Wie soll man mit Menschen umgehen die nach Gott fragen aber sich aus mehreren Religionen z.B Budismus und Christentum Aspekte heraussuchen und Dinge vermischen?

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20 Antworten

Leider ist es so, wie Du sagst: die Menschen basteln sich ihre eigene Wohlfühlreligion. So sind sie niemandem wirklich verpflichtet.

Zu fragen: "Wie wünscht der wahre Gott angebetet zu werden?" bringt für viele schon Verpflichtungen mit sich, die sie nicht übernehmen möchten.

Du fragst: "Wie soll man mit Menschen umgehen, die nach Gott fragen ...?"

Es ist gut, wenn Menschen diese Frage haben und nach der wahren Religion suchen. Dabei werden sie zwangsläufig verschiedene Religionen "abklopfen". Dabei sollte allerdings nicht das Ziel sein, herausfinden zu wollen, ob diese Religion zu mir passt, sondern, ob sie von Gott gutgeheissen wird.

Zuerst muss man nach dem wahren Gott suchen. Das älteste Buch, das uns über Gott Aufschluss gibt, ist die Bibel. Hier hat sich der Schöpfer sogar mit Namen geoffenbart:

"Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht." (2. Mose 3:15, Elberf. B.)

Jetzt muss man nur noch herausfinden, welche Form der Anbetung JAHWE gutheisst. Darüber gibt uns sein Sohn, Jesus Christus, Aufschluss, der von seinem himmlischen Vater, JAHWE, zum König seines Königreiches ernannt wurde:

"Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ (Joh. 13:35)

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion hat Christus dem Satan genannt, als der ihn zu falscher Anbetung verleiten wollte:

"Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “" (Mat. 4:10, NWÜ)

Jesus zitierte hier aus dem "Alten Testament" — aus 5. Mose 10:20:

"Jahwe, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören." (Elberf. B.)

Hier hast Du bereits zwei wesentliche Merkmale, anhand der Du die wahre Religion identifizieren kannst:

Sie muss weltweiten Frieden und Einheit fördern, und sie muss JAHWE / JEHOVA als den Schöpfer anbeten.

Wie kann man Menschen, die auf der Suche nach dem wahren Gott / der wahren Religion sind, davon überzeugen, dass es sich bei JAHWE / JEHOVA um den wahren Gott handelt?

Die Bibel gibt Aufschluss über ihn. Also muss man sich mit der Bibel befassen. 

Da sind unter anderem viele Prophezeiungen enthalten, die sich bis ins kleinste Detail erfüllt haben — überzeugende Argumente dafür, dass die Bibel aus einer höheren Quelle stammt.

Desweiteren sind die moralischen Grundsätze heute noch weltweit anwendbar.

"Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk." (2. Tim. 3:16, 17)

Das sollten überzeugende Argumente dafür sein, sich weiter in die Bibel zu vertiefen, um den Willen Gottes herauszufinden und ihn dann zu tun.

OhNobody 11.04.2017, 09:04

Danke für das Sternchen.

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Warum sollten Menschen denn nach (deinem) Gott suchen und sich dann strikt an eine einzelne Religion klammern?

Warum sollten sie das nicht tun? Wir haben doch auch schon viele andere schlechte Ideen sterben lassen, spielen nicht mehr Fußball mit den Köpfen unserer erschlagenen Feinde und Lüften den Operationssaal im krankenhaus nicht gut durch um Miasmen zu vertreiben sondern filtern die Luft um sie Keimfrei zu machen.

Ich finde es gut, wenn Menschen sich das positive das in den Religionen vorhanden ist (Rituale die ihnen Halt geben und seinen nächsten lieben und ... äh... das wars auch schon) raussuchen und das negative wie zum Beispiel den Judenhaß der das Christentum seit der Gründung durchzieht oder den Haß auf homosexuelle Mitmenschen auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.

