MarkusKapunkt 30.09.2016, 12:46

Das ist der falsche Inhalt des Unterrichts. Ich weiß, dass Vögel nicht nur die Nachfahren, sondern waschechte Dinosaurier sind. Der Lehrer allerdings nicht. =)

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Das ist schwierig. Der Lehrer muss das unterrichten was der Lehrplan vorgibt. Das die Inhalte im Lehrplan veraltet sind und den  neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen hinterherhinken ist bekannt. Es ist allerdings auch schwierig das aktuell zu halten. Am Ende erzählt der Lehrer eh nur "Lügen für Schüler" und zwar in nahezu allen Bereichen. Das kann auch nicht anders sein weil alles andere Schüler wie Lehrer überfordern würde. Also wählt man ein Abstraktionsmodell von dem man hofft das es verständlich ist und die Tür des Verständnis soweit öffnet das man in der nächsten Stufe , also Studium, das ausbauen kann. Das sind dann "Lügen für Studenten". Bis dann irgendwann mal ein Student soweit ist und wissenschaftlich arbeiten kann um die volle "Wahrheit" zu erkennen und zu begreifen.

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Grobbeldopp 01.10.2016, 02:59

Das ist nicht Inhalt des Lehrplans.

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maxim65 01.10.2016, 07:34

Was ist nicht Inhalt?

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Grobbeldopp 03.10.2016, 03:45
@maxim65

Dass Vögel nicht von Dinosauriern abstammen und der ganze andere Unsinn, den der Lehrer laut Fragestellung abgelassen hat.

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maxim65 03.10.2016, 09:44

Kennst du den Lehrplan? Weißt du genau was gelehrt werden soll oder vermutest du nur? Ich kann es nicht beurteilen aber ist das was du behauptest unstrittig Meinung im wissenschaftlichen Betrieb oder gibt es berechtigte Zweifel und die Diskussion ist noch lange nicht abgeschlossen?

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Man kann ja dem lehrer einfach sagen das seine informetionen nicht stimmen. Und begründen woher man das weiss,

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MarkusKapunkt 30.09.2016, 12:48

Hat sie ja bereits. Jetzt wird sie ignoriert.

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Sehr geehrter Herr K.,

die Evolution ist nichts anderes als ein Lückenfüller für Atheisten für Dinge welche sie nicht erklären können. Schon Goethe stellte die Frage im Faust: "Ich möchte wissen was die Welt, im innersten zusammenhält!"

Hier haben Sie ein evolutionskritisches Lehrbuch, das auf die Genesis aufbaut:

http://www.wort-und-wissen.de/lehrbuch/

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