Wie soll man damit umgehen, wenn man weiß, dass man im Vorstellungsgespräch angelogen wurde bzw. das Gegenüber einen für dumm verkaufen will?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Kommt darauf an, auf welcher Seite der "Für-Dumm-Verkäufer" saß, würde ich sagen... War es der Chef und habe ich Alternativen, würde ich diese Stelle nicht nehmen.

War es der angehende Azubi, der eine große Klappe hatte, würde ich dem keine Zusage schicken...

Man muß die Stelle ja nicht antreten! Oder kann in der Probezeit kündigen. Niemand zwingt einen mit vorgehaltener Pistole, die Arbeit täglich durchzuziehen, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen.

Zur Kenntnis nehmen und gedanklich abhaken.

Da du kein konkretes Beispiel nennst: Es kommt drauf an. Es könnte ein Test sein, um endlich mal dein Denkvermögen zu sehen oder .. ach, ohne Beispiel wird das nix.

Nein, kein Test, sondern nicht offen sein und verdeckt agieren

0

Von Sicht des Arbeitgebers oder Arbeitnehmers ?

Arbeitnehmer höchst wahrscheinlich

0

Potentieller Arbeitnehmer

0

Hallo Regulus123,

die Frage ist zu abstrakt und kann so nicht sinnvoll beantwortet werden.

 Ein Beispiel wäre so zu tun, als ob man den Notenschnitt nicht kennen würde und dann danach fragt, welcher aber für den Job nicht ausreicht, man aber aufgrund einer weiteren Qualifikation eben doch interessant ist.

0
@judgehotfudge

Aus meiner Sicht geht es nicht wirklich konkreter. Ich könnte die Stellenbezeichnung benennen, das macht für mich allerdings wenig Sinn.

0
@Regulus123

Das ist jetzt mein letzter Versuch. Es geht mir darum, die Situation zu verstehen. Beschreib es also einfach so, wie es abgelaufen ist.

0

Nicht für dumm verkaufen lassen.

Was möchtest Du wissen?