Nur so - oder durch ein vollständiges ablegen von Religion - wird eine tolerante Gesellschaft in der wir alle friedlich zusammenleben möglich sein.

Da nachweislich jede Religion menschliche Fehler hat - Bei der christlichen Kirche wissen wir zum Beispiel das Konzil von Nicäa (ein Überstimmungsbeschluss)... Oder das Hieronymus den Kanon im Auftrag zusammengestellt hat... usw...

Wenn wir also wissen das eigentlich alles von Menschen geschrieben, zusammengestellt und ausgelegt wurde - Dann liegt eben auch nahe dass falls ein Gott existiert bis jetzt noch keine einzige Religion die Wahre ist.

Also kann man auch mit gutem Gewissen sagen dass jede Religion ein Kern Wahrheit hat - Und diesen muss jeder für sich selber rausfinden. 

Ich bin einfach frustriert dass es tatsächlich immer noch Menschen gibt die glauben ihre Religion sei die einzig wahre. Die Suche nach der Wahrheit - falls es eine gibt - ist mit den Christen nicht beendet. Ich halte dies für etwas arrogant :-)

Diese "Patchwork-Religiosität" ist für viele Menschen attraktiver, als sich in ein Korsett aus Geboten und Regeln etablierter Religionen zu zwängen, die teilweise auch nicht mehr als zeitgemäß empfunden werden.

Wenn etwa ein Christ sich einerseits auf die Lehre der Nächstenliebe im Neuen Testament beruft, im nächsten Atemzug aber aufgrund des Alten Testaments die Homosexuellen verdammt, dann wirkt das womöglich scheinheilig.

Wir leben in einem Land mit gesetzlich zugesicherten Freiheiten - dazu gehört auch die Religionsfreiheit, so dass jeder seinen Überzeugungen folgen kann, so lange deren Praxis nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät.

Du wirst also die Haltung dieser Menschen dulden müssen - unabhängig davon, ob dir ihre jeweilige Weltanschauung nun persönlich nun zusagt, oder nicht.

Es wäre meiner Meinung nach außerdem sehr einseitig, den Menschen nur auf seine religiösen Überzeugungen zu reduzieren. Die Persönlichkeit des Menschen besteht eben aus deutlich mehr.

In der Regel wird man übrigens kaum mit den religiösen Ideen anderer Menschen in Kontakt kommen, sofern niemand das Thema aufdrängt - womöglich auch noch in missionarischer Absicht.

Also lebe einfach damit, dass die Menschen verschieden sind, und dazu gehören eben auch unterschiedliche Bekenntnisse, Patchwork-Religiosität und Ideen des "New Age" bzw. der Esoterik.

Dogsharing 06.04.2017, 22:54

Ich würde halt gerne einmal in meinem Leben jemanden Begegnen der nicht in diese 2 Muster fällt. Aber anscheinden brauchts dazu ein Wunder.

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Enzylexikon 07.04.2017, 13:04
@ProfFrink

Ich denke, Dogsharing meint auf der einen Seite die "Gott-Nichtsucher" und auf der anderen Seite die "Patchwork-Gläubigen".

Aber so ist das nun einmal, die Menschen haben ihren eigenen Kopf und jeder macht sich seine eigenen Gedanken (oder auch nicht).

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Das ist wirklich nicht einfach. Ich komme als Berater durch viele Unternehmen und mir ist unlängst genau so ein Arbeitskollege begegnet. Erst hatte ich mich gefreut. Oh, wie schön ein Christ. Als ich mit ihm tiefer ins Gespräch kam, fand ich da auch so ein Wirrwarr von Religionen. Er erzählte mir sogar von einer Rückführung in ein früheres Leben und dass er sich das von einer Hexe hat bestätigen lassen. Da war für mich das Mass voll. Ich sagte, dass ich als aufgeklärter Mensch von so etwas nichts wissen will und dass ich nun wieder arbeiten möchte.

