Wie soll man sich verhalten, wenn die Bank wegen der Negativzinsen die Gebühren erhöht?

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7 Antworten

Warte erstmal ab, die Postbank will Ende 2016 / Anfang 2017 evtl. die Gebühren erhöhen. Selbst wenn, warte noch einige Zeit nach einer Erhöhung ab, ob andere Banken auch erhöhen.

Dann kannst du entscheiden, ob du wechselt. Es gibt sehr wohl Girokonten, die immer noch  gebührenfrei sind und nicht an irgendwelche (schlecht erfüllbare) Voraussetzungen geknüpft sind.

Außerdem habe ich kein Problem die Bank zu wechseln, habe es schon einige Male gemacht. Genau weil die Banken wissen, dass die Kunden nicht wechseln, treiben sie das Spielchen mit Gebühren.

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Der Kunde hat es in der Hand.

Die Banken wissen ganz genau, dass Kunden sehr zögerlich sind, was einen Bankenwechsel angeht. Die meisten bleiben ihrer Bank ein Leben lang treu, und darauf bauen Banken.

Doch, da hilft nur eines: den Banken ein Schnippchen schlagen und wechseln.

Online banking ist immer noch das günstigste. Wer braucht heutzutage schon Filialenbanken?

Wenn überhaupt, werden online Banken die Gebühren nur moderat erhöhen und auf ausgewählte Bereiche beschränken.

Und Überweisungen immer online machen.

Kostenlose Girokonten und Kreditkarten gibt es auch (noch).

Also mal bei Finanztip.de oder Kritische Verbraucher.de informieren. Es werden immer wieder die Konditionen verschiedener Banken miteinander verglichen und bewertet.

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Nimmt man das Geld von der Bank zahlt dann mit Bargeld für jede Überweisung bei der Bank ein...

Davon würde ich dir abraten, weil dadurch auch Gebühren enstehen. Wenn du dann Miete, Internet und vllt Versicherungen überweist bist du locker über den 10€ Gebühr.

Ich würde dir raten, erstmal abzuwarten und zu schauen. Viele Filialbanken setzen jetzt auf die Postbank um deren Kunden zu "mopsen". Somit werden diese dann ihre Gebühren nicht auf den Kunden umschlagen.

Ansonsten kannst du dir immernoch zB eine Online/Direkt Bank suchen.

Diese haben wirklich gute Konditionen und fast alle kostenlose Kontomodelle.

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Kommentar von Ontario
18.04.2016, 09:50

Online Banking ist in aller Munde und wird auch sehr oft angewandt. Ich habe aus verschiedenen Gründen eine Ablehnung gegen das Online-Banking, weil es doch nicht so sicher ist, wie man das allgemein glaubt. Im Fernsehen wurde schon merhmals gezeigt, wie einfach es für Kenner ist, Konten abzuräumen. Wenn ich nur 1000 € auf einem Konto hätte, wäre mir das egal ob die einer abräumt. Ich zahle immer noch nach der klassischen Methode per Überweisung.Werde jetzt genau das Gebührenverhalten meiner Bank überwachen. Falls die Gebühren erhöht werden sollten, gibt es immer noch die Möglichkeit mit der Bank zu sprechen.

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Mach Onlinebanking und vermeide Zahlungsverkehr mit Belegen.

Beleghafte Zahlungen bei der Postbank kosten übrigens schon seit einiger Zeit, das wurde nur neu raus gekramt.

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Wechsel die Bank. Wenn du schon lange bei einer Bank bist denkt keiner du gehst zu einer anderen. So und das machst du dann

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Da gibt es nicht viele Möglichkeiten, außer die Bank zu wecheseln. Allerdings muss man sich beim Bankwechsel sehr genau umschauen, da es ja auch versteckte Gebühren gibt. Beispiel: Heraufsetzen des Mindestumsatzes bei Kreditkartennutzung für sog. kostenfreien Einsatz.

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Man kann mit der Bank verhandeln, es geht ja immer was, oder die Bank wechseln.

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