Wie soll ich mit meinem Tod kranken Opa umgehen?

8 Antworten

Nütze die Zeit, die euch noch bleibt, indem du ihn so oft du nur kannst besuchst. Dann plaudere einfach mit ihm über den/deinen Alltag. Wenn er gerne die Zeitung liest, dann sprecht über Themen daraus. So tun als ob nichts los wäre, wird nicht gehen, wenn er geistig noch fit ist, wird er wissen wie es um seine gesundheitliche Lage steht. Aber er wird sich sicher freuen, wenn du einfach für ihn da bist. Es ergibt sich aus der jeweiligen Tagesverfassung, was ihr daraus noch machen könnt. Offen zu sein, in Bezug über die Erkrankung ist schon nützlich, du kannst ja fragen, wie er mit den Medikamenten zurechtkommt od. so in dieser Richtung. Ist er in einem KH bzw. Palliativstation kannst du auch die betreuenden Pflegepersonen immer fragen, wie es ihm heute geht. Die Trauer bewältigt jeder Mensch anders, eventuell wird sie noch vermehrt kommen, wenn der "Tag X" dann gekommen ist oder die Beerdigung ansteht. Mitunter dauert die Trauer lange, habe von einem Geistlichen erst vor wenigen Tagen gehört, z.B. bei nicht gläubigen Menschen dauert der Trauerschmerz bis zu einem Jahr....

Wenn du weitere Fragen hast, will ich gerne versuchen dir zu helfen.Ich weiß, diese Zeit, Situation ist nicht einfach.

Alles Liebe

km

Geistig ist er jedoch total fit, dann ist es sinnvoll alles zuklären was er in den letzten Lebensminuten wünscht, denn Du sagst ja :::nur noch mit mühe bis Januar durchhält. 

 er sollte eine Patientenverfügung aufsetzen ( oder Euch sagen wo er die aufbewahrt) nicht das er-> gegen seinen Willen unnötig Leiden muß <-, seine Wünsche wegen der Beisetzung kann er auch äußern, wie er bestattet werden möchte, welche Musik er wünscht... wenn das alles geklärt ist , dann ist ein aufrechter Umgang miteinander viel leichter 

 Trauer zu bekämpfen ist nie richtig , weil man dann unehrlich wirkt.

Ich würde glaube ich nicht direkt mit ihm darüber offen reden.. Sowas belastet schon sehr, nicht nur dich, sondern auch ihn selbst und damit häufig konfrontiert zu werden, ist wohl auch keine schöne Sache. Verbringe noch so viel Zeit wie es möglich ist, sonst wirst du es eines Tages bereuen. Es tut mir wirklich Leid für dich, sowas ist absolut nicht schön, viel Glück!

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Mein Opa hat seid einigen Jahren Krebs und die Ärzte meinten das er nicht mehr lange durchhält.. Da er bald Geburtstag hat wollte ich ihm etwas schenken was ihm nochmal Kraft gibt. Habt ihr da was ?

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Vererbung von Charaktereigenschaften: Opa an Enkel?

Hallo!

Ich (24) habe teilweise ein "Problem" mit meinen Eltern - na ja was heißt Problem, ich merke halt immer wieder dass wir charakterlich total verschieden sind wobei ich mir das nicht so richtig erkären kann.

Meine Eltern sind vom Typ her beide relativ leicht aufbrausend, werden schon aufgrund kleinsten Anlässen die z.B. mir total egal sind sehr schnell gereizt & laut, haben "dünne Nerven" & sind stets ziemlich schnell dabei wenn es darum geht weitgehend grundlos irgendwelche Diskussionen aufzubauschen.So passiert es schnell dass sie beide ziemlich schnell laut und fast schon aggressiv werden etwa bei Diskussionen. Ich kann zwar weil ich es von ihnen gewohnt bin damit umgehen aber ich finde es einfach seltsam. Ich habe rein charakterlich so gar nichts von meinen Eltern.

Würde sie vom Wesen her als leicht reizbar bezeichnen, wobei meine Mutter da schlimmer ist als mein Vater. Er ist zwar ein Hektiker & chronisch ungeduldig, ein Pedant und Pefektionist dem rasch die Hutschnur reißt aber er ist relativ schnell wieder "normal" & sieht Fehler ein - meine Mutter nicht. Die ist dann teilweise recht lang beleidigt. Mein Bruder ist charakterlich ähnlich wie meine Eltern.

Ich bin im Gegenteil dazu eher ruhig, mich kann kaum was aus der Ruhe bringen, ich bemühe mich immer für eine freundliche & lockere Atmosphäre zu sorgen und bin eigentlich kaum laut - ich kann von mir aus kaum unfreundlich sein. Es schafft kaum jemand, mich so zu reizen, dass ich mal was Unfreundliches loslasse, Streit zu haben ist mit mir kaum möglich. Das sehen auch meine Freunde so, mit denen ich mich neulich drüber unterhalten habe & meine Freundin auch. Man hat mich mal als "Gemütsmensch" bezeichnet, ich finde, das kann hinkommen. Auch wenn ich beruflich viel Stress habe geht das an mir meist ziemlich vorbei bzw. ich kann gut damit umgehen. Bin jetzt nicht harmoniebedürftig oder so, aber ich bin einfach ruhig, locker & gemütlich.

Mein Opa bei dem ich eig. von kleinauf die meiste Zeit verbracht habe war ein gütiger und ruhiger Mensch, vom Wesen her vergleichbar mit mir. Eigentlich ist in meiner Familie, wenn ich mich umsehe absolut keiner leicht reizbar oder aggressiv, nur meine Eltern!

Mir kommt es eben mit der Zeit wenn ich nachdenke komisch vor dass ich charakterlich so gar nichts von meinen Eltern habe.. Die Erklärung, dass ich nach meinem Opa geraten bin oder sein Wesen/sein Lebensstil auf mich abfärbte weil ich 90 Prozent meiner Kindheit & JUgendzeit bei ihm verbrachte (mein Bruder der viel von meinen Eltern hat lebte bei ihnen bzw. wohnt da immer noch), ist wahrscheinlich die einfachste dabei, oder was meint ihr?

Es könnte auch deswegen passen denke ich, weil mir viele Dinge an mir auffallen die ich genauso mache wie mein Opa oder zumindest nach seinen Erklärungen/nach seinem Vorbild. Das sagt auch immer wieder meine Freundin die meinen Opa zumindest in den letzten Lebensmonaten noch erleben durfte zu mir :)

Vielleicht wisst ihr da was! Danke schon mal :)

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