Ansonsten war er aber ein netter Kollege, wenn auch sonst ein wenig chaotisch. Also mein Prinzip ist immer, dass ich immer ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückfinden will. Du musst Gegenfragen stellen. Wo steht das in der Bibel? Gibt es für das was Du sagst Beweise? "Nein, hier muss ich widersprechen weil es im Widerspruch zur Bibel steht".

Grundsätzlich gilt, dass das Christsein ja überhaupt nichts mit Religion zu tun hat, sondern damit dass die Person Jesu Christi mit mir etwas neues anfängt. Selbst religiös interessierte Menschen sind immer wieder überrascht wie nüchtern, wie unkompliziert und zugleich bereichernd und überwältigend so eine Gottesbegegnung sein kann.

Vielleicht kann man es auf folgenden einfacher Nenner bringen: Alle Religionen sind immer menschengemacht oder von Menschen erdacht. Das ist so seit wir das Paradies verloren haben. Wir haben letztlich Gott verloren und nun wollen wir ihn mit Religion zurückgewinnen. Das ist so ähnlich wie die Zurück-zur-Natur-Bewegung nach den Anfängen der Industrialisierung um 1850, als man merkte was man verloren hatte.

Völlig unabhängig von allen religiösen Bemühen der Menschen, entscheidet Gott sich und bietet uns seine Versöhnung an. Der Weg zu ihm ist frei ohne jeglichen religiösen Klimbim. Das kann man allen BhuddaHinduHareKrishnaJehovaZahnfeeNewAge-Gläubigen durchaus sagen.

Eine weitere Bemerkung hierzu.

Das, was du bemängelst, fand aber schon bei der Gründung des JHWH-Kultes durch Mose statt. Auch Mose pickte sich aus den Religionen seiner Umgebung die Rosinen heraus und bastelete sich daraus seinen eigenen Gott.

So lässt sich Genesis und Sintflut auf den Gilgameschepos zurückführen und den Gott JHWH auf dem Berg Horeb gabs schon vor Mose, den hat er wohl von den Medianitern übernommen. Außerdem finden sich viele Anleihen an ägyptische Vorstellungen wie z.B. das ägyptische Totenbuch.

Gott suchen ist wie Einhörner oder Kobolde suchen. Man hockt nicht dauernd daheim, aber man wird keine finden.

Die meisten Religionen sind doch selbst ein Mischmasch aus älteren Religionen. Das Christentum ist ein gutes Beispiel. Ein Bisschen Gilgamesch, ein bisschen was aus dem ägyptischen Totenbuch, ein paar jüdische Erzählungen, dazu kamen später noch heidnische Feste wie das Osterfest oder Weihnachten.

Ich bin mir ziemlich sicher, das du dir auch nur die Rosinen deiner Religion raus pickst, das tun fast alle Christen, ich nehme mal an, du bist einer. Hast du schon mal Ungläubige in dein Haus gelassen oder sie gegrüßt? Dann bist du schon ein Rosinenpicker.

Ich sage in solchen Situationen immer, dass jeder glauben darf, was und woran er will.

Aber er soll sich nicht Christ nennen, wenn er so ein Geschwurbel und ein "best of" der Religionen betreibt.

Die meisten Menschen glauben an "irgendwas höheres". Viele wollen sich aber nicht festlegen, weil sie das Christentum von außen einfach falsch verstehen. Sie sagen dann, dass sie nicht über ihr Leben bestimmen lassen wollen etc.

Wir müssen das zähneknirschend hinnehmen. Ich weise dann immer gern auf Jesus und seine Botschaft und sein Geschenk hin. Ob es dann aber angenommen wird oder nicht, liegt nicht mehr in meiner Macht.

Meiner Meinung nach ist das auch ein großes Problem der Landenskirchen und ein Grund für den starken Mitgliederschwund: Man legt sich nicht mehr fest, lieber eine harmonische "wir sind alle gut"-Schiene fahren, statt das Evangelium klar und deutlich zu predigen. Schade. Eine vertane Chance.

Aber vielleicht ist das die Lösung.

Könnte es nicht sein, dass es diesem  göttlichen egal ist, wie du es nennst, oder wie du es dir vorstellst (Vielleicht auch als mehrere Götter). Solange man andere Nicht damit gefärdet.

Es gibt eine Theorie, dass die ganzen propheten, die Die Heiligen schriften schrieben, Das wissen so empfangen haben, wie SIE SELBST es am besten verstehen. Evtl nich IHRE Gesellschaft in der sie lebten. Aber jeder einselne, muss SEINEN weg zu Gott finden. Wie ER SELBST es am besten versteht.

Wenn du die Biblischen Mythen mit denen anderer Religionen vergleicht, sind da starke Ähnlichkeiten, Wenn man sie versteht.Wenn man sie nicht versteht sieht man es nicht.


nur die Rosinen aus dem Kuchen

Was ist daran verkehrt ?
Viele Religionen haben "Erkenntnisse" und Weisheiten bzw. vermitteln ethische Werte, aber nicht alles ist da zustimmungsfähig und sehr vieles auch abzulehnen.
Was wäre denn deiner Ansicht nach richtig ? Ist Suche denn verkehrt ?
Wenn du deine Wahrheit (was immer dies auch sei) gefunden hast, warum hinterfragst oder kritisierst du die , welche eben (noch) nicht  irgendeiner religiösen Anschauung oder Lehre zustimmen können ?
Du bist frustriert ? Das ist doch blödsinniger Käse , Wichtigtuerei ?

Ich kann nichts schlimmes daran finden, wenn sich Leute aus verschiedenen Märchen Motive heraussuchen, um sich damit ein neues Märchen zu basteln. Märchen bleibt Märchen.

danhof 07.04.2017, 08:29

Na, da hast du wohl die Tabs deines Browsers verwechselt.

Hier ging es um Glauben und Religion, nicht um Märchen.

Aber macht ja nichts, ist ja Freitag und noch früh :-)

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Hamburger02 07.04.2017, 09:10
@danhof

Und wo liegt der Unterschied? Beides sind menschliche Fantasien, die mit der Wirklichkeit absolut nichts zu tun haben.

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danhof 10.04.2017, 08:21
@Hamburger02

Warum mögen heilige Schriften und Märchen dann in unterschiedlichen Abteilungen in den Bibliotheken und Büchereien lagern?

Hmmmmmmmmmmmmmm....grübelgrübelgrübel...

Und warum behaupten dann Milliarden Menschen, dass es Gott gibt? Und nicht ein einziger behauptet, dass es Schneewittchen wirklich gibt? Und dass sie für uns eine wichtige Botschaft hat?

Hmmmmmmmmmmmmm.... Fragen über Fragen :-)

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Hamburger02 10.04.2017, 08:36
@danhof

Dass es getrennte Abteilungen für Märchen und Religion gibt, ist ein Argument für die reale Existenz eines Gottes? Und das soll überzeugen?

Es ist eine falsche Behauptung, dass Milliarden an Gott glauben. Sie mögen an irgendeinen Gott glauben, denn wenn man genauer nachfragt stellt man fest, dass diese Milliarden von tausenden unterschiedlichen Göttern reden, jeder hat da seinen eigenen.

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Glauben heißt auch Glauben-lassen. Jeder hat das Recht sich seinen eigenen Glauben zu suchen. Denn es gibt nicht für jeden den einen Vollkommenen. 

Garfield0001 06.04.2017, 22:55

Dann verstehst du "Glauben" nicht richtig. Hier geht es um die "alleinige Wahrheit". Natürlich - mindestens eine Religion ist falsch (oder alle). Aber entweder IST etwas wahr oder nicht. Dann mag er mir vielleicht nicht bequem sein, aber dann IST es nun mal so. Mir gefällt die Schwerkraft auch nicht immer, aber - was soll ich tun :-)?

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danhof 07.04.2017, 08:28
@Garfield0001

Schwerkraft gehört eh abgeschafft. Wie oft ICH mich schon darüber geärgert habe!!! :-)

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Was soll denn nur der arme Hund denken, der beim dogsharing zwei Herren folgen muss? Welcher ist denn nun sein wahrer Herr? Der mit dem strengen Ton, der mit den Leckerlis oder der mit dem meisten Auslauf?

Der Mensch hat einen freien Willen, ebenso wie der Hund dem folgt, der es gut mit ihm meint. Welches Etikett darauf steht, ist erstmal völlig zweitrangig. Der, der die Erfahrung von Liebe ermöglicht, ist der, dem man bereitwillig folgt. Für welchen Herrn er sein Herz öffnen kann und mag, sei dem Hund überlassen. Was zählt, ist die Liebe. Und ein guter Herr kann erkennen, was am Besten für seine Gefolgschaft ist und im richtigen Zeitpunkt loslassen.

Dogsharing 11.04.2017, 09:39

Was hat das mit meiner Frage zu tun?

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mendrup 11.04.2017, 09:58
@Dogsharing

Du fragst nach Patchwork Religion und was der Sinn dahinter ist? Keiner muss sich einem strafenden Gott aussetzen. Keiner muss für seine Schuld ewig zu Kreuze kriechen. Keiner hat es nötig, sich Dogmen ungefragt zu unterwerfen. Welchem Herrn ich diene, entscheide ich. Und die Motivation dahinter ist, einem gütigen Gott näher zu kommen oder seine Existenz anzuzweifeln. Wie der Hund, der sich nicht schlagen lässt, weil er auf der Suche nach Liebe ist. Du verstehst es ganz bestimmt. Lass Dich nicht gängeln. Benutze Deinen Kopf und Dein Herz.

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Wie mit anderen Menschen auch.

Habt ihr denn keine anderen Gesprächsthemen als Religion?

Leute mit einem falschen Mix gibt es auch unter den Christen alleine. 

Aber es gibt auch einen legitimen Mix bei den Religionen.

Ich hatte z.B. zweimal einen 14-tägigen buddhistischen Meditationskurs in einem katholischen Kloster. Wie ist das möglich, wenn die Veranstalter und der katholische Abt des Klosters nicht irgendwelche Gemeinsamkeiten erkannt haben?

Der "Gott dieser Welt" (2.Kor.11,14) ist die Ursache der "Religionen" (Offb.12,9).

Nur wenige sind in dieser Zeit berufen, "Gottes Wahrheit" (Joh.17,17) zu kennen (Mt.7,14).

Der Großteil der Menschen findet erst im Reich Gottes (Offb.20,5) den richtigen Weg (Joh.14,6).


Dogsharing 11.04.2017, 09:05

Und wie sollen diese ins Reich Gottes kommen?

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Was hast du denn gegen Rosinen? Es ist doch klug, sich von überall das Beste zu nehmen.

anonymos987654 07.04.2017, 21:54

... es könnte Bauchschmerzen machen.

Als Kind habe ich auch am liebsten nur die Süßigkeiten oder den Nachtisch genommen, war aber anscheinend nicht wirklich klug.

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Letzendlich ist diese Aufopferung für diese Fantasiegestalten Zeitverschwendung.

Dogsharing 06.04.2017, 22:33

Entweder die Leute wollen gar nicht über Gott reden, oder es gibt welche die nach Gott suchen aber halt dann gleich in verschiedenen Religionen. Auf diese bin ich etwas sauer. Und auf die anderen die gar nicht reden wollen enttäuscht. Find ich beschissen. Hilft wohl nur beten.

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Zicke52 07.04.2017, 21:29
@Dogsharing

@Dogsharing: Ach, es reicht dir doch nicht, dass Leute über Gott reden wollen. Sie müssten darüber auch noch in deinem Sinne reden, oder?

Ich habe zum Beispiel nichts dagegen, über Gott zu reden (besser gesagt über das Gottesbild der Gläubigen). Aber um zu sagen, dass ich nicht an Gott glaube. Und das würde dir auch wieder nicht gefallen, stimmt's?

Du musst dich einfach damit abfinden, dass nicht alle Menschen deinen Glauben teilen.

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Garfield0001 06.04.2017, 22:56

und wer will beweisen, welche "Gestalten" Tatsache sind oder nicht (da außerhalb von Raum und Zeit)?

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Ich glaube auch nur an einen Gott, den christlichen Gott. Ihn suche ich.

ProfFrink 06.04.2017, 23:37

Dann wirst Du Ihn auch finden. Er hat es versproche, dass der der Ihn sucht Ihn auch findet.

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gottesanbeterin 07.04.2017, 04:52
@ProfFrink

Es wäre halt wichtig, dass man ihn an der richtigen Stelle sucht, nicht bloß unter der Laterne, weil man dort besser sehen kann!

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rztpll 07.04.2017, 08:35
@ProfFrink

Er hat es versproche, dass der der Ihn sucht Ihn auch findet.

Noch hat ihn niemand nachweislich gefunden. Ich selbst hatte ihn gesucht, aber nicht gefunden.

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Naja... Es gibt keinen Gott. Wer danach sucht, ist ein geistig schwacher, denn er kann sich nicht lösen vom Verlangen nach einer höheren Macht. 

Sich aus allen Religionen die Rosinen herauszupicken ist auch blöd. Aber ganz ehrlich. Ihr Christen seid da nicht besser. Ihr pickt euch aus der Bibel nur bestimmte Verse raus. Ehebrecher steinigen? Nein, das ist veraltet und muss im geschichtlichen Kontext gesehen werden. Liebe deinen Nächsten? Hat der Kerl zwar auch vor tausenden Jahren gesagt, aber es gefällt uns, daher ist es immer noch aktuell. 

danhof 07.04.2017, 08:36

Es ist nicht schlimm, dass du dich in der Bibel nicht auskennst und Fragen dazu hast. Das war jetzt aber gerade nicht das Thema.

Wenn sich einer was rauspickt, dann Atheisten, um zu "beweisen", wie grausam doch Gott ist. Darüber kommen sie freilich nie über das AT hinaus. Zu erklären, wie das jetzt alles mit AT und NT zusammenhängt, würde den Rahmen sprengen. Bei ehrlichem Interesse empfehle ich Gottesdienstbesuche und Gespräche mit Christen, z.B. im Rahmen von Hauskreisen oder Alphakursen.

>> Naja... Es gibt keinen Gott. <<

Naja, doch. Und nu?

>> Wer danach sucht, ist ein geistig schwacher, <<

Professor Lesch, Franz von Assisi, Jürgen Fliege, Mutter Theresa, Martin Luther King, Dietrich Bonhoeffer, Werner Heisenberg, Sir Isaac Newton, Blaise Pascal, Dwayne "The Rock" Johnson, Mr. T

Ich stelle mir gerade die Szene vor, wie du den beiden letztgenannten gegenüberstehst und ihnen ins Gesicht sagst, dass sie schwache Rosinenpicker sind :-)

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HorvathToni 07.04.2017, 10:01
@danhof

Professor Lesch? Der macht sich lustig über Religionen. Ja, vielleicht sucht er Gott, aber nur um zu zeigen, dass er nicht existiert. Die anderen genannten sind Theologen oder sonstuge Leute die in einer Zeit gelebt haben, in der Atheismus... naja, gesellschaftlich eher nicht so akzeptiert waren. 

Ich suche mir keine Sachen heraus um zu beweisen, das Gott böse ist, man kann ja nicht einmal seine Existenz beweisen. Was führt dich zu der Annahme, dass er existiert? Aus einer Notwendigkeit für dich heraus? Es gibt kein EINZIGES Argument das für die Existenz des christlich-jüdischen Gottes spricht. Kein einziges. 